Preis: rund 15 Franken

  • Gramm Pasta (zum Beispiel Müscheli, Penne)
  • 400 Gramm Wirz
  • 3 grosse Karotten
  • 1 Stück Ingwer (2 Zentimeter)
  • 2 Liter Gemüsebouillon
  • 250 Gramm Hackfleisch
  • 1 Ei
  • 3 Esslöffel Paniermehl
  • 1 Prise Muskatnuss
  • 1 Prise Rosmarin
  • 1 Stück Toastbrot, kleingezupft
  • und in etwas Milch eingeweicht
  • 50 Gramm gut schmelzender Käse (zum Beispiel Greyerzer, Cheddar)

Zeitaufwand: 50 Minuten

  • Pasta knapp al dente kochen. Abgiessen, kalt abspülen und beiseitestellen.

  • Bouillon mit dem Ingwer aufkochen.

  • Karotten rüsten und in Scheiben schneiden. Vom Wirz die dicken Rispen abschneiden, die Blätter in Flecken von 3 Zentimeter Kantenlänge schneiden.

  • Gemüse zur Bouillon geben und 15 bis 20 Minuten kochen.

  • In der Zwischenzeit Käse in Würfel von 5 mal 5 Millimeter schneiden.

  • Hackfleisch mit dem Ei, dem Paniermehl, dem gut ausgedrückten Toastbrot, Muskatnuss, Rosmarin, Salz und Pfeffer gut verkneten.

  • Von der Masse walnussgrosse Portionen auf der Handfläche flach drücken, ein Stück Käse darauflegen und zu Kugeln formen. In etwas Öl in der Bratpfanne rundum knusprig anbraten. Beiseitestellen.

  • Kurz vor dem Servieren Ingwer aus der Suppe entfernen, Fleischkugeln und Pasta zugeben und noch 10 Minuten ziehen lassen. Nicht mehr kochen.

Normalerweise wird Pasta nicht gespült, denn die Stärke aus dem Kochwasser lässt die Sauce besser haften. Will man die Pasta ohne Sauce reichen, sollte man sie noch heiss mit Öl oder Butter vermengen, weil sie sonst zusammenpappt. Ist keine Fettzugabe erwünscht, kann man sie abspülen: mit heissem Wasser, falls man sie sofort isst, mit kaltem, wenn sie später auf den Teller kommen und der Kochprozess gestoppt werden soll.