• Wichtig ist, dass Sie als Eltern in die Gespräche und Entscheidungen miteinbezogen werden.
  • Schlagen Sie eine Beobachtungszeit vor, in der Sie das Kind zusammen mit der Lehrperson gezielt unterstützen.
  • Stellen Sie Fragen, prüfen Sie eine Therapieempfehlung genau und verlassen Sie sich auch auf Ihren Instinkt. Sie kennen Ihr Kind am besten und wissen, was ihm gut tut.
  • Fragen Sie nach, was die Ziele einer Therapie sind und ob nicht eine schulinterne Heilpädagogin herangezogen werden kann.
  • Holen Sie eine Zweitmeinung ein, wenn Sie von einer geforderten Therapiemassnahme nicht überzeugt sind.
  • Der Besuch beim Schularzt und die Abklärung durch den schulpsychologischen Dienst sind gesetzlich nicht vorgeschrieben. Wenn Ihr Kind bereits regelmässig beim Kinderarzt in Kontrolle ist, können Sie es vom Schularztbesuch dispensieren lassen.