Was die Eltern bei der Geburt ihres zweiten Kindes erlebten, ist ein Alptraum: Sie wollten auf Nummer sicher gehen und entschieden sich für eine Zürcher Privatklinik. Als am Abend des 11. November 2013 die Wehen häufiger werden, kündigen sie der Klinik ihre Ankunft telefonisch an.

Unterwegs werden die Wehen immer stärker und so fahren sie direkt zum Notfall. Dort werden sie aber zum Haupteingang gewiesen und von dort weiter in die Tiefgarage. Während der Mann verzweifelt Hilfe in der Klinik sucht, bringt die Frau ihr Kind ganz allein in der Tiefgarage zur Welt.

Die beiden sind durch die Vorgänge traumatisiert. Ein Strafverfahren, das allfällige Versäumnisse und Fehler untersuchen soll, ist seit fast zwei Jahren hängig und die Eltern warten immer noch auf eine angemessene Entschuldigung der Klinik.

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