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Obdachlose in ZürichDie Sicht der Anderen

Wie lebt es sich auf der Strasse? Eine Ausstellung thematisiert diese Frage aus der Ich-Perspektive – fotografiert von Obdachlosen.

Ein Bild aus der Perspektive eines Obdachlosen – geschossen mit einer Einwegkamera.
aktualisiert am 05. Januar 2018

Sie sitzen auf Parkbänken oder an Bushaltestellen, leben mitten unter uns – auf der Strasse: die Obdachlosen. Wer durch die Schweizer Städte geht, sieht sie jeden Tag. Aber was sehen sie eigentlich? Wohin schweift der Blick jener Menschen, die kein Dach über dem Kopf haben?

Diesen Perspektivenwechsel will die Sonderausstellungsreihe «Die Sicht der Anderen VI: Obdachlos in Zürich» anregen. Eine Woche lang haben Obdachlose dafür mit Einwegkameras ihren Alltag dokumentiert. Initiiert mit Hilfe der Sozialwerke Pfarrer Sieber, der Hilfsorganisation des Gewinners des 2017 erstmals verliehenen Prix-Courage-Lifetime-Awards.

Gezeigt werden die entstandenen Aufnahmen vom 12. bis 16. Januar 2018 im Rahmen der photo18 in Zürich-Oerlikon.

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Die Sicht der Anderen VI: Obdachlos in Zürich

Die Sicht der Anderen
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Die Sicht der Anderen
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Eine Bild-Reportage über das Leben auf der Strasse: von Obdachlosen fotografiert.