von Urs Lauper, Schönried (im Artikel als Urs Zumstein bezeichnet)

Der Artikel enthält eine Vielzahl von Unwahrheiten. Ich beschränke mich auf die Richtigstellung von einigen wenigen falschen Behauptungen.

Der Titel des Beitrags suggeriert einen tätlichen Angriff mit gefährlichen Gegenständen. Ein solcher fand in Wirklichkeit nie statt. Der Artikel disqualifiziert mich als bösen Nachbarn. Richtig ist jedoch, dass es meine Nachbarn waren, die zahlreiche Rechtsverfahren gegen mich anstrengten und alle verloren. Im Artikel werde ich als uneinsichtiger Wiederholungstäter bezeichnet, ohne dass jemals eine der behaupteten strafrechtlichen Verurteilungen oder Straftaten stattgefunden hätte.

Es wird im Artikel behauptet, dass ich, bloss um die Nachbarn zu schikanieren, die Motorsäge benützt hätte. Richtig ist, dass ich aus einem sachlichen Grund die Motorsäge benützt habe. Im Herbst 1991 drang Wasser in mein Haus. Eine Sanierung war dringend. Die mir gehörende Zufahrtsstrasse musste mit Lastwagen befahren werden. Da die Nachbarn Vereinbarungen nicht einhielten, war ich gezwungen, Bäume und Blumen zurückzuschneiden.

Der Vorwurf im Artikel, ich hätte «ohne Absprache oder Baubewilligung» die mir gehörende Zufahrtsstrasse verbreitert, ist falsch. Richtig ist, dass ich diese Strasse nie verbreitert habe. Für die Ausbringung eines neuen Belags ist keine Baubewilligung erforderlich. In einem Gerichtsverfahren wurde zudem festgestellt, dass die Strasse nicht verbreitert worden war.

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Auch der Vorwurf, ich hätte illegal Bäume gefällt und das Landstück mit 250 Nadelbäumen aufgeforstet, ist falsch. Ein Gutachten des Kreisförsters bestätigt, dass die getroffenen Massnahmen der Erhaltung und Pflege des Baumbestandes dienten.