Insbesondere als Berufseinsteiger macht es alles andere als Spass, sich schon gleich wieder mit dem eigenen Ausstieg zu befassen. «Das pressiert nicht», denkt man sich also – und vergisst dabei, dass sich frühes Einzahlen in die 3. Säule bezahlt macht. «Aufgepasst!», sagen wir von der Vaudoise. Aber am besten beginnen wir von vorne.

Das 3-Säulen-System einfach erklärt

Obwohl wir alle jeden Monat Beiträge in unser Vorsorgesystem einzahlen: Wie es wirklich funktioniert, ist oft unklar. Dabei ist das schnell erklärt: Die Vorsorge besteht aus 3 Säulen – der staatlichen, der beruflichen und der privaten Vorsorge. Die staatliche Vorsorge dient der Existenzsicherung, bei der der Staat Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenrenten ausrichtet. Mit der beruflichen Vorsorge soll der gewohnte Lebensstandard aufrechterhalten werden. Und wer zusätzlich privat fürs Alter sparen möchte, zahlt in die Säule 3a (gebundene Vorsorge) oder in die Säule 3b (freie Vorsorge) ein.

Und warum sollte ich privat vorsorgen?

Ganz einfach: Die allgemeine Lebenserwartung steigt – man wird älter. Deshalb müssen die 1. und 2. Säule immer länger Renten auszahlen. Künftig ist also deutlich weniger Geld aus diesen zwei Säulen zu erwarten. Zudem fehlt der Nachwuchs, der das System auch in Zukunft am Laufen halten soll. Wer seinen gewohnten Lebensstandard auch im Alter erhalten möchte, sollte daher auch privat vorsorgen. Am besten mit einer massgeschneiderten Vorsorgelösung der Vaudoise, bei der man selber entscheidet, welche Anlagestrategie am besten zu einem passt.

Eine stabile 3. Säule: Je früher, desto besser

Der Faktor Zeit spielt eine nicht zu unterschätzende Rolle, um ein persönliches Vorsorgeziel zu erreichen. Wer sich erst spät im Leben dafür entscheidet, etwas zur Seite zu legen, muss während einer entsprechend kürzeren Ansparphase deutlich höhere Summen entbehren. Wer hingegen früh startet, kann – aufgrund der längeren Ansparphase – selbst mit kleinen Beträgen einen stattlichen Endbetrag zusammenkriegen. Das gilt insbesondere dann, wenn man – wie bei der Vaudoise – auf die Erfahrung echter Finanzprofis vertrauen kann und einem deshalb sowohl gute Rendite als auch grösstmögliche Sicherheit garantiert sind.

Abgesichert für den Ruhestand und für Notfälle

Die Säule 3a ist eine langfristige Vorsorge. Wer einer Pensionskasse angehört, kann maximal CHF 6'826 pro Jahr einzahlen. Wer keine Pensionskasse hat, kann 20 Prozent des Einkommens, maximal aber CHF 34'128, einzahlen. Damit man während des ganzen Jahres sparen kann, erhält man bei der Vaudoise ein Depotkonto. Auf dieses zahlt man etappenweise ein – immer dann, wenn man möchte und es das Budget zulässt. Und wenn man erwerbsunfähig wird? Dann zahlt die Vaudoise die Prämien. Denn im Unterschied zu anderen Vorsorgelösungen auf dem Markt profitiert man hier nicht erst bei Erwerbsunfähigkeit. Zudem sind Angehörige im Todesfall abgesichert.

Säule 3a: Wohneigentum finanzieren und Steuern sparen

Bei der Vorsorge 3a bleibt das Kapital für die Altersvorsorge gebunden, das heisst, man kann darüber nicht frei verfügen. Unter bestimmten Voraussetzungen – zum Beispiel für den Kauf einer dauerhaft selbst genutzten Immobilie – ist jedoch ein Vorbezug möglich. Und dieser Batzen ist nicht selten das Zünglein an der Wange, wenn es darum geht, das erforderliche Eigenkapital fürs Eigenheim zusammenzukratzen. Ein weiterer grosser Vorteil der Säule 3a: Was man an Prämien einbezahlt, kann man von den Steuern abziehen. Je nach Einkommen und Wohnort spart man sich so jedes Jahr mehrere hundert Franken Steuern. 

Zugegeben: In jungen Jahren scheinen Gedanken ans Älterwerden oft sehr abstrakt. Möchte man jedoch irgendwann den Traum vom Eigenheim angehen, seine Liebsten gut abgesichert wissen und auch im dritten Lebensabschnitt nicht auf gewisse Extras – wie das Segelboot auf dem Zürichsee – verzichten, wird klar: Wer früh genug an später denkt, kann auch das Hier und Jetzt viel mehr geniessen. Und genau dabei hilft die Vaudoise. Hier mehr dazu erfahren.