Einkaufsliste für 4 Personen

Preis: etwa 40 Franken

 

  • 500 Gramm Tomaten
  • 4 Zentimeter Ingwer, fein gewürfelt
  • 2 kleine rote Chilis, entkernt und fein gewürfelt
  • 70 Gramm Zucker
  • 3 Esslöffel Fischsauce
  • 1 Esslöffel Rosmarinnadeln, getrocknet
  • 4 Scheiben Lachsfilet à je 100 Gramm
  • 500 Gramm frischer Spinat
  • 1 Esslöffel Öl
  • 1 Teelöffel Weissweinessig
  • Sauerrahm
  • Fleur de Sel
  • Dämpfeinsatz, falls nicht vorhanden. Dämpfeinsätze gibt es bereits ab 7 Franken beim Grossverteiler.

Zubereitung

Zeitaufwand: 2,5 Stunden

 

  • Ofen auf 150 Grad vorheizen. Tomaten halbieren und – Schnittfläche nach oben – auf ein Backblech legen. 2 Stunden rösten.
     
  • Rausnehmen, in grobe Würfel schneiden. Mit Zucker, Fischsauce, Ingwer und Chilis aufkochen. Hitze reduzieren und Masse etwa 15 Minuten weiterkochen, bis eine dickliche Marmelade entstanden ist. In ein sauberes Glas abfüllen. Die Marmelade lässt sich gut einige Tage vorher zubereiten.
     
  • Eine Viertelstunde vor dem Essen den Boden einer Pfanne mit gut schliessendem Deckel mit starker Alufolie auskleiden, Folie am Rand hochziehen. Rosmarin, 1 Esslöffel Wasser und 1 Teelöffel Zucker auf Alufolie geben. Einen Dämpfeinsatz draufstellen. Jedes Lachsstück auf ein passendes Stück Backpapier und dann in den Dämpfeinsatz legen. Deckel drauf und Pfanne auf die Herdplatte stellen. Einheizen und Dampfabzug einschalten. Nach etwa 10 Minuten entwickelt sich Rauch. Platte abstellen, aber Pfanne noch 6 Minuten drauflassen. Dann wegziehen und 3 Minuten nachgaren lassen.
     
  • In der Zwischenzeit Spinat in etwas gesalzenem Wasser oder leichter Hühnerbouillon etwa 5 Minuten weich dünsten. Flüssigkeit abgiessen und Spinat mit Öl und Essig und eventuell etwas Salz anmachen.
     
  • Lachs auf Spinat anrichten, mit wenig Fleur de Sel bestreuen und mit je einem Klacks Sauerrahm und Chili-Marmelade servieren.

Die Fischvorspeise lässt sich gut mit gebratenen Babykartoffeln ergänzen, wenn sie als Hauptspeise serviert werden soll.

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1. und 3. Gang des Festtagsmenüs

1. Gang: Klare Randenbouillon
3. Gang: Kalbsbäggli an Estragonnüdeli