In dieser Ausgabe erwartet Sie eine geballte Ladung «Familie». Im Zentrum stehen dabei nicht die so oft beschriebenen schwierigen Kinder, die überforderten Eltern oder die bizarren Scheidungskriege. Wir wenden uns vielmehr dem Schweizer «Normalfall» zu, den Familien als Hort der Geborgenheit und Zusammengehörigkeit.

Das ist kein Wunschbild; wir beschreiben die Familien, wie sie sich selber sehen. Dazu hat das Forschungsinstitut gfs.bern für uns eine breite Bestandesaufnahme realisiert, den ersten «Beobachter-Familienmonitor». Dabei tauchen auch die bekannten Probleme und Sorgen des Familienalltags auf. Stärker ins Gewicht aber fällt Positives: Die Familie wird als Erfolgsmodell, als intakte Insel in einer turbulenten Gesellschaft eingestuft.

Und doch ist die Politik weiter gefordert. Denn die Familien erbringen der Gemeinschaft unbezahlbare Leistungen: Wo die Familie versagt, wirds teuer für den Staat. Der Beobachter hat deshalb sein Engagement für die Familien massiv verstärkt. Seit einem Jahr gibts im Blatt einen festen Familienteil. Unser Buchverlag hat sein Angebot für Familien markant ausgebaut. Unser Beratungszentrum hat sich für die Erziehungsberatung fit gemacht − ein Angebot, das bald auch auf www.beobachter.ch zugänglich ist. Denn wir glauben an das Erfolgsmodell Familie.

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