Heute: Schwarze Nudeln mit Pilzen auf Peperonisauce

  • 5 rote Peperoni
  • 500 g grosse Fleischtomaten
  • 2 Knoblauchzehen, geschält
  • Olivenöl
  • Gemüsebouillon, z. B. Granulat
  • Salz
  • 2 Prisen Rohzucker
  • 1 halbe Zitrone, Saft
  • 250 g Kräuterseitlinge
  • 250 g Eierschwämmli
  • Pfeffer aus der Mühle
  • 400 g schwarze Nudeln
  • Parmesan, frisch gerieben

Die Hälfte der Peperonisauce wird für die Suppe verwendet.

Zubereitung

1. Die Peperoni mit dem Sparschäler schälen, entkernen, alle weissen Teile entfernen und die Peperoni anschliessend in Stücke schneiden. Die Tomaten ebenfalls zerkleinern.

2. Die Knoblauchzehen halbieren und in Olivenöl sanft an­ziehen lassen. Das vorbereitete Gemüse beigeben, umrühren, etwa drei Esslöffel Wasser und einen halben Teelöffel Gemüsebouillon-Granulat hinzu­fügen, den Deckel aufsetzen und alles bei kleiner Hitze ­köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist.

3. Das Ganze zu einer sämigen Sauce pürieren, mit Salz, Roh­zucker und einem Spritzer ­Zitronensaft abschmecken. Die Hälfte der Sauce für die Pepe­ronisuppe (siehe ­2. Seite) beiseitestellen.

4. Die Kräuterseitlinge sorgfältig mit einem Küchenpinsel putzen. Die ­Pilze in Scheiben schneiden, die Eierschwämmli je nach Grösse unzerteilt lassen oder halbieren.

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5. Die Pilze unter mehrmaligem sorgfältigem Wenden bei mittlerer Hitze in Olivenöl andüns­ten, mit wenig Salz, Pfeffer und ­einigen Tropfen Zitronensaft abschmecken.

6. Die schwarzen Nudeln – sie sind mit der Tinte von ­Tintenfischen gefärbt – nach Packungsanleitung al dente ­kochen, dann abgiessen und abtropfen lassen. Die Nudeln auf einen Peperonisaucen­spiegel setzen und die gebratenen Pilze darüber verteilen. Mit frisch geriebe­nem Parmesan servieren.

Zeitaufwand: 40 Minuten

Haltbarkeit

Die Peperonisauce ist im Kühlschrank problemlos zwei Tage lang haltbar.

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Morgen: Peperonisuppe mit Pouletspiess

Einkaufsliste

Peperonisauce

  • 3 Pouletbrüstchen
  • 4 EL Kokosraspel
  • 3 EL mildes Currypulver (z. B. Sri-Lanka-Curry)
  • 1 TL Salz
  • Erdnussöl zum Anbraten
  • Gemüsebouillon
  • ca. 1 Deziliter Rahm
  • 1 TL Safranfäden
  • Pfeffer aus der Mühle
  • 1 Limette, Saft
Quelle: André Schneider

Zubereitung

1. Die Pouletbrüstchen waschen, trocken tupfen und in dünne Längsstreifen schneiden.

2. Die Kokosraspel mit Currypulver und Salz ver­mischen und die Poulet­streifen einzeln in der Würz­mischung wenden.

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3. Das Poulet auf die Spiesse ­stecken und im Öl bei ­mittlerer Hitze beidseitig braten, bis das Fleisch durchgegart ist.

4. Unterdessen die Peperonisauce mit Gemüsebouillon und Rahm verlängern, bis die gewünschte Konsistenz ­erreicht ist. Sobald die Suppe köchelt, die Safranfäden bei­geben und mit Salz und Pfeffer ­abschmecken.

5. Die Spiesse mit Limettensaft beträufeln und zur Suppe servieren.

Zeitaufwand: 15 Minuten

Das schmeckt auch

Die Spiesse eignen sich auch sehr gut zum Grillieren; dafür Kokosraspel, Curry und Salz mit wenig Öl zu einer Marinade verarbeiten.

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