Liebe Beobachter-Leserin
Lieber Beobachter-Leser

Thomas Schneider, Leiter der Koordinationsstelle von SOS Beobachter, sagt immer wieder lächelnd: «Uns wird fast täglich Dank für unsere Arbeit gesagt.» Er und seine Kolleginnen haben keinen besonders überschwänglichen Chef; der Dank stammt von sehr vielen Hilfesuchenden, die bei SOS Beobachter Unterstützung gefunden haben. Besonders viel Freude lösen dabei Briefe aus, in denen – oft Jahre später – geschildert wird, wie ein kleiner finanzieller Zustupf ein grosses Problem gelöst hat.

Bei aller Freude: Wir wissen natürlich sehr gut, dass wir den Dank nur stellvertretend für die vielen tausend Spenderinnen und Spender entgegennehmen. Und deshalb geben wir diesen gern an Sie weiter: Ihre Unterstützung ist angekommen, sie hat Not gemildert, Mut für die Zukunft gemacht – und Dankbarkeit ausgelöst.

Die rund drei Millionen Spendenfranken, die uns jährlich anvertraut werden, können ganz erstaunliche Formen annehmen: Sie rattern als Nähmaschine weiter, leben als Ausbildungshilfen fort oder ermöglichen auch mal einem Anwalt, für einen Hilfesuchenden die ihm gesetzlich zustehenden Unterstützungen vor Gericht zu erstreiten.

Mit einer Spende für SOS Beobachter haben Sie Gewissheit, dass Ihre Hilfe ohne jeden Abzug bei Bedürftigen landet. Und in vielen Fällen vermehrt sich das Geld dort auf wundersame Weise: Es wird häufig als Hilfe zur Selbsthilfe eingesetzt.

Wir danken Ihnen herzlich, dass Sie uns mit Ihrer Grosszügigkeit ermöglichen, unsere Arbeit fortzuführen.

Stiftung SOS Beobachter

Unterzeichnet: Balz Hosang
Präsident des Stiftungsrates

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So können Sie helfen:

  • Verwenden Sie einen neutralen Einzahlungsschein oder veranlassen Sie eine Überweisung auf folgendes Konto: Stiftung SOS Beobachter, Postkonto 80-70-2.

  • Weitere Einzahlungsscheine erhalten Sie hier. li>