Preis: unter 15 Franken

  • 2 Deziliter Milchdrink
  • 6 Scheiben Bratspeck
  • 350 Gramm frischer Spinat
  • 1 Zwiebel
  • 1 Teelöffel Bratbutter
  • 1 mehlige Kartoffel, geschält und gewürfelt
  • Saft einer halben Zitrone
  • 1 Prise Cayennepfeffer
  • 4 Deziliter Hühner- oder Gemüsebouillon
  • 2 Deziliter Rahm
  • weisser Pfeffer

Zeitaufwand: 40 Minuten

  • Die Milch mit zwei der sechs Scheiben Speck und etwas Salz aufkochen. Beiseitestellen. Das kann gut auch schon am Vortag erledigt werden.

  • Spinat waschen und abtropfen lassen. Die Zwiebel hacken, in der Bratbutter andünsten. Spinat dazugeben und den Deckel auf der Pfanne lassen, bis der Spinat zusammengefallen ist. Kartoffel, Zitronensaft, Cayennepfeffer und Bouillon dazugeben und alles zirka 30 Minuten köcheln lassen.

  • Mit dem Stabmixer oder im Standmixer pürieren. Den Rahm dazugeben und mit Salz und weissem Pfeffer abschmecken. Warm halten.

  • Die restlichen Speckscheiben knusprig braten und auf Küchenpapier abtropfen lassen.

  • Den ausgekochten Speck aus der Milch entfernen, die Milch erhitzen, mit einem Cappuccino-Aufschäumer schlagen und als Schaumkrone auf die Suppe geben. Sofort servieren.

Es gibt ein Küchengerät, das nicht nur enorm nützlich ist, sondern glücklicherweise auch noch wenig Platz beansprucht: den Stabmixer. Mit ihm lassen sich nicht nur Suppen pürieren, sondern selbst Majonnaise und Schlagrahm herstellen. Die Anschaffung lohnt sich allemal.

Nicht ganz so universell nutzbar sind sogenannte Cappuccino-Aufschäumer. Diesen kleinen Luxus kann man sich auch bei begrenzten Finanzen und Küchenquadratmetern leisten. Es gibt sie schon für unter zehn Franken, und Platz brauchen sie so gut wie keinen.

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