Karl's kühne Gassenschau: Wir haben einen Blick hinter die Kulissen geworfen. Bild: Stephan Rappo

Karl's kühne GassenschauIm Auge des Sturms

Karl's kühne Gassenschau ist bekannt für Action, Stunts und Knalleffekte. Das Bühnenbild des Stücks «Sektor 1» ist 176 Tonnen schwer und voller Eigenleben. Ein Blick hinter die Kulissen.

von Birthe Homannaktualisiert am May 10, 2017

Karl's kühne Gassenschau – ein Blick hinter die Kulissen

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Karls kühne Gassenschau: der Feuerball
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Karl's kühne Gassenschau: der Schlund
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Karl's kühne Gassenschau: die Menschenschleuder
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Der Schlund – vorher: Der See, der eigentlich ein Schlund ist, fasst 100'000 Liter Wasser. Er wird in sechs unterirdische Tanks in zehn Metern Tiefe entleert. Erst bilden sich Strudel wie in einer Badewanne, dann werden die Requisiten und sogar Schauspieler hinuntergezogen.
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Infos zum Stück

Die Wiederaufnahme des Stücks «Sektor 1» verspricht noch wilder und zugemüllter zu werden als die Premiere im letzten Jahr. Die Open-Air-Theatergruppe zeigt ab 16. Mai im Industriepark in Oberwinterthur ihr überarbeitetes Stück. Es geht um ein Paradies in der Zukunft, um Umweltverschmutzung, Kontrollwahn – und Freiheit.

Bilder: Stephan Rappo, Ernesto Graf und Regina Jäger (KKG-Fotos)