Viele Beobachter-Berichte werden durch unsere Leserinnen und Leser angeregt. Gleichwohl: Wer für ein Millionenpublikum schreibt, kann es nie allen recht machen. Die Redaktion setzt sich deshalb intensiv mit Kritik und Widerspruch auf ihre Artikel auseinander. Denn wir sind überzeugt: Wer kräftig austeilt, muss auch einstecken können. Der Beobachter nimmt seine Leser ernst - so ernst, dass er den Leserstimmen künftig die ersten Seiten im Heft reserviert.

Das ist nicht die einzige Änderung, die Ihnen in dieser Ausgabe begegnet. Der Beobachter baut seine Berichterstattung weiter aus. Neu finden Sie in jedem Heft einen eigenständigen Familienteil mit Berichten über Erziehung, Schule, Konsum, Gesundheit und Freizeit (siehe Artikel zum Thema). Wir sind überzeugt, dass die Lösung für viele Probleme unserer Gesellschaft in der Familie liegt. Und dazu möchten wir einen lustvollen Beitrag leisten. Wir zählen dabei auch auf die Unterstützung der besten und erfahrensten Experten: unserer Leserinnen und Leser. Selbstverständlich wird dieser Heftausbau auch im Internet unterstützt. Unter www.beobachter.ch/familie ist eine Familienplattform mit Foren, Zusatzangeboten und hohem Nutzwert im Aufbau.

Trotz all diesen Neuerungen finden Sie weiterhin alle vertrauten Beobachter-Inhalte - etwas anders angeordnet und neu gestaltet. So bleibt der 80-jährige Beobachter jung und aktuell.

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