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Haarausfall: Im Juli ist es am schlimmsten

von Aktualisiert 28.08.2018

Fallen die Haare plötzlich aus, bereitet das Kummer – gelten sie doch als Inbegriff von Schönheit und Gesundheit. Rund 20% aller Frauen zwischen 20 und 75 Jahren sind von Haarausfall betroffen.

In den Sommermonaten leiden Frauen unter verstärktem Haarausfall, im Juli ist es am schlimmsten. Dies ist das Resultat einer kürzlich veröffentlichten Untersuchung. Dabei wurden gesunde Frauen, welche unter Haarausfall litten, über einen Zeitraum von sechs Jahren untersucht. 

Saisonal bedingter Haarausfall
Unsere Haare durchlaufen einen sich stets wiederholenden und asynchron zueinander verlaufenden Wachstumszyklus. Dieser besteht aus der Anagenphase (Wachstumsphase), der Katagenphase (Ruhephase) und der Telogenphase (Ausfallphase). Im Normalzustand befinden sich rund 85 bis 90 Prozent der Haare in der mehrere Jahre andauernden Wachstumsphase und lediglich 10 bis 15 Prozent in der dreimonatigen Ausfallphase. Demzufolge ist ein täglicher Haarverlust von ca. 80 – 100 Haaren völlig normal. 
Das Resultat der Untersuchung zeigt nun auf, dass sich im Sommer – insbesondere im Monat Juli – bis zu 70 Prozent der untersuchten Haare in der Ausfallphase befanden. Am niedrigsten war die Telogenhaarrate hingegen im Wintermonat Februar. 

Intensität der Sonnenbestrahlung könnte eine Rolle spielen 
Eine mögliche Ursache für dieses Phänomen ist die Veränderung des Tageslichtes. Der Wechsel von wenig Tageslicht im Herbst und Winter hin zu deutlich mehr Tageslicht im Frühling und Sommer könnte der Auslöser sein. Auch die Haare anderer Säugetierarten sind schliesslich zyklischen Veränderungen unterworfen, welche abhängig von den Jahreszeiten sind. 
Auch Männer sind von saisonalem Haarausfall betroffen wie bereits frühere Untersuchungen zeigen, jedoch stellt der Haarausfall für Frauen meist einen deutlich grösseren Leidensdruck dar. 

Haarausfall als vorübergehendes Phänomen
Der jahreszeitlich verstärkte Haarausfall sollte üblicherweise nicht länger als wenige Wochen dauern. Überdurchschnittlich stark betroffen sind dabei Frauen, die bereits unter einem anlagebedingten Haarausfall leiden. Dies betrifft knapp ein Drittel der deutschen Frauen. Gerade für diese Frauen ist es besonders wichtig zu wissen, dass es sich beim saisonal bedingten Haarausfall lediglich um ein vorübergehendes Phänomen handelt. 

Wie stärke ich meine Haare? 
Die Haarwurzelzellen gehören zu den zellteilungsaktivsten Zellen des menschlichen Körpers. Daher ist es besonders wichtig, diese mit ausreichend Aufbau- und Nährstoffen zu versorgen. Nur so können sie ihre Aufgabe eines starken und gesunden Haarwachstums erfüllen.  

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pantogar® besteht aus einer hochdosierten Wirkstoffkombination zur Behandlung von Haarausfall. Seine spezielle Formulierung aus Cystin, Vitaminen der B-Gruppe, Medizinalhefe, Keratin sowie Aminobenzoesäure versorgt den Zellstoffwechsel über die Blutbahn mit den notwendigen Nährstoffen, die es für ein gesundes Wachstum braucht. 

Eine Behandlung funktioniert jedoch nicht von heute auf morgen. Der Wachstumszyklus der Haare erfordert eine Therapie von mindestens 3 Monaten. Empfohlen wird deshalb eine Langzeittherapie von 3 bis 6 Monaten. 

pantogar® ist in Apotheken und Drogerien erhältlich. Dies ist ein zugelassenes Arzneimittel. Lesen Sie die Packungsbeilage.