Ein Problem hatte die Jury bei der Beurteilung der über 60 Dossiers mit privat initiierten Sozialprojekten - die Qual der Auswahl: «Hinter jedem Projekt steckt ein enormes Engagement und der Wille, einen problematischen Zustand zu verbessern», sagt Vreny Schaller-Peter von der Hochschule Luzern - Soziale Arbeit (vormals HSA Hochschule für Soziale Arbeit Luzern). Einzelnen Vorhaben eine Finanzspritze zuzusprechen und anderen nicht habe indes nichts mit mehr oder weniger Wertschätzung für die jeweiligen Anliegen zu tun, betont die Expertin. Den Ausschlag gab vielmehr die Erfüllung des Kriterienkatalogs, in dem sich die Philosophie der Beobachter-Aktion widerspiegelte: eigenständiger Ansatz, nachgewiesenes Bedürfnis, klare Wirkungsziele.
Beobachter: Sie beide haben aus Dutzenden von eingereichten Projekten herausgelesen, welche sozialen Aufgaben engagierte Schweizerinnen und Schweizer anpacken wollen. Was ist Ihnen speziell aufgefallen?

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Alex Willener
Der 56-Jährige trat 1988 in eine Vorläuferschule der heutigen Hochschule Luzern - Soziale Arbeit ein, wo er Dozent, Projektleiter und Verlagsleiter ist. Er hat vielfältige Praxis- und Projekterfahrungen in den Bereichen Drogen- und Randgruppenarbeit, soziokulturelle Animation sowie Quartier- und Stadtentwicklung gesammelt. Alex Willener hat drei Kinder zwischen 11 und 20 Jahren, absolviert ein Master-Studium in Organisationsentwicklung und macht in seiner spärlichen Freizeit gern Musik.

Alex Willener: Gefreut hat mich, dass alle Projekte auf ein Bedürfnis reagieren - sie sind nicht im freien Raum entstanden. Das ist nicht immer selbstverständlich.
Vreny Schaller-Peter: Ich habe gestaunt, wie breitgefächert die Projekte sind und mit welch unterschiedlichen Ansätzen die Initianten an die Aufgaben herangehen. Diese Fülle ist beeindruckend.
Willener: Und dennoch fehlen auch Bereiche, für die es dringend Projekte bräuchte. So ist etwa der Bedarf an vorschulischer Elternarbeit riesig, vor allem für ausländische Mütter und ihre Kinder, die manchmal völlig unvorbereitet in unser Schulsystem eintreten.

Beobachter: Beobachter: Ein thematischer Schwerpunkt waren Altersprojekte. Bedeutet das, dass gerade in diesem Bereich die Lücken im bestehenden System besonders gross sind?
Schaller-Peter: Vielleicht ist es simpler: Hier ist die eigene Betroffenheit besonders gross. Die geburtenstarken Jahrgänge kommen ins Seniorenalter, immer mehr Leute bereiten sich aktiv auf diese Lebensphase vor - und die Bedürfnisse haben sich grundlegend verändert. Deshalb findet man im Altersbereich viel Innovation.
Willener: Das gilt insbesondere für die «Zwischenbereiche», die die frühere Standardlösung Heim aufweichen: zusätzliche Hilfen im Alltag, die ein selbstbestimmtes Leben im Alter ermöglichen. Weil sie schneller und flexibler sind als der Staat, kommt privaten Initiativen bei dieser Erneuerung eine entscheidende Rolle zu. Auch die Beobachter-Aktion förderte spannende Ansätze zutage.

Beobachter: Erneuerung ist gut und recht. Aber wird so nicht einfach der Sozialapparat aufgebläht?
Willener: Die Gefahr besteht. Der Ausdifferenzierungsgrad des Schweizer Sozialsystems ist hoch, auch verglichen mit dem Ausland. Es gibt bereits unglaublich viele Institutionen. Aber man muss das ja nicht auf die Ewigkeit auslegen. Wir haben eine Gesellschaft, die sich ständig wandelt - und die Bedürfnisse mit ihr. Deshalb sollte man soziale Einrichtungen, die unter anderen Vorzeichen geschaffen wurden, auch wieder mal schliessen. Und sich sagen: Jetzt brauchen wir die finanziellen Mittel für andere Prioritäten.

Beobachter: Interessant, das von jemandem aus dem «Sozialkuchen» zu hören...
Willener: (lacht) Ich habe tatsächlich die eine oder andere Institution selber mit aufgebaut. Und es stimmt schon: Es passiert so gut wie nie, dass sich eine Institution aus freien Stücken zurückzieht. Eine solche Organisation ist wie ein Organismus, der einen Selbsterhaltungstrieb hat. Verständlicherweise, denn das ist auch mit Jobs verknüpft und mit Leuten, die für das Anliegen ihr Herzblut vergiessen.

Beobachter: Die Frage ist doch: Wie merkt man, wenn ein soziales Angebot an den echten Bedürfnissen vorbeizielt?
Schaller-Peter: Da kann auch wieder der Input von aussen helfen. Ein Beispiel: das Berner Projekt «jwo» (siehe Kurzbeschrieb unten; d. Red.). Es unterstützt Jugendliche, die überall durch die Raster fallen. Was sagt das aus über bestehende Institutionen, die eigentlich für solche Probleme da sind? Sind diese Jugendlichen derart unmöglich, dass sie in keinen Rahmen mehr passen, oder ist der Rahmen dieser Institutionen zu eng geworden? Letzteres kann auch mit den Geldgebern zu tun haben: Mittel vom Staat sind immer an Auflagen gebunden. Und wenn diese zu eng gefasst sind, können die Institutionen auch nicht flexibel auf neue Anforderungen reagieren - denn alles, was Flexibilität ausmacht, ist selten sofort bezahlt.

Beobachter: Wie können soziale Institutionen beweglicher bleiben?
Willener: Ansätze sind vorhanden, etwa das sogenannte Contract-Management: Städte oder Gemeinden schreiben Leistungsaufträge für eine bestimmte Fragestellung aus, und das jeweils nur für eine bestimmte Dauer. So lässt sich das steuern. Wenn der Bedarf nicht mehr gegeben ist, wird der Auftrag auch nicht mehr ausgeschrieben.

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Vreny Schaller-Peter
Die 43-Jährige leitet seit zwei Jahren den Fachbereich Sozialarbeit am Institut WDF der Hochschule Luzern - Soziale Arbeit. Davor war sie in verschiedenen Funktionen als Sozialarbeiterin im Bereich Kinder, Jugend und Familie mit Schwerpunkt Kinderschutz tätig, darunter zehn Jahre bei Pro Juventute, wo sie diverse Freiwilligenprojekte betreute und die begleiteten Besuchstreffpunkte entwickelt hat. Zurzeit absolviert Schaller-Peter eine Master-Aus-bildung in Management und Innovation - für Hobbys bleibt deshalb kaum Zeit.

Schaller-Peter: Ein Weg kann auch sein, neue Lösungen in bestehende Strukturen einzubetten. Heute sieht man das immer noch linear: Es gibt ein Projekt, das wird dann entweder begraben, oder es gibt daraus eine eigenständige, feste Einrichtung. Dabei wäre der Mittelweg oft sinnvoller: raffinierte Verknüpfungen machen, statt immer etwas Neues schaffen zu wollen.

Beobachter: Zurück zu den eingereichten Projekten: In welche Fallen sind die Gesuchsteller getappt?
Willener: Verschiedentlich wurde es unterlassen, die Adressaten eines Angebots in die Projektarbeit mit einzubeziehen - die Betroffenen. Das ist unerlässlich, denn die realen Bedürfnisse sind oft anders, als man sich das als Aussenstehender ausmalt.
Schaller-Peter: Ein Stolperstein ist auch, von sich selber aufs Ganze zu schliessen, also aus einem eigenen Bedürfnis eine allgemeingültige Nachfrage abzuleiten. Zweifellos braucht es eine persönliche Motivation, Feuer und Leidenschaft, um ein solches Vorhaben hochzubringen. Man muss seine subjektiven Einschätzungen aber unbedingt überprüfen - es braucht immer wieder Distanz zum Projekt.

Beobachter: Wir haben auch nach «kreativen Lösungen» gesucht. Wie nötig ist Kreativität in der sozialen Arbeit?
Willener: Solange kreative Ideen die nötige Bodenhaftung haben und vor lauter Originalität nicht unrealisierbar sind: sehr nötig! Unser Sozialsystem braucht die Impulse von Querdenkern, braucht neue, überraschende Ansätze. Wie zum Beispiel die Massagepraxis «Sehende Hände» (siehe nachfolgender Kurzbeschrieb): Blinde und Sehbehinderte, die eine solche therapeutische Dienstleistung anbieten - eine faszinierende Idee! Zudem eine, die die entscheidende Anforderung erfüllt: Sie ist zu Ende gedacht.

Beobachter: Wir haben gehört, was private Initiativen alles können. Was können sie nicht?
Schaller-Peter: Bei den Altersprojekten gab es derart ambitionierte Vorhaben, dass ich wusste: Das ist zu gross, da muss der Staat aktiv werden! Es war ja auch die öffentliche Hand, die vor 30, 40 Jahren im grossen Stil Heime gebaut hat - weshalb soll das jetzt, wo es um neue Wohnformen geht, auf privater Basis geschehen? Für eine derartige Aufgabe kann der Staat die Verantwortung nicht einfach delegieren, zumal er so auch die Zügel aus der Hand gibt. Das gilt auch für die familienergänzende Kinderbetreuung: Auch dort hat der Staat die Steuerung gar nicht oder zu spät übernommen. Da braucht man sich nicht zu wundern, wenn es dann haufenweise Angebote mit völlig unterschiedlichen Konzepten und Finanzierungsmodellen gibt.
Sind das Anfänge eines staatlichen Rückzugs aus dem Sozialbereich?
Schaller-Peter: Die Entwicklung ist schwierig abzuschätzen. Ein Problem ist, dass
etliche Non-Profit-Organisationen, die solche ausgelagerten Aufgaben übernommen haben, in finanzieller Schieflage stehen. Wenn die nicht mehr können, wird es heikel - denn der Staat wird nichts zurücknehmen, was er einmal abgegeben hat. Dann wird es privatisiert und möglicherweise kommerzialisiert.

Beobachter: Und dann ist Sprengstoff drin.
Willener: Genau. Sobald man Gewinn erzielen will, kommt der Solidaritätsgedanke unter Druck.

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Tageszentrum für Migranten im Pensionsalter, St. Gallen



Die Associazione Aiuto Anziani (Hilfe für Senioren) plant ein Tageszentrum für südländische Migranten und Migrantinnen, um Isolation, psychische Probleme und Gesundheitskosten zu vermeiden oder zu verringern. Die Stadt St. Gallen hat einen hohen Ausländeranteil, in den Altersklassen ab 55 dominieren die Italiener. Viele ältere Migranten nutzen öffentliche Einrichtungen wie die Spitex kaum; wegen Sprachschwierigkeiten, aus Informationsmangel oder aus Angst vor Behörden. Das neue Tageszentrum soll hier Abhilfe schaffen.

Kontakt:
fy.perpignan@bluewin.ch

Koordinationsstelle für Betagtenbetreuung, Leimental BL


Die regional agierende Koordinationsstelle NAAL (Netzwerk Altersangebote Leimental) wird dort aktiv, wo überkommunales Denken und Handeln besondere Vorteile bringt: Durch die Vernetzung der etwa 50 Anbieter im Raum Leimental soll besser zusammengearbeitet werden - zum Wohl der älteren Menschen und ihrer Angehörigen.

Kontakt:
www.naal.ch, info@naal.ch

Spielanimation, Zürich


Die Mobile Spielanimation Schwamendingen bietet Spielmöglichkeiten auf öffentlichen Plätzen im Quartier an, einem sozialen Brennpunkt der Stadt Zürich. Das Angebot spricht vor allem bildungsferne und schlecht integrierte Familien an und stärkt die Ressourcen der Kinder, vernetzt die Eltern und verschafft ihnen Zugang zum bestehenden Freizeit- und Sozialangebot. Neu soll das Angebot auch im Winterhalbjahr aufrechterhalten werden.

Kontakt:
www.gz-zh.ch, gz-hirzenbach@gz-zh.ch

Tagesstätte für ältere Menschen,Muhen AG


Der «Verein Tagesstätte für alte Menschen» hat in Muhen die Tagesstätte Sonnenblick geschaffen, um Betagten einen Ort zu bieten, an dem sie sich wohl fühlen und wo Kreativität und Selbständigkeit gefördert werden - ähnlich wie in einer Kinderkrippe, nur für eine andere Zielgruppe (siehe Beobachter Nr. 22). Die Tagesstätte ist ein Hilfsangebot, damit ältere Leute so lange wie möglich daheim wohnen bleiben können. Zudem entlastet das Angebot die Angehörigen.

Kontakt:
Telefon 062 751 87 69

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Lehrstellenvermittlung, Düdingen


Der Lehrbetriebsverbund fribap akquiriert im Kanton Freiburg Lehrstellen für schulschwache Jugendliche, tritt als Vermittler zwischen Ausbildungsbetrieben und Lehrstellensuchenden auf und unterstützt während der ganzen Lehrdauer Betriebe und Lernende bei der Bewältigung anstehender Probleme in schulischer (Stützunterricht) und sozialer Hinsicht (Coaching).

Kontakt:
www.fribap.ch, info@fribap.ch

Massagepraxis von Blinden und Sehbehinderten, Winterthur


Im Februar 2007 wurde in Winterthur die Massagepraxis «Sehende Hände» eröffnet. Die therapeutischen Dienstleistungen werden ausschliesslich von blinden und sehbehinderten Masseuren und Masseurinnen erbracht. Aufgrund ihres Handicaps haben Sehbehinderte ganz besondere taktile Fähigkeiten. Der Verein Punktacht hat den Praxisaufbau fachlich unterstützt und sich die Schaffung weiterer Arbeitsplätze für Sehbehinderte zum Ziel gesetzt.


Kontakt:
www.punktacht.ch, info@punktacht.ch

Vermittlung von Hilfsdiensten, Schmitten FR


Wenn die Spitex oder andere Organisationen an ihre Grenzen stossen, bietet der «Verein zur Vermittlung von Hilfsdiensten» in Schmitten FR Hilfe an: Dank den Einsätzen der Mitglieder können Betagte, Behinderte und Kranke ihr Leben in der gewohnten Umgebung weiterführen und müssen nicht ins Heim.

Kontakt:
www.vhd-schmitten.org, Telefon 079 279 12 36

Integrations- und Wohnprojekt für Jugendliche, Bern


Das Projekt «jwo» des Berner Vereins Sozialprojekte ist ein niederschwelliges Integrations- und Wohnprojekt für Jugendliche in schwierigen Situationen; «jwo» ist ein Angebot, das Jugendliche, bei denen klassische sozialpädagogische Interventionen nichts gebracht haben, wieder an die gesellschaftlichen Realitäten ankoppeln will. Ziel des Projekts ist die Reintegration in den Ausbildungs- oder Arbeitsprozess.

Kontakt:
nip@email.ch

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Rechts- und Sozialberatung für Asylsuchende, Basel


Im Basler Ausschaffungsgefängnis Bässlergut wurde von einem Freiwilligenteam eine Rechts- und Sozialberatungsstelle für Migranten eingerichtet, deren Aufenthaltsbewilligung abgelaufen ist oder auf deren Asylgesuch nicht eingegangen wurde (siehe Artikel zum Thema «Beobachter-Aktion: Mit gutem Beispiel voran»). Damit erhalten die von der Aussenwelt isolierten Ausschaffungshäftlinge eine Anlaufstelle, die Aufklärung über die Rechtslage oder Hilfe beim Verfassen von Briefen oder Eingaben an Behörden bietet. Wichtig ist zudem die Rückkehrberatung.

Kontakt:
Telefon 079 679 57 09 oder 078 623 21 98

Wirtschaftliche Selbständigkeit für junge Erwachsene, Basel


Das Projekt «WIR AG - gemeinsam von der Erwerbslosigkeit zur Selbständigkeit» ist ein Programm des Schweizerischen Arbeiterhilfswerks Region Basel. Es unterstützt erwerbslose junge Erwachsene dabei, den Schritt in die gesicherte Selbständigkeit und Unabhängigkeit zu schaffen. Damit sollen sich die Betroffenen schrittweise von der Sozialhilfe lösen und ihre Arbeitskraft in ein markttaugliches Produkt oder in eine konkurrenzfähige Dienstleistung investieren und so ein Einkommen erzielen.

Kontakt:
sah.basel@sah-bs.ch

Tagesstruktur für Jugendliche, Luzern


Die Fachstelle Kinderbetreuung will Plätze mit Tagesstruktur für Jugendliche mit Verhaltensauffälligkeiten, Suchtgefährdung oder psychischen Störungen schaffen. Sie werden bei ihrem Schulabschluss und Berufseinstieg individuell gefördert. Damit soll die Grundlage für ihre soziale und berufliche Integration geschaffen werden.

Kontakt:
www.fachstellekinder.ch, info@fachstellekinder.ch

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Familienergänzende Kinderbetreuung, Solothurn


Die Fachstelle net-z unterstützt im Kanton Solothurn die Förderung und Sicherung einer hochstehenden und wirtschaftlich betriebenen familien- und schulergänzenden Kinderbetreuung mit einem umfassenden Angebot an Beratung, Information, Dienstleistungen (von der Bedürfniserfassung bis zur -realisierung) sowie der Vermittlung von Angeboten an Betreuungsplätzen.

Kontakt:
www.netz-so.ch, kontakt@netz-so.ch

Multikulturelles Radioprojekt, Luzern


Das Integrations- und Musikprojekt «BaBeL Sounds Kids» möchte das musikalische Potential eines multikulturellen Luzerner Quartiers zur Entfaltung bringen: Rund um die Baselstrasse und die Bernstrasse leben überdurchschnittlich viele Kinder und Jugendliche aus den verschiedensten kulturellen Hintergründen. Ziel des Radioprojekts ist es, ihnen einen Zugang zum gemeinsamen Musizieren zu eröffnen. Denn zwischen Einheimischen und Migranten besteht eine Kluft bei der musikalischen Betätigung. Und Musizieren im Kindesalter fördert erwiesenermassen die soziale Integration (Orchester, Chor, Band) und selbstbewusstes Auftreten.

Kontakt:
www.babel-sounds.net, jesus.turino@bonito-bonito.net



>> Dossier Sozialprojekte: Alle bisher im Beobachter vorgestellten Projekte


Buchtipp


Alex Willener: «Integrale Projektmethodik»; Praxiserfahrungen und Arbeitshilfen für Projektarbeit im Sozialbereich; Interact-Verlag, 2007, 360 Seiten, 45 Franken. Infos: www.hslu.ch/interact

Quelle: Fabian Biasio
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