Künstlerinnen und Künstler sind kreative Menschen: Sie benötigen Musiknoten zur Vollendung ihres musikalischen Kunstwerks, Farbe für ein schönes Bild, Granit für eine massive Skulptur, Worte für ein traumhaftes Gedicht. Geldanlegern nützt solche Kreativität nicht viel. Aber sie brauchen wie die Künstler Fachwissen, wenn sie nicht bloss mit Glück an der Börse spekulieren wollen. Und noch etwas haben Kunst und Geldanlage gemeinsam: Das Werk muss nicht auf Anhieb gelingen.

Die Kunst des Geldanlegens besteht im Wesentlichen darin, aus einem weltweiten Angebot von über 50000 Anlagefonds den Besten herauszupicken. Den Riecher zu haben, welche Aktien an den Börsenplätzen in Zürich, Frankfurt, Paris, New York, Hongkong oder Tokio die besten Aussichten besitzen.

Wer sich nicht zutraut, mit seinem Geld zu arbeiten, Wertpapiere zu kaufen und zu verkaufen, der findet mit der nötigen Portion Glück in einem Anlageberater einen guten Geldkünstler. Die Spezialisten brauchen keine kreativen Werke zu erschaffen, denn die Kundinnen und Kunden geben sich zufrieden, wenn ihr Geld vermehrt wird. Doch häufig bleibt dieses Ziel unerreicht oder, in der Künstlersprache ausgedrückt, unvollendet.

Die Welt der Finanzen spielt sich immer mehr im Internet ab. Ohne die richtigen Informationen zum richtigen Zeitpunkt über Anlagefonds, Aktien, Obligationen und Optionen sinken die Chancen für Kursgewinne und hohe Renditen. Aus den Milliarden von Finanzinformationen auf dem weltweiten Web die richtigen Anlagen zu finden war bisher wirklich eine Kunst. Mit der neuen Beobachter-Broschüre «Der Internet-Finanzratgeber so nutzen Sie das Internet für Ihren finanziellen Erfolg» ist auch das Finden von Finanzinformationen keine Hexerei mehr.

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Die Kunst besteht jetzt höchstens noch darin, so lange Geduld zu haben und zu warten, bis Anlagefonds oder Aktien an Wert zulegen oder bis sich die Titel von möglichen Kursverlusten erholt haben. Viel Erfolg!