• Immer den Superlativ bieten wollen: Dreimal pro Jahr in den Europapark nach Rust oder mit den Kids ans Rolling-Stones-Konzert – je weniger Zeit Väter mit ihren Kindern verbringen, desto grossartiger werden die gemeinsamen Aktivitäten geplant. Dabei geniessen Kinder das Toben mit dem Vater im Wald mindestens genauso.
  • Vor lauter eigener Begeisterung das Kind vergessen: Der Vater baut die tollste Baumhütte, und das Kind schaut zu – so entstehen keine verbindenden Erinnerungen. Besser die Hütte schief und krumm werden lassen, dafür macht das Kind wirklich mit.
  • Das Programm ausfallen lassen: Bei regelmässigen Angeboten wie etwa dem samstäglichen Vater-Kind-Turnen freut sich das Kind schon im Voraus darauf. Um Enttäuschungen zu vermeiden, sollte auf die Aktivitäten nur im Notfall verzichtet werden.
  • Fertigprodukte konsumieren: Mal mit dem Kind ins Kino zu gehen ist gut und schön. Aber wirklich bereichernd für die Vater-Kind-Beziehung sind Aktivitäten, bei denen beide kreativ sein können.
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