Einkaufsliste für 4 Personen

Preis: unter 10 Franken

  • 75 Gramm Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 Esslöffel Zucker
  • 1,5 Deziliter Milch
  • 1 Ei
  • 2 grosse Äpfel, geschält und gewürfelt
  • 1 Beutel Vanillezucker
  • 1 Esslöffel Zucker
  • 2 Esslöffel Zitronensaft
  • 1 Esslöffel Calvados (nach Belieben)
  • 70 Gramm brauner Zucker
  • 20 Gramm Butter
  • 4 bis 5 Esslöffel Rahm
  • 1 Esslöffel Calvados
  • 6-8 Esslöffel Ricotta

Zubereitung

Zeitaufwand: 40 Minuten

  • Mehl mit Salz, Zucker und Milch glatt­rühren, dann das Ei unterschlagen. 30 Minuten ruhen lassen.

  • In der Zwischenzeit Apfelwürfel mit Vanillezucker, Zucker und Zitronensaft kurz weich dünsten. Eventuell den Calvados dazugeben. Abkühlen lassen. Ricotta unterheben.

  • Braunen Zucker mit 2 Esslöffeln Wasser, ohne zu rühren, schmelzen lassen und warten, bis er hellbraun ist. Achtung: verbrennt schnell. Erst Butter, dann Rahm dazugeben und die Masse unter stetem Rühren kochen, bis sich alle Caramelklümpchen aufgelöst haben.

  • 4 Crêpes ausbacken, Füllung hinein­geben, falten oder rollen und mit der ­Caramelsauce beträufeln.

Omelette, Crêpe oder Pfannkuchen?

In der Schweiz wird meist der Begriff Omelette verwendet, wenn eigentlich Crêpes gemeint sind: dünne, gefüllte Fladen aus einem Teig aus Mehl, Eiern und Wasser. Die klassische Omelette hingegen enthält weder Mehl noch Wasser. Sie kann jedoch mit Leckereien wie Kräutern, Käse oder Trüffeln angereichert sein. Fluffig wird der Pfannkuchen – so der deutsche Begriff für Omelette –, wenn Eigelb und Eiweiss getrennt werden und Letzteres steif geschlagen zum Schluss unter den Teig gehoben wird.

Anzeige