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ElternWas tun, wenn Ihr Kind stottert?

  • Stottern beginnt meist zwischen dem dritten und dem sechsten Lebensjahr. Manchmal handelt es sich um eine vorübergehende Verunsicherung, die sich ohne fremdes Zutun wieder legt.
  • Zum Thema Stottern existieren Tausende von Internetseiten. Sie sind für Selbsthilfegruppen von Erwachsenen äusserst hilfreich. Für ratsuchende Eltern oder gar die Kinder selbst sind diese Sites weniger geeignet. Hier drängen sich persönliche Abklärungen auf.
  • Etwa fünf Prozent der Kinder im Vorschulalter leiden unter Stottern. Wenn Ihr Kind Anzeichen von nicht flüssigem Reden aufweist, das länger als einen Monat anhält, sollten Sie sich an einen Sprech- und Sprachtherapeuten wenden. Je länger Sie warten, umso schwieriger wird es, das Stottern zu beheben.
  • Adressen für eine Abklärung: Kinderspitäler, in denen Logopädinnen arbeiten; Schullogopädinnen; frei praktizierende Logopäden; die phoniatrische Abteilung (Hör-, Stimm- und Sprachabteilung) der Hals-Nasen-Ohren-Klinik eines grösseren Krankenhauses.
Veröffentlicht am 18. Juli 2005