Für ein gesundes und starkes Wachstum benötigen die Haare ausreichend Aufbau- und Nährstoffe

Diese Versorgung der Haarwurzel findet über die Blutbahn statt. Eine ausgewogene Ernährung ist daher essentiell für gesundes Haar. Hingegen können Radikaldiäten oder eiweissarme Ernährungsformen zu ungesundem Haarwachstum bis hin zu Haarausfall führen. 

Auch Arzneimittel sind wesentlich häufiger die Ursache für Haarausfall, als man vermutet. Insbesondere in der empfindlichen Wachstumsphase können Wirkstoffe, die über die Blutbahn in die Haarwurzel gelangen, das Wachstum bremsen.  

 

Die Saison spielt eine Rolle

In den Sommermonaten leiden Frauen nachweislich unter verstärktem Haarausfall. Am schlimmsten ist es im Monat Juli. Im Normalzustand befinden sich rund 85 bis 90 Prozent der Kopfhaare in der Wachstumsphase, welche mehrere Jahre andauert. Lediglich 10 bis 15 Prozent befinden sich dagegen in der dreimonatigen Ausfallphase. 

In den Sommermonaten – insbesondere im Monat Juli – kommt es dagegen zu einer deutlichen Verschiebung. Bis zu 70 Prozent der Kopfhaare befinden sich dann in der Ausfallphase.  Eine mögliche Ursache für dieses Phänomen ist die Veränderung des Tageslichtes.

 

Auch Hormone haben einen Einfluss auf das Haarwachstum

Bei Hormonen handelt es sich um biochemische Botenstoffe, also sozusagen um körpereigene Informationsübermittler. Sie nehmen eine Vielzahl an Aufgaben im Körper wahr und haben unter anderem einen grossen Einfluss auf die Dauer des Haarzyklus sowie die Teilungsaktivität der Haarfollikel.

Das weibliche Hormon Östrogen regt bei der Frau den Haarwuchs an. Eine verminderte Hormonproduktion oder ein Anstieg der männlichen Hormone lösen dementsprechend einen Haarausfall aus. Dies ist beispielsweise nach einer Schwangerschaft oder in den Wechseljahren der Fall. Auch die Einnahme oder das Absetzen der Anti-Baby-Pille haben einen Einfluss auf den Östrogenspiegel. 

 

Stress als Auslöser von Haarausfall

Eine weitere direkte Ursache für Haarausfall ist akuter und chronischer Stress. Denn befindet sich der Körper unter Stress, so schüttet er verstärkt bestimmte Neurotransmitter und andere Botenstoffe aus, welche die Haarfollikel schädigen. Es kommt zu einem programmierten Zelltod im Gewebe des Haarbalgs und die Haare fallen aus. 

 

Wie stärke ich meine Haare?

Die Haarwurzelzellen gehören zu den zellteilungsaktivsten Zellen des menschlichen Körpers. Daher ist es besonders wichtig, diese mit ausreichend Aufbau- und Nährstoffen zu versorgen. Nur so können sie ihre Aufgabe eines starken und gesunden Haarwachstums erfüllen.

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pantogar® besteht aus einer hochdosierten Wirkstoffkombination zur Behandlung von Haarausfall. Seine spezielle Formulierung aus Cystin, Vitaminen der B-Gruppe, Medizinalhefe, Keratin sowie Aminobenzoesäure versorgt den Zellstoffwechsel über die Blutbahn mit den notwendigen Nährstoffen, die es für ein gesundes Wachstum braucht. 

Eine Behandlung funktioniert jedoch nicht von heute auf morgen. Der Wachstumszyklus der Haare erfordert eine Therapie von mindestens 3 Monaten. Empfohlen wird deshalb eine Langzeittherapie von 3 bis 6 Monaten. 

Pantogar

pantogar® ist in Apotheken und Drogerien erhältlich. Dies ist ein zugelassenes Arzneimittel. Lesen Sie die Packungsbeilage. 

Quelle: Merz Pharma