Darf man schon gratulieren? Aus Ihrem Listenplatz zu schliessen, sind Sie schliesslich so gut wie gewählt und ab dem 21. Oktober endgültig Teil der politischen Elite des Landes. Läuft in den letzten Wochen bis zur Wahl nicht alles schief, so gehören Sie zu jenen illustren 200, die in den kommenden vier Jahren «z Bärn obe» im Nationalrat die Schweizer Politik mitbestimmen werden.

Kein Zweifel: Sie haben es verdient. Seit Jahren schon haben Sie sich in Ihrer Gemeinde oder im Kantonsrat politisch engagiert, haben Vorstösse eingereicht, zahllose Sitzungen hinter sich gebracht, sich in Interessenverbänden engagiert und Ihrer Partei treu gedient. Politische Quereinsteiger, das lehrt uns nämlich die Statistik, sind selten. Wer in der Öffentlichkeit nicht mindestens als Fernsehmoderator bekannt ist, schafft es ohne politische Erfahrung kaum ins Parlament.

Nun stehen Sie also vor dem grössten Schritt Ihrer politischen Karriere. Am 3. Dezember kurz nach 14 Uhr werden Sie zum ersten Mal als frisch gewähltes Mitglied des Nationalrats über den Valser Granit des Bundesplatzes schreiten. Gut möglich, dass Ihr Puls dannzumal etwas erhöht sein wird. Schliesslich kennen Sie die Regeln und Gebräuche unter der Bundeshauskuppel bisher nur vom Hörensagen. Keine Angst, wir begleiten Sie und zeigen Ihnen, was man wissen muss, um in Bundesbern zu bestehen.

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Ein- und Aufgang zu den heiligen Hallen: Hier herrschen eigene Regeln und Gebräuche

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Treten Sie also ein ins Parlamentsgebäude, wie der Mitteltrakt des Bundeshauses offiziell heisst. Steigen Sie die breite Treppe hinauf, schwenken Sie nach rechts und gleich wieder nach links. In der Garderobe rechter Hand werden Sie als Ratsmitglied einen persönlichen Haken erhalten, versehen mit der Nummer Ihres Sitzplatzes im Saal. Heute können Sie Ihren Mantel an einem der unnummerierten Haken aufhängen, gleich neben demjenigen für anwesende Bundesräte.

«Die Wiege der Eidgenossenschaft»
Sie wollen als Erstes in den Nationalratssaal? Nun denn, schliesslich ist dies Ihr offizieller künftiger Teilzeit-Arbeitsort. Treten Sie also durch die Schwingtür mit ihren kunstvoll geätzten Scheiben. Lauschen Sie auf das leise «Plopp», wenn die Flügel zuschlagen, und seien Sie sich bewusst, dass dieser Schritt nur ein paar wenigen gestattet ist: Neben den Mitgliedern von National- und Ständerat, den Bundesräten, deren Mitarbeitern und den Parlamentsweibeln dürfen bloss ausgewählte Personen des Generalsekretariats der Bundesversammlung, Fotografen und Kameraleute den Saal betreten. Alle anderen müssen draussen bleiben.

Da stehen Sie nun also. Vor Ihnen das riesige Wandbild, das Sie aus der «Tagesschau» kennen, «Die Wiege der Eidgenossenschaft», fünf Meter hoch, zwölf Meter breit, gemalt vom Genfer Maler Charles Giron. Links davon eine Statue von Wilhelm Tell, rechts die Stauffacherin. Unter dieser symbolträchtigen Kunst sehen Sie die Plätze des Ratspräsidiums: in der Mitte das Präsidentenpult, daneben die Arbeitsplätze für die Generalsekretärin und die Vizepräsidenten. Eine Reihe weiter unten das Rednerpult, die Sitzplätze für die Kommissionssprecher und schliesslich die Plätze für die Mitglieder des Ratsbüros und die Stimmenzähler. Davor sehen Sie exakt 188 weitere Pulte, im Halbrund angeordnet.

Ihr Platz wird sich in einer der vorderen Reihen befinden. Nirgends ist nämlich der Begriff «Hinterbänkler» so fehl am Platz wie im Nationalratssaal: Auf den hintersten Bänken (die allesamt Stühle sind) sitzen ausnahmslos die Parteigrössen: Fraktionspräsidentinnen, Parteipräsidenten und Leute, die sich in den Jahren ihrer Mitgliedschaft im Rat im wahrsten Sinn des Wortes nach oben gearbeitet haben. In einigen Parteien fungieren diese als Götti oder Gotte für Sie und Ihre neugewählten Kolleginnen und Kollegen. So oder so dürfen Sie sich vertrauensvoll an die altgedienten Ratsmitglieder halten, wenn Sie Fragen haben.

Sie können sich übrigens freuen: Sie werden Mitglied eines freundlichen und fröhlichen Parlaments! Passen Sie sich den Gepflogenheiten an, seien Sie freundlich - und grüssen Sie: Ihre Parteikolleginnen und -kollegen, Ratsmitglieder, mit denen Sie in einer Kommission zusammenarbeiten, die Generalsekretärin, wenn Sie mit ihr zu tun haben, den Ratspräsidenten, wenn Sie sich mit einem der aufliegenden rosa Zettel für ein Votum anmelden. Schütteln Sie dem Hilfsweibel, der Ihnen Unterlagen bringt, ebenso die Hand wie dem Bundesrat, mit dem Sie kurz über einen Paragraphen debattieren.

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Die Garderobe: Hier gibt es einen persönlichen Haken für alle Parlamentarier und Bundesräte. Man kommt schnell ins Gespräch, denn das Schweizer Parlament ist ein freundliches und fröhliches.


Es darf auch gelacht werden im Nationalratssaal, nicht zu laut, natürlich. Sie werden bald feststellen, dass die Lacher nicht gleichmässig verteilt sind: Vom Präsidentenpult aus gesehen links, in den Reihen von SP und Grünen, herrscht wenig Heiterkeit. Je weiter rechts man schaut, desto öfter wird gelacht. Und ganz rechts aussen, bei der SVP, wird zeitweise mit geradezu ausgelassener Fröhlichkeit politisiert. Der Lärmpegel im Rat, so ergab eine Messung, entspricht in etwa demjenigen einer gutbefahrenen Autobahn.

Lassen Sie sich von dieser speziellen Atmosphäre im Rat nicht allzu sehr beeindrucken und machen Sie gleich von Anfang an auf sich aufmerksam. Dass neugewählte Ratsmitglieder erst einmal zu schweigen haben und sich frühestens im zweiten Jahr der Legislatur zu Wort melden dürfen, ist nämlich eine alte Mär. Bei den Parteien wird man nicht müde zu betonen, dass selbstverständlich auch Neugewählte ans Mikrophon treten und Vorstösse einreichen dürfen. Sie sind dabei nicht allein: Neben Ihren fraktionsinternen Freunden und Helfern steht Ihnen im Parteisekretariat eine professionelle Infrastruktur zur Verfügung. Wissenschaftliche Mitarbeiter betreuen dort spezifische Sachgebiete. Sie helfen Ihnen, an Dokumente zu kommen, Vorstösse zu formulieren oder Reden vorzubereiten. Und sie wissen, wo die heiklen Punkte bei einem Thema sind und wie man sie am besten umschifft.

Apropos Vorstösse: Machen Sie sich nichts vor, es kann lange dauern, bis ein solcher im Rat behandelt wird - wenn er es überhaupt auf die Traktandenliste schafft. Der Rat ist mit der Flut von Vorstössen hoffnungslos überlastet. 2006 wurden in beiden Räten nicht weniger als 1'469 Vorstösse eingereicht, durchschnittlich sechs pro Ratsmitglied. Allein die grüne Berner Nationalrätin Franziska Teuscher brachte es in den vergangenen vier Jahren auf 115 Vorstösse, dicht gefolgt vom Waadtländer PdA-Vertreter Josef Zisyadis mit 109 Vorstössen und der Baselbieter Sozialdemokratin Susanne Leutenegger Oberholzer mit deren 99. Wundern Sie sich da noch, dass zurzeit im Büro des Nationalrats 586 Motionen lagern - Vorstösse für zwingende Aufträge an den Bundesrat -, die im Plenum noch nicht behandelt wurden?

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Die Anwesenheitsliste: Pro Sessionstag braucht es eine Unterschrift, die bares Geld wert ist. Der Einsatz für den Staat wird mit jährlich 120'000 bis 140'000 Franken entlöhnt.

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Einen unauffälligen Tisch haben Sie beim Betreten des Saals übersehen. Er steht rechts vom Präsidium. Auf ihm liegt während der Session die Präsenzliste auf, jeweils während der ersten zwei Stunden nach Sitzungsbeginn. Einzig am letzten Sessionstag der Woche können Sie sich erst am Schluss eintragen. Mit diesem simplen Trick wird verhindert, dass das Wochenende im Rat zu früh beginnt.

Generalabonnement für die 1. Klasse
Vergessen Sie diese Unterschrift nicht, sie ist bares Geld wert. Als Mitglied des Nationalrats erhalten Sie 400 Franken Sitzungsgeld pro Sessionstag. Hinzu kommen: ein fixes Jahreseinkommen von 24'000 Franken, ein «Unkostenentgelt» von 30'000 Franken, ein Beitrag an Ihre berufliche Vorsorge (9'288 Franken) und ein Generalabonnement für die 1.Klasse. Pro Sitzungstag erhalten Sie zudem eine «Mahlzeitenentschädigung» von 110 Franken und - falls Sie weiter als 25 Kilometer von Bern entfernt wohnen - eine «Übernachtungsentschädigung» von 170 Franken; beide Beträge unabhängig davon, ob Sie die Auslagen auch tatsächlich haben. Insgesamt dürften Sie damit auf jährliche Einnahmen von rund 120'000 bis 140'000 Franken kommen. Das ist ein leidlicher, aber sicher nicht überrissener Lohn für Ihren Einsatz im Dienst des Staates. Schliesslich debattierte der Nationalrat gemäss einer Statistik, die die Parlamentsdienste auf zwei Kommastellen genau nachführen, allein in der laufenden Legislaturperiode bereits während 1108,20 Stunden.

Doch damit nicht genug. Neben den viermal drei Sessionswochen (die übrigens, mit Ausnahme der jeweils letzten Woche, nur von Montagmittag bis Donnerstagmittag dauern) werden Sie mindestens drei- bis viermal pro Quartal für eine Kommissionssitzung in Bern anzutreffen sein. Pro Rat sind nämlich in zwölf Kommissionen je 25 Sitze zu besetzen. Ein Platz in einer der Kommissionen ist Ihnen damit schon in der ersten Legislaturperiode so gut wie sicher. Einzig die fraktionslosen Ratsmitglieder, zurzeit deren vier, sitzen in keinem dieser Gremien.
Seien Sie jedoch nicht überrascht, wenn Sie sich als Gesundheitsexperte plötzlich in der wenig prestigeträchtigen Kommission für öffentliche Bauten oder der Kommission für Rechtsfragen wiederfinden: Neugewählte müssen bei der Ausmarchung in den Fraktionen im Normalfall hinten anstehen.

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Kleine Siege und Niederlagen
Als Kommissionsmitglied werden Sie dabei sein, wenn Gesetze neu formuliert oder Vorlagen aus dem Bundesrat interpretiert werden. Je nach Gesetz werden Sie stundenlang um Wörter und Sätze feilschen, Allianzen eingehen, kleine Siege feiern und ebensolche Niederlagen ertragen.

Die Kommissionssitzungen finden übrigens längst nicht alle im Bundeshaus statt, es fehlt dort schlicht an Räumen. So zieht denn der ganze Tross inklusive Ratsweibel (der dafür sorgt, dass Schreibmaterial, Beamer, Kopierer und Getränke vorhanden sind), Kommissionssekretariat und Protokollführern unter Umständen nicht nur durch Bern, sondern durch die halbe Schweiz, um eine Sitzung abzuhalten.

Aber werfen Sie jetzt doch einmal einen Blick in die Wandelhalle. Sie werden schnell feststellen, dass der weit geschwungene Raum mindestens ebenso wichtig ist wie der Ratssaal. Hier werden letzte taktische Manöver besprochen, Köpfe zusammengesteckt, Vorstösse ausgeheckt, Kontakte zu anderen Fraktionen geknüpft. Beachten Sie bitte, dass hier seit kurzem nicht mehr geraucht werden darf - nach einer langen und erbittert geführten Auseinandersetzung. Wenn Sie eine Zigarette brauchen, so empfiehlt sich dafür der Balkon der Wandelhalle mit Aussicht auf die Berner Alpen.

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Die wichtigste Kuppel des Landes: Darunter tagen im Nationalrat die illustren 200, die die Schweizer Politik mitbestimmen.

Auffallen ist wichtig
Dort finden Sie auch am ehesten Ruhe, ganz im Gegensatz zum Betrieb in der Wandelhalle selbst. Sie entspricht etwa dem, was man in einem Sportstadion die «Mixed Zone» nennt, also jener Raum, in dem ein paar Auserwählte mit den Hauptakteuren zusammentreffen können. Zu diesen Auserwählten gehören die rund 150 akkreditierten Journalistinnen und Journalisten. Diese arbeiten seit ihrem Rausschmiss aus den heiligen Hallen im Jahr 2006 gleich nebenan, im Medienzentrum an der Bundesgasse 8. Dort bekommen sie via Bundeshaus-Fernsehen die Debatten im Saal live mit. Zur Beschaffung von «Quotes» und «O-Tönen», vor allem aber auch zur Pflege von Beziehungen sind Medienleute jedoch häufig im Bundeshaus anzutreffen. Den Korrespondenten Ihrer Regionalzeitung werden Sie bald einmal kennenlernen (falls dies nicht bereits der Fall ist), allen anderen müssen Sie zuerst einmal auffallen.

Tun Sie das! Lancieren Sie zum Beispiel Vorstösse zu aktuellen Themen aus Ihrem Spezialgebiet und lassen Sie den Text ausgewählten Redaktionen zukommen. Eine gute Methode ist auch, eines der Schwergewichte in Ihrer Fraktion über den Vorstoss zu informieren. Wenn dieser Kollege dann am Freitag von der Sonntagspresse angegangen wird - was regelmässig der Fall ist -, so kann er ganz beiläufig Ihre Interpellation oder Ihre Motion erwähnen, und schon steht Ihr Name in der Zeitung. Beim Gespräch mit Journalistinnen und Journalisten empfiehlt es sich übrigens, kurz, prägnant und angriffig zu antworten. Wer innert 20 Sekunden seine Botschaft verständlich und kernig transportieren kann, hat gute Chancen, auch beim nächsten Mal wieder gefragt zu werden.

Noch eine andere Berufsgruppe werden Sie in der Wandelhalle antreffen: Lobbyisten. Jedes Ratsmitglied darf nämlich zwei Ausweise für den Zutritt zur Wandelhalle vergeben, und dies an zwei beliebige Personen. So tummeln sich denn neben Familienangehörigen und persönlichen Mitarbeitern auch eine ganze Menge professionelle Überzeuger im Parlamentsgebäude: Vertreter der Versicherungsbranche ebenso wie Naturschützer, Solarenergiebefürworter und Einflüsterer der Wirtschaft. Wer genau einen solchen Ausweis ergattern konnte, ist übrigens eines der am besten gehüteten Nichtgeheimnisse der Schweiz: Das Register mit den Namen ist zwar öffentlich, kann aber nur in der Bundeskanzlei eingesehen und nicht kopiert werden.

Machen Sie sich keine Illusionen: Je nach Ihrem Spezialgebiet sind Sie für viele der Lobbyisten gar nicht interessant, da ein - aus deren Sicht - hoffnungsloser Fall. Andere hingegen werden Sie umwerben, und dies längst nicht nur in der Wandelhalle. Wahre Überzeugung geht durch den Magen, und deshalb entdecken Firmen, Verbände und selbst Bundesämter während der Session ihren Hang zur Gastfreundschaft: Sie laden ein zum «Midi-Meeting» im Zunftsaal zu Ober-Gerwern (Bankiervereinigung), zum «Parlamentariertreffen» im vornehmen «Bellevue» (Santésuisse) oder zum «Winterthur-Talk» (Winterthur-Axa-Versicherung) ebendort. Ob der geballten Lobbyisten-Macht ist die Bundesverwaltung geradezu gezwungen, ihrerseits in die Offensive zu gehen, etwa mit dem «VIP-Seminar» des VBS, bei dem es neben einem kurzen Referat im Bundeshaus Ost traditionellerweise Suppe und Spatz gibt.

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Hedonisten-Grüppli und Jasstreffen
Während der Sessionen müssen Sie sich demnach um Ihr leibliches Wohl nicht sorgen - höchstens um Ihr Gewicht. Und allenfalls um Ihren Ruf. Wer nämlich allzu oft an solchen Essen teilnimmt, fällt durchaus auf. «Es gibt Leute im Rat, die fressen sich richtiggehend durch die Session», sagt ein altgedienter Nationalrat, der - selbstredend - anonym bleiben möchte.

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«Bellevue»: Treffpunkt für Parlamentarier und Lobbyisten


Womit wir beim angenehmeren Teil des Parlamentarierdaseins wären. Dieser findet naturgemäss eher ausserhalb des Bundeshauses statt. Zwar schwören erfahrene Parlamentarier, es sei kaum mehr als eine Legende, dass in der «Bellevue»-Bar einst Bundesräte «gemacht» worden seien. Aber man trifft sich eben doch in Bundesbern, wenn im Parlamentsgebäude die Lichter ausgegangen sind.

Neben den durchaus ernstgemeinten Interessengruppen wie zum Beispiel «Freiwilligenarbeit und Ehrenamt» oder «Erneuerbare Energien» gibt es im Parlament nämlich auch informelle Zusammenschlüsse, bei denen eindeutig das interfraktionelle Vergnügen im Vordergrund steht: etwa bei der Singgruppe, beim FC Nationalrat oder bei der Jassgruppe, die im vergangenen März gar die erste «Jassmeisterschaft der eidgenössischen Räte» durchführte. Das selbsternannte, parteiübergreifende «Hedonisten-Grüppli» wiederum trifft sich, zwanglos und unregelmässig, mit bloss einem Ziel: «richtig gut essen gehen», wie eine langjährige Parlamentarierin sagt. Und gar spät wird es jeweils am vorletzten Sessionstag bei den «U35», den unter 35-Jährigen. Nicht selten, so verrät ein Teilnehmer, enden die Streifzüge nach Mitternacht im «Kreissaal» an der Brunngasshalde oder in einem anderen Berner Szenelokal.

Auch unser Streifzug durch Bundesbern endet hier. Falls Sie noch Fragen haben: Man sieht sich, spätestens am 3. Dezember zum Sessionsbeginn.

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