Der zuständige Staatsanwalt verzichtet darauf, die erstinstanzlichen Freisprüche für drei Verantwortliche der Schweizerischen Zentralstelle für Baurationalisierung (CRB) weiterzuziehen. Die drei Männer waren beschuldigt worden, rund eine Million Franken von der CRB auf Konten der Trägervereine Bund Schweizer Architekten, Schweizerischer Ingenieur- und Architekten-Verein sowie Baumeisterverband überwiesen und so die CRB geschädigt zu haben. Aufgedeckt hatte den Fall Ex-CRB-Geschäftsführer Reto Meyer, der dafür für den Prix Courage 2004 des Beobachters nominiert worden war.

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