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Veröffentlicht am 20.03.2020

1. Überblick

Mit einem Allergietest kann der Arzt feststellen, ob man auf bestimmte Substanzen allergisch reagiert. Je nachdem, welches Allergen getestet werden soll, sind verschiedene Allergietests möglich.

Eine Allergie ist eine Überreaktion des Immunsystems auf eigentlich harmlose Stoffe. Häufige Auslöser einer Allergie (sog. Allergene) sind zum Beispiel Pollen, Hausstaubmilben oder bestimmte Nahrungsmittel.

Um zu ermitteln auf welche Allergene das Immunsystem «überreagiert», lassen sich verschiedene Allergietests durchführen. Die gängigsten Allergietests sind folgende Hauttests:

  • Pricktest
  • Intrakutantest
  • Epikutantest
  • Scratchtest
  • Reibetest 

Neben einem Hauttest stehen dem Hautarzt zur Allergiediagnose weitere Methoden wie eine Laboruntersuchung von Blutproben und sogenannte Provokationstests zur Verfügung.

Gut zu wissen: Was bedeutet positiv bzw. negativ beim Hauttest?

Als «negativ» bezeichnet man das Testergebnis bei einem Hauttest, wenn sich an der getesteten Hautstelle nach einer bestimmten Wartezeit keine allergische Reaktion zeigt. «Positive» Ergebnisse wie Quaddeln, Hautrötung und Juckreiz zeigen dagegen an, dass man auf die Testsubstanz allergisch reagiert.

Dem eigentlichen Allergietest geht ein Gespräch mit dem Arzt voraus. So kann er sich ein erstes Bild von der Allergie machen und überlegen, welcher Allergietest sinnvoll ist. Dabei erfragt der Arzt unter anderem, welche Allergieauslöser infrage kommen, wann die Beschwerden auftreten und wann sie sich verstärken.

Mithilfe eines Allergietests kann der Arzt herausfinden, gegen welche Substanzen Sie allergisch reagieren. Die Testergebnisse trägt er in einen Allergiepass ein, den Sie stets mit sich führen sollten.

Ein Allergietest ist in der Regel harmlos. Bei einer sehr starken Allergie kann es jedoch – je nach Test – zu einer verstärkten allergischen Reaktion kommen, etwa zu Atemnot. Der auf Allergien spezialisierte Arzt (Allergologe) ist auf solche Fälle vorbereitet. Beim häufig angewendeten Prick-Test kommen solche Komplikationen aber sehr selten vor.

Bei einem Allergietest ist es sehr wichtig, sich an alle Anweisungen des Arztes zu halten. So sollten Sie etwa während eines Epikutan-Tests keinen Sport treiben und nicht mit dem Pflaster duschen. Ansonsten kann das Testergebnis verändert sein.

Generell gibt es verschiedene Faktoren, die einen Allergietest beeinflussen können, wie zum Beispiel:

  • akute allergische Beschwerden
  • akute Infektionen
  • Schwangerschaft

Auch verschiedene Medikamente können das Testergebnis verändern, so etwa:

  • Allergiemittel wie Antihistaminika
  • entzündungshemmende Wirkstoffe wie Glukokortikoide
  • Bluthochdruck-Medikamente, wie zum Beispiel ACE-Hemmer oder Betablocker

Unter Umständen kann ein Allergietest dadurch negativ ausfallen, obwohl eine Allergie vorliegt oder umgekehrt. Bestehen Zweifel, wiederholt der Arzt den Allergietest oder wendet weitere Testverfahren an.

Bei einer allergischen Reaktion kann während eines Hauttests ein starker Juckreiz entstehen. In solchen Fällen kann nach dem Test ein Antihistaminikum (z.B. in Gelform) die Beschwerden lindern.

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2. Reibetest und Scratchtest

Reibetest

Der Reibetest ist der verträglichste Allergietest. Allerdings ist ein negatives Testergebnis nicht sehr aussagekräftig. Das bedeutet, dass unter Umständen eine Allergie gegen die Testsubstanz besteht, obwohl der Reibetest negativ ausgefallen ist. 

Beim Reibetest trägt der Arzt das natürliche Allergen (z.B. Pflanzenextrakte, Hölzer) durch kreisförmiges Reiben auf die Innenseite des Unterarms auf. Zum Vergleich trägt er ausserdem eine 0,9-prozentige Kochsalzlösung auf, die keinerlei Hautreaktion bewirken sollte (Negativkontrolle). Nach etwa 20 Minuten Wartezeit schaut sich der Arzt die Teststelle an und vergleicht die Hautreaktion mit der Stelle, auf die er die Kochsalzlösung aufgetragen hat.

Als Allergietest ist der Reibetest nur bei Typ-I-Allergien (Allergie vom Soforttyp) anwendbar – das heisst, wenn die allergische Reaktion innerhalb weniger Minuten eintritt und dabei heftige allergische Beschwerden zu erwarten sind. Zu den Typ-I-Allergien zählen unter anderem:

Bei anderen Allergietypen und Hauterkrankungen, wie Neurodermitis oder Kontaktekzemen, ist der Reibetest als Allergietest ungeeignet.

Scratchtest

Der Scratchtest ist etwas schmerzhaft und kommt daher zur Allergie-Diagnose bei Kindern eher selten zum Einsatz. Der Arzt ritzt die Haut am Unterarm oder Rücken vorsichtig mit einer Lanzette etwa einen Zentimeter lang an. Anschliessend tropft er eine Lösung des Allergens auf die eingeritzte Stelle oder legt die Testsubstanz auf die Haut auf. Entwickeln sich nach etwa 20 Minuten Rötungen oder Schwellungen, besteht eine Allergie auf die getestete Substanz. Der Scratchtest kommt zum Nachweis von Typ-I-Allergien zum Einsatz.

3. Pricktest

Der Prick-Test ist der Allergietest der Wahl und die am häufigsten angewendete Untersuchungsmethode bei Allergien. Der Pricktest gilt in der allergologischen Praxis als Standardverfahren, weil er relativ präzise und gut verträglich ist.

Der Arzt markiert für den Test die Haut des Unterarms oder des oberen Rückens mit einem speziellen Stift. Anschliessend tropft er verschiedene Testlösungen auf die markierte Haut und sticht nun mit einer feinen Nadel, der sogenannten Prick-Nadel oder Prick-Lanzette, die Haut unter dem Tropfen an. Ausser einem kurzen Piks ist dabei nichts zu spüren. Ausserdem trägt der Arzt zum Vergleich eine Kochsalzlösung (Negativkontrolle, keine Hautreaktion) und eine Histaminlösung (Positivkontrolle, in der Regel immer eine Hautreaktion) auf benachbarte Hautstellen auf.

Bilden sich nach 15 bis 20 Minuten Rötungen oder Schwellungen («Quaddeln») an einer oder mehreren der getesteten Hautstellen, vergleicht der Arzt die Reaktion mit der Histaminkontrolle. Auf diese Weise kann er die Stärke der Allergie beurteilen. Mit dem Pricktest lassen sich, wie mit dem Reibe- und Scratchtest, allergieauslösende Substanzen (Allergene) bei Typ-I-Allergien nachweisen.

Der Pricktest lässt sich auch als sogenannter Prick-zu-Prick-Test durchführen. Dabei sticht der Arzt die Prick-Lanzette zuerst in die zu untersuchenden Substanz (z.B. ein Lebensmittel) und dann anschliessend in die Haut.

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4. Intrakutantest

Der Intrakutantest (intrakutan = «in die Haut») ist der empfindlichste, aber auch risikoreichste Hauttest. Er kann unter anderem zur Abklärung folgender Typ-I-Allergien zum Einsatz kommen:

Beim Intrakutantest spritzt der Arzt industriell gefertigte Testlösungen in die Haut. Zur Kontrolle und um die Reaktion auf diesen Allergietest besser zu beurteilen, spritzt er gleichzeitig sowohl eine Kochsalzlösung (keine Hautreaktion) als auch eine Histaminlösung (in der Regel immer ein Hautreaktion) in benachbarte Hautstellen. Nach 20 Minuten überprüft er die Hautreaktionen. Bei einer Allergie ist die Haut dort, wo das Allergen eingespritzt wurde, geschwollen und gerötet.

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5. Epikutantest (Patchtest)

Beim Epikutantest bringt der Arzt die allergieauslösenden Substanzen unter Pflastern auf die Haut (= epikutan) von Rücken oder Oberarm auf. Mit diesem Allergietest lassen sich sogenannte Typ-IV-Allergien (Allergie vom Spättyp) nachweisen, also beispielsweise Kontaktallergien auf:

Der Epikutantest lässt sich auch dazu verwenden, um allergische Reaktionen in Zusammenhang mit UV-Licht festzustellen (sog. Photopatchtest).

Vor dem Epikutantest reinigt der Arzt das zu testende Hautareal. Bei starker Körperbehaarung muss er die Stelle gegebenenfalls rasieren, damit das Pflaster gut klebt. Anschliessend trägt er das Allergen in Form einer standardisierten Testreihe in unterschiedlichen Konzentrationen mit Pflastern auf die Haut auf.

Die Pflaster verbleiben 48 Stunden auf der Haut und dürfen nicht mit Feuchtigkeit oder UV-Licht in Berührung kommen. Während dieser beiden Tage sollten Sie daher auf Baden und Duschen sowie auf Sport oder Besuche im Solarium verzichten.

Beim Photopatchtest bestrahlt der Arzt ein ausgesuchtes Hautareal mit UV-A-Licht. Denn einige Substanzen lösen erst in Verbindung mit Sonnenlicht eine allergische Reaktion aus.

15 bis 30 Minuten nach Entfernung der Pflaster untersucht der Arzt die Hautstellen auf eventuelle Veränderungen (Rötungen, Schwellungen), ebenso nach drei Tagen, gegebenenfalls auch später noch einmal. Nur eindeutig positive allergische Reaktionen weisen beim Epikutantest eine Allergie nach und werden anschliessend in den Allergiepass eingetragen.

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6. Provokationstest

Beim sogenannten Provokationstest setzt man den Untersuchten unter natürlichen Bedingungen dem Allergen aus: Das heisst, wer möglicherweise auf bestimmte Arzneimittel allergisch reagiert, nimmt während eines Provokationstests den entsprechenden Wirkstoff ein (z.B. als Tablette). Man «provoziert» mit solch einem Allergietest also bei der Testperson eine körperliche Reaktion auf das vermutete Allergen.

Da Provokationstests als Komplikation schlimmstenfalls einen anaphylaktischen Schock zur Folge haben können, führt man sie eher selten durch – ausserdem muss bei diesem Allergietest immer ein Arzt anwesend sein. In der Regel ist dafür ein kurzer stationärer Aufenthalt im Krankenhaus nötig.

Je nachdem, ob die allergischen Symptome die Augen, die Nase, die unteren Atemwege, die Haut oder den Magen-Darm-Trakt betreffen, gibt es unterschiedliche Formen des Provokationstests:

  • Konjunktivaltest: Der Arzt träufelt das Allergen in den Bindehautsack des Auges ein.
  • nasale Provokation: Der Arzt bringt das Allergen mithilfe eines Zerstäubers direkt in die Nase ein.
  • bronchiale Provokation: Der Untersuchte atmet das Allergen ein.
  • orale Provokation: Der Untersuchte schluckt das Allergen (z.B. das vermutete allergieauslösende Lebensmittel oder Arzneimittel).
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7. Blutuntersuchungen

Neben den verschiedenen Hauttests können auch Blutuntersuchungen Aufschluss über mögliche Allergien bringen. Hier gibt es verschiedene Testverfahren, mit denen sich Immunglobulin E (IgE) nachweisen lässt – also der Antikörper-Typ, der bei Allergien eine wichtige Rolle spielt. Je nach auslösendem Allergen bildet der Körper spezifische IgE-Antikörper dagegen. Mit einem entsprechenden Allergietest lässt sich feststellen, ob im Blut des Patienten IgE-Antikörper gegen ein bestimmtes Allergen vorkommen (z.B. gegen Birkenpollen).

Mögliche IgE-Tests sind zum Beispiel:

  • Radio-Allergo-Sorbent-Test (RAST), Enzyme-Linked-Immuno-Sorbent-Assay (ELISA)
  • Gesamt-IgE
  • IgE im Nabelschnurblut
  • Multitests
  • spezifisches IgE

Eine Blutuntersuchung kann sinnvoll sein, wenn...

  • ... nicht eindeutig ist, ob eine Allergie besteht.
  • ... ausgetestet werden soll, gegen welche Auslöser genau eine Allergie besteht.
  • ... andere Allergietests (Hauttests, Provokationstests) nur bedingt möglich sind, also z.B.
    • bei Schwangeren
    • bei Kindern
    • bei akuten allergischen Beschwerden
    • bei Einnahme bestimmter Medikamente

Radio-Allergo-Sorbent-Test (RAST), Enzyme-Linked-Immuno-Sorbent-Assay (ELISA)

Bei diesem Allergietest nimmt man das gewünschte Testallergen, das an Trägermaterial gebunden ist, und gibt Blutserum des Betroffenen dazu. Sofern im Blutserum IgE-Antikörper gegen das jeweilige Testallergen vorhanden sind, bildet sich ein Komplex aus Testallergen und IgE-Antikörper. Diese Immunkomplexe lassen sich durch spezielle Verfahren nachweisen und auch messen.

Gesamt-IgE

Hierbei bestimmt man, wie viele IgE-Antikörper insgesamt im Blutserum des Betroffenen vorhanden sind. Der Gesamt-IgE-Wert dient vor allem der Einschätzung, ob überhaupt eine allergische Erkrankung vorliegt. Bei Werten über 70 IU/ml (International Units pro Milliliter) nimmt man an, dass eine Neigung für allergische Erkrankungen besteht. Liegt bereits eine allergische Erkrankung vor, misst man in der Regel sehr viel höhere Werte von bis zu 10 000 IU/ml. Allerdings ist die Höhe der IgE-Werte keine sicheres Kriterium zur Allergie-Einschätzung – denn normale Werte schliessen das Vorhandensein einer allergischen Erkrankung nicht sicher aus. Bei der Messung des Gesamt-IgE sollte man ausserdem berücksichtigen, dass es auch ohne allergische Erkrankung zu erhöhten IgE-Werten kommen kann, so zum Beispiel bei:

  • Parasitenbefall
  • angeborenen Defekten des Immunsystems
  • durch Medikamente unterdrücktem Immunsystem (z.B. bei Transplantationen)
  • erworbenen Defekten des Immunsystems (z.B. bei AIDS)
  • schweren Verbrennungen
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IgE im Nabelschnurblut

Die Messung von IgE-Werten aus dem Nabelschnurblut erfolgt vor allem, wenn in der Familie bereits allergische Erkrankungen oder Fälle von Asthma bronchiale vorkommen. Die Messergebnisse erlauben eine Einschätzung, mit welcher Wahrscheinlichkeit das Kind später eine allergische beziehungsweise asthmatische Erkrankung entwickeln wird. Als normal gelten IgE-Werte, die unter 0,9 kU/l (Kilo-Units pro Liter) liegen. Liegen die Werte darüber, steigert sich das Allergierisiko um das Zehnfache.

IgE-Wert in Nabelschnurblut Vorbelastung Familie Wahrscheinlichkeit für allergische Erkrankung beim Kind
normal (< 0,9kU/l) Allergien vorhanden 7 %
normal (< 0,9kU/l) keine Allergien 3 %
erhöht (> 0,9kU/l) Allergien vorhanden 82 %
erhöht (> 0,9kU/l) keine Allergien 62 %

Multitests

Bei Multitests kommen Trägermaterialien zum Einsatz, auf denen sich verschiedene Allergene befinden. Auf diese Weise kann man das Blutserum des Patienten gleichzeitig auf mehrere Allergien hin testen.

Spezifisches IgE

Hierbei testet man, ob im Blutserum des Patienten IgE-Antikörper gegen ein einzelnes, bestimmtes Allergen vorkommen.

8. Risiken und mögliche Fehlerquellen

In der Regel ist ein Allergietest wenig problematisch und lässt sich ambulant beim Arzt durchführen. Um Risiken und verfälschte Testergebnisse möglichst auszuschliessen, sollten Sie sich für einen Allergietest gesund fühlen und beispielsweise gerade keine akute Infektion haben.

Falls Sie regelmässig Medikamente einnehmen (z.B. gegen Allergien oder Bluthochdruck), besprechen Sie sich vorher mit dem Arzt – denn möglicherweise müssen diese ein paar Tage vor dem Allergietest abgesetzt werden. Keinesfalls jedoch sollten Sie Medikamente eigenmächtig absetzen!

Allergietests können gewisse Risiken bergen. In seltenen Fällen können schwere Komplikationen wie ein anaphylaktischer Schock auftreten. Bereits Sekunden bis Minuten nach dem Kontakt mit dem Allergen kann es dann zu folgenden Symptomen kommen:

Diese Beschwerden können in besonders schweren Fällen in Bewusstseinsverlust sowie Atem- und Kreislaufstillstand übergehen. Deshalb stehen bei einem Allergietest (insbesondere beim Intrakutantest und beim Provokationstest) immer Notfallmedikamente parat, um eine schnelle Erste Hilfe zu gewährleisten. Wenn es bei jemandem bereits zu einer heftigen allergischen Reaktion nach einem Test gekommen ist, sollte der nächste Allergietest im Krankenhaus erfolgen.

Von einem Allergietest absehen sollte man

  • bei Schwangeren
  • bei einer schweren Allgemeinerkrankung
  • bei akuten Allergie-Symptomen
  • bei Babys
  • bei Einnahme von Medikamenten, die eine allergische Reaktion verschleiern können, wie
    • Allergiemitteln (z.B. Antihistaminika)
    • Immunsuppressiva (z.B. Glukokortikoide)
    • Bluthochdruckmitteln (z.B. ACE-Hemmer, Betablocker)
    • Beruhigungsmitteln
    • Schlafmitteln
  • wenn mit einer allergischen Reaktion in lebensbedrohlichem Ausmass zu rechnen ist

Fehlerhafte Testergebnisse

Ein Allergietest ist in der Regel aussagekräftig. Dennoch gibt es Faktoren, die den Allergietest beeinflussen und das Testergebnis verfälschen können – und dadurch zum Beispiel aus einem positiven Testergebnis ein (falsch-)negatives Ergebnis machen.

Solche falsch-negativen Testergebnisse bedeuten, dass der Untersuchte eigentlich auf ein Allergen reagiert, es aber im Test zu keiner entsprechenden Hautreaktion kommt. Falsch-negative Ergebnisse können beim Allergietest beispielsweise entstehen, wenn

  • eine Medikamenteneinnahme die allergische Reaktion verschleiert,
  • die Testkonzentration zu niedrig ist,
  • die Hautpflaster beim Epikutantest nicht gut haften (z.B. nach Kontakt mit Wasser)
  • oder die Hautpflaster zu früh entfernt wurden.

Auch falsch-positive Resultate sind bei einem Allergietest unter bestimmten Voraussetzungen möglich, zum Beispiel wenn

  • die zu testende Hautstelle geschädigt oder
  • die Konzentration der Testsubstanz zu hoch ist.