Von
Veröffentlicht am 04.03.2020

1. Überblick

Bei einem Abszess sammelt sich Eiter an und grenzt sich vom umliegenden Gewebe ab. So kann der Körper verhindern, dass sich der Abszess weiter ausbreitet.

Ein Abszess kann sich überall im Körper entwickeln – sowohl direkt unter der Haut (kutaner Abszess) als auch in tieferen Schichten (subkutaner Abszess). Besonders häufig bilden sich Abszesse an Stellen, die ständigen Reibungen ausgesetzt sind (zum Beispiel Achseln oder Oberschenkel). Auch das Zahnfleisch, der After (Analabszess) oder das Gehirn (Hirnabszess) können betroffen sein.

In der Regel entstehen Abszesse durch Bakterien, die in den Körper eingedrungen sind. Meistens ist das Bakterium Staphylococcus aureus die Ursache, seltener auch andere Bakterien oder Pilze. Nach einer kleinen Hautverletzung können die Bakterien in den Körper gelangen und werden dort mithilfe weisser Blutkörperchen bekämpft. Bei diesem Abwehrmechanismus sterben Blut- und Gewebezellen ab. Die Folge: Es entsteht eine mit Eiter und Flüssigkeit gefüllte Körperhöhle, aus welcher der Eiter nicht mehr abfliessen kann. Diese eitrige Schwellung wird Abszess genannt.

Wenn ein auf der Haut sichtbarer roter Streifen vom Abszess wegführt, haben sich die Erreger in den Lymphbahnen ausgebreitet. Man spricht in diesem Fall von einer sogenannten Lymphangitis.

Wenn sich bei Ihnen ein Abszess gebildet hat, ist es vor allem wichtig, dass Sie ihn keinesfalls ausdrücken! Drücken Sie zu stark auf den Abszess, kann es passieren, dass die Erreger in die Blutbahn gelangen und die Entzündung sich ausbreitet. In seltenen Fällen kann sogar eine lebensbedrohliche Blutvergiftung (Sepsis) auftreten.

Nur in wenigen Fällen entwickelt sich aus einer leichten Hautverletzung eine schmerzhafte Entzündung. Abszesse entstehen nur dann, wenn Bakterien über die Wunde in den Körper vordringen und dort auf günstige Bedingungen treffen. Dies können Sie verhindern, indem Sie offene Wunden hygienisch gut versorgen.

Bestimmte Faktoren begünstigen, dass ein Abszess entsteht:

 

  • geschwächte Immunabwehr
  • Diabetes mellitus
  • bestehende Schäden an der Haut (bei Schuppenflechte oder Neurodermitis)
  • Hautverletzungen (z.B. durch Unfälle, Operationen, Katheter)
  • hygienisch schlechte Wundversorgung
  • eng anliegende und scheuernde Kleidung

Nicht immer sind Bakterien die Ursache für einen Abszess. Bei einem sogenannten «kalten Abszess» (steriler Abszess) entstehen Abszesse ohne Einfluss von Bakterien – etwa bei Tuberkulose. Von diesen Abszessen sind meist innere Organe betroffen. Im Gegensatz zu bakteriell verursachten Abszessen enthalten «kalte Abszesse» kaum Eiter.

Typische Symptome von oberflächlichen Abszessen sind zuerst ein unbestimmtes Druck- und Schmerzgefühl unter der Haut. Im weiteren Verlauf nehmen die Beschwerden zu und es zeigen sich klassische Entzündungszeichen:

 

  • schmerzhafte, gerötete Schwellungen, die sich warm anfühlen
  • Die betroffenen Regionen reagieren äußerst empfindlich auf Druck.
  • Eiterbildung
  • Fieber, Abgeschlagenheit, Kopf- und Gliederschmerzen

Tiefer liegende Abszesse sind von aussen nicht sichtbar – unter Umständen ist Fieber das einzig erkennbare Symptom. Es sind allerdings auch schwerere Krankheitsverläufe mit Schüttelfrost, Abgeschlagenheit, Übelkeit und Erbrechen möglich.

Die Therapie richtet sich zum einen nach der Größe des Abszesses, zum anderen nach der betroffenen Körperstelle. Grössere und schmerzhafte Abszesse werden in der Regel chirurgisch entfernt. Dazu öffnet der Arzt die Abszesshöhle mit einem Schnitt, so dass der Eiter über eine Drainage abfliessen kann.

Anzeige

2. Definition von Abszess

Als Abszess wird eine Eiteransammlung in einer sogenannten Abszesshöhle verstanden. Dabei handelt es sich um eine vorher nicht bestehende Abkapselung, die von Bindegewebe umschlossen ist – so kann sich der Abszess nicht weiter ausbreiten.

Bei einem Abszess handelt es sich immer um neu gebildete Hohlräume im Körper, die mit Eiter gefüllt sind. Sammelt sich Eiter in einer natürlichen Körperhöhle oder einem Hohlorgan an, zum Beispiel in der Lunge oder in der Gallenblase, bezeichnet man diesen Eiterbeutel als Empyem.

Abszesse entstehen meist, wenn Bakterien in den Körper eindringen und eine Entzündungsreaktion auslösen. Sofern sich der Abszess nicht im Körperinneren bildet, entwickeln sich auf der betroffenen Haut innerhalb kurzer Zeit (Stunden oder wenige Tage) scharf begrenzte Rötungen und Schwellungen. Zusätzlich entstehen Schmerzen und ein Spannungsgefühl.

Abszesse können – im Gegensatz zum Furunkel – überall im Körper auftreten. Bei einem Furunkel ist ein Haarbalg zusammen mit dem umliegenden Gewebe eitrig und schmerzhaft entzündet. Daher können Furunkel ausschließlich an behaarten Stellen auftreten, typischerweise im Gesicht, im Nacken, in den Achselhöhlen und im Genitalbereich.

Von einem Abszess ist meistens die Region unter der Haut betroffen, da sie nach einer Verletzung als erstes mit den Krankheitserregern in Kontakt kommt. Gelangen bestimmte Bakterien über eine Wunde in den Körper, kann sich dort eine abgekapselte eitrige Infektion entwickeln.

Analabszess

Bei einem Analabszess handelt es sich um eine Eiteransammlung im Bereich des Afters. Am häufigsten tritt ein Analabszess zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr auf – insbesondere bei Männern.

Die Ursache für einen Analabszess ist in der Regel eine Entzündung der kleinen Drüsen im Analkanal, den sogenannten Proktodealdrüsen. Wird die Schleimhaut des Analkanals durch häufige Toilettengänge oder sehr hartes Toilettenpapier gereizt, können Bakterien leichter in die Schleimhaut eindringen und eine Infektion der Drüsen und damit einen Abszess hervorrufen.

3. Ursachen von Abszess

Ein Abszess kann unterschiedliche Ursachen haben. Meist sind winzig kleine Verletzungen der Haut, durch die bestimmte Bakterien in den Körper eindringen können, der Ausgangspunkt. Dabei handelt es sich in der Regel um das Bakterium Staphylococcus aureus. Auch andere Bakterienarten wie Streptokokken oder E. coli können zu Abszessen führen.

Gelangen diese Bakterien in den Körper, bekämpft dieser sie mithilfe weisser Blutkörperchen. Bei dieser Abwehrreaktion kann sich Eiter bilden, der aus abgestorbenen Geweberesten, Bakterien und weissen Blutzellen besteht. Anschliessend baut der Körper um den Eiterbeutel herum eine Kapsel aus Bindegewebe, die verhindern soll, dass sich der Abszess weiter ausbreitet.

Krankheitserreger gelangen zum Beispiel über Schürfwunden, Schnittverletzungen oder bakterielle Zahnentzündungen (vor allem Karies) in den Körper. Damit die Krankheitserreger gar nicht erst in den Körper gelangen, sollten Sie kleine Hautverletzungen und Schürfwunden stets sauber und hygienisch halten.

Wenn ein Abszess immer wieder kommt, kann in seltenen Fällen auch eine angeborene oder erworbene Immunschwäche dahinterstecken. Häufiger ist aber eine zu hohe Keimdichte aufgrund mangelnder Hygiene die Ursache – gerade bei immer wiederkehrenden Abszessen im Intimbereich.

Unter Umständen kann auch eine (injizierte) Spritze einen Abszess verursachen. Ein sogenannter Spritzenabszess entsteht, wenn eine Spritze verabreicht wird, ohne die Haut vorher zu desinfizieren. Durch die hohen Hygienevorschriften in Krankenhäusern und Arztpraxen kommen diese Abszesse heutzutage kaum noch vor. Nur bei Drogenabhängigen oder bei Sportlern, die selbstständig mithilfe einer Spritze Heroin beziehungsweise Dopingmittel injizieren, bilden sich gelegentlich noch Spritzenabszesse.

Nicht immer sind Bakterien Ursache für einen Abszess. Chronische Entzündungen – wie etwa Morbus Crohn oder Tuberkulose – können ebenfalls zu Abszessen führen. Von diesen sogenannten «kalten Abszessen» sind meistens innere Organe betroffen. Im Gegensatz zu den Abszessen, die direkt durch Bakterien ausgelöst werden, enthalten «kalte Abszesse» kaum Eiter.

Anzeige

4. Symptome von Abszess

Abszesse verursachen verschiedene Symptome – je nach Grösse und Ort.

Das erste Anzeichen für einen oberflächlichen Abszess ist ein unbestimmtes Druck- und Schmerzgefühl unter der Haut. Im weiteren Verlauf nehmen die Beschwerden zu und es zeigen sich die klassischen Entzündungszeichen. Dabei ist die betroffene Stelle:

 

  • gerötet,
  • geschwollen und
  • reagiert äusserst empfindlich auf Druck.

Bedingt durch die Entzündung sind Abszesse in der Regel äusserst schmerzhaft – vor allem bei Bewegungen oder Berührungen. Manchmal treten die Symptome auch synchron zum Pulsschlag auf. Bei einem Abszess im Bereich des Afters, dem sogenannten Analabszess, treten die Schmerzen beim Sitzen oder bei festem Stuhlgang auf. Die Schwellung und Rötung im Bereich des Afters ist in der Regel gut sichtbar.

Im weiteren Verlauf breitet sich die Entzündung weiter aus und die Schmerzen nehmen zu. Ein Arzt kann diese Eiteransammlung unter der Haut oftmals leicht an ihrer weiss-gelblichen Farbe erkennen. Wenn auf der Haut ein sichtbarer roter Streifen vom Abszess wegführt, haben sich die Erreger in den Lymphbahnen ausgebreitet. Man spricht in diesem Fall von einer sogenannten Lymphangitis.

Grössere Abszesse oder Abszesse, die die inneren Organe betreffen, können ausserdem Fieber, Abgeschlagenheit sowie Kopf- und Gliederschmerzen hervorrufen. Abszesse im Körperinneren sind nicht immer mit Schmerzen verbunden – unter Umständen ist Fieber das einzig erkennbare Symptom.

Anzeige

5. Diagnose von Abszess

Bei einem Abszess erfolgt die Diagnose in der Regel über die von aussen sichtbaren Merkmale. Oberflächliche Abszesse erkennen Sie an den typischen Symptomen einer Entzündung. Die betroffene Stelle ist:

 

  • gerötet,
  • geschwollen und
  • äusserst druckempfindlich.

Abszesse weisen auf der Haut eine wesentlich stärkere Rotfärbung auf als Pickel – auch die Schwellung und die Eiterpustel sind deutlich größer. Zusätzlich können Fieber, Erschöpfung sowie Kopf- und Gliederschmerzen auftreten.

Ursache für einen Abszess ist meist eine bakterielle Entzündung – meistens steckt das Bakterium Staphylococcus aureus hinter der Infektion. Um sicherzugehen, dass dieser Erreger die Entzündung – und somit den Abszess – verursacht hat, ist ein Abstrich des Eiters nötig.

Tief liegende Abszesse sind von aussen nicht zu erkennen oder zu ertasten. Zur sicheren Abszess-Diagnose sind bei Organabszessen – beispielsweise bei Nieren- oder Lungenabszessen – bildgebende Verfahren notwendig. Mittels eines Ultraschalls, einer Magnetresonanztomographie (MRT) oder einer Computertomographie (CT) lässt sich ein Abszess im Körperinneren diagnostizieren.

Zusätzlich bietet sich zur Abszess-Diagnose eine Blutuntersuchung an. Dabei wird das Blut auf bestimmte Entzündungszeichen und Antikörper gegen den verantwortlichen Erreger untersucht. Eine erhöhte Anzahl weisser Blutkörperchen (Leukozytose) und eine gestiegene Konzentration von C-reaktivem Protein sind weitere Anzeichen für einen Abszess und können zur Diagnose herangezogen werden.

Abszess, Empyem, Furunkel, Karbunkel und Zyste: Was sind die Unterschiede?

 

  • Ein Abszess ist eine Eiteransammlung in einem durch Gewebeeinschmelzung entstandenen Hohlraum. Abszesse können im Gegensatz zu Furunkeln überall im Körper auftreten.
  • Als Empyem beschreiben Ärzte eine Eiteransammlung in einer bereits bestehenden Körperhöhle – zum Beispiel im Verlauf einer Gallenblasenentzündung in der Gallenblase oder in der Leber.
  • Bei einem Furunkel ist ein Haarbalg zusammen mit dem umliegenden Gewebe eitrig und schmerzhaft entzündet. Daher können Furunkel ausschliesslich an behaarten Stellen auftreten, typischerweise im Gesicht, im Nacken, in den Achselhöhlen und im Intimbereich.
  • Wenn mehrere benachbarte Furunkel zu einer grossen Eiterbeule verschmelzen, entsteht ein sogenannter Karbunkel.
  • Eine Zyste ist ein meist gutartiger, abgekapselter Hohlraum im Gewebe, der mit unterschiedlichen Substanzen gefüllt sein kann. Entzündet sich die Zyste aufgrund einer Infektion, kann sich im Inneren Eiter ansammeln.

6. Therapie von Abszess

Die einzig wirksame Behandlung besteht darin, den Abszess von einem Arzt entfernen zu lassen. Ärzte setzen dabei auf eine Operation. In vielen Fällen – etwa bei oberflächlichen Abszessen oder bei einem Analabszess – reicht ein kleiner Schnitt, um den Abszess zu öffnen.

Befindet sich die Eiterbeule direkt unter der Haut, wird der Arzt die betroffene Region zunächst örtlich betäuben. Es folgt ein kleiner Hautschnitt an der Stelle, wo sich der Abszess am meisten vorwölbt. Dadurch entleert sich meist spontan der Eiter. Anschliessend entfernt der Arzt das entzündete Gewebe und säubert die Wunde, indem er sie spült. Damit zurückgebliebene Krankheitserreger keinen neuen Abszess verursachen, wird die Wunde zum Abheilen meist offen gelassen. Im Anschluss muss die Wunde regelmässig gesäubert und die Verbände gewechselt werden.

Wie die Behandlung im Einzelfall genau aussieht, hängt von mehreren Faktoren ab – entscheidend ist:

 

  • die Grösse und
  • die Lage des Abszesses,
  • wie schmerzhaft der Abszess ist, sowie
  • welche Erreger als Ursache gelten.

Versuchen Sie nicht, den Abszess selbst auszudrücken! Das gilt ganz besonders bei Abszessen im Gesicht. Durch starkes Quetschen können die Bakterien in tiefer liegendes Gewebe gelangen. Die Folge: Der Abszess breitet sich weiter aus. Wenn sich die Bakterien von der ursprünglichen Infektion über das Blut ins Gehirn ausbreiten, kann unter Umständen ein Hirnabszess entstehen.

Abszess selbst behandeln

In der Apotheke gibt es sogenannte Zugsalbe zu kaufen, die den Wirkstoff Ammoniumbituminosulfonat enthält. Die Salbe kann bewirken, dass die Schwellung etwas zurückgeht und der Arzt den Abszess leichter entfernen kann – nicht aber, dass der Abzess ganz abheilt. Sinnvoll ist Zugsalbe allenfalls bei kleineren Abszessen. Je grösser der Abszess, desto stärker ist er vom umliegenden Gewebe abgekapselt, sodass der Wirkstoff gar nicht erst in die Abszesshöhle vordringen kann.

Hausmittel sind zur Behandlung eines Abszesses nicht empfehlenswert. Auf einigen Portalen wird dazu geraten, Zwiebeln, Knoblauch oder Quark auf die Eiterbeulen zu legen. Tatsächlich enthalten diese Lebensmittel von Natur aus antibakterielle Stoffe. Deren Konzentration ist allerdings so gering, dass keine nennenswerte Dosis in den tieferen Hautschichten angelangt.

7. Verlauf von Abszess

Bei einem Abszess hängen Verlauf und Prognose von verschiedenen Faktoren ab – unter anderem von:

 

  • der Grösse und
  • der Lage des Abszesses sowie
  • der Behandlung.

Es ist in jedem Fall wichtig, nicht mit den Fingern auf die Entzündungsherde zu drücken! Vor allem bei Abszessen im Gesicht oder im Mund sollten Sie nicht versuchen, den Eiter mit Gewalt auszudrücken.

Wenn es in einer Operation gelingt, den Abszess mitsamt Abszesskapsel vollständig zu entfernen, ist die Prognose günstig. Werden Abszesse rechtzeitig erkannt und behandelt, heilen sie in der Regel ohne Komplikationen ab. Bis zur vollständigen Heilung können – je nach Grösse der Abszesshöhle – mehrere Wochen vergehen.

Wichtig ist, die offene Wunde täglich zu säubern (Abduschen) und den Verband täglich zu wechseln. Nach der operativen Entfernung eines Analabszesses können Sitzbäder die Heilung beschleunigen – vor allem nach dem Stuhlgang sollte man hier verstärkt auf Hygiene achten.

Wird ein Abszess nicht ordnungsgemäss behandelt, besteht die Gefahr, dass sich in der Wunde erneut ein Abszess bildet. Deshalb ist es wichtig, den Abszess vollständig entfernen zu lassen und nicht selbstständig auszudrücken.

Anzeige

8. Vorbeugen gegen Abszess

Sie können einem Abszess nur bedingt vorbeugen. Die Bakterienart Staphylococcus aureus – die Hauptursache für einen Abszess – ist bei vielen Menschen Teil der normalen Hautflora, ohne bei ihnen zu Erkrankungen zu führen. Allgemeine Massnahmen tragen grundsätzlich dazu bei, Infektionen der Haut zu verhindern. Zu diesen Massnahmen zählt vor allem gründliche Körperpflege – besonders an Stellen, an denen viel Schweiss produziert wird.

Auch falsche Kleidung kann die Bildung von Abszessen begünstigen – so zum Beispiel, wenn die Haut an den Innenseiten der Oberschenkel durch eine Naht aufgescheuert wird. Verzichten Sie deshalb möglichst auf sehr eng anliegende Hosen.

Verdauungsprobleme wie harter Stuhlgang können zu Analabszessen führen. Eine ballaststoffreiche Ernährung ist daher grundsätzlich sinnvoll. Verzichten Sie auf Intimsprays oder -lotionen – so schonen Sie die empfindliche Haut in der Analregion.

Anzeige