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1. Überblick

Wenn Medikamente zu unerwünschten Nebenwirkungen führen, steckt womöglich eine Arzneimittelallergie (Medikamentenallergie) dahinter: Dann reagiert der Körper überempfindlich auf bestimmte Inhaltsstoffe der Arzneimittel, was sich oft durch ein Arzneimittelexanthem (allergischer Hautausschlag) zeigt.

Praktisch alle Medikamente können eine Arzneimittelallergie auslösen – manche Arzneimittel sind jedoch wesentlich häufiger für allergische Reaktionen wie das Arzneimittelexanthem verantwortlich als andere: So tritt bei bis zu 10 Prozent aller Penicillin-Behandlungen eine Penicillinallergie auf, während bei anderen ebenfalls häufig verabreichten Arzneimitteln (z.B. beim Herzmedikament Digoxin) Allergien sehr selten sind.

Auch wie man ein Arzneimittel anwendet, hat Einfluss auf das Allergierisiko: So ist eine Arzneimittelallergie durch örtlich auf der Haut angewendete Mittel wesentlich häufiger als durch innerlich angewendete (z.B. per Spritze in die Vene verabreichte oder über den Mund eingenommene) Medikamente.

Das Erscheinungsbild und die Schwere der Symptome einer Arzneimittelallergie können sehr unterschiedlich ausfallen. Dabei ist die allergische Reaktion auf bestimmte Medikamente nicht von deren Dosis abhängig. Bei den meisten Arzneimittelallergien treten Hautreaktionen auf – hierzu gehören neben dem Arzneimittelexanthem zum Beispiel die Nesselsucht, photoallergische Dermatitis oder Kontaktdermatitis. Es können aber auch andere Organe betroffen sein. Da allergische Reaktionen der Haut wie Hautausschläge in der Regel anderen Reaktionen im Körper vorausgehen, stellen sie eine Art Frühwarnsystem dar.

Bei einer schweren Arzneimittelallergie lautet die wichtigste Behandlungsmassnahme: das als Auslöser infrage kommende Arzneimittel sofort absetzen. Die allergische Reaktion klingt dann ab – ein Arzneimittelexanthem beispielsweise verschwindet meist innerhalb weniger Tage; bei sehr starken Reaktionen kann die Abheilung allerdings bis zu sechs Wochen dauern.

Ausserdem stehen zur Behandlung einer Arzneimittelallergie verschiedene Medikamente (Glukokortikoide, Antihistaminika) zu Verfügung, um die Symptome der Allergie (z.B. das Arzneimittelexanthem oder sonstige Hautreaktionen, aber auch andere Beschwerden) zu lindern.

Wer an sich Anzeichen einer Arzneimittelallergie (wie einen Hautausschlag nach Medikamenteneinnahme) beobachtet oder nachweislich eine Medikamentenallergie hat, für den ist es ratsam,

 

  • den Arzt oder Apotheker über die Allergie zu informieren, wenn man ein neues Medikament verordnet bekommt oder ohne ärztliche Rücksprache kauft,
  • bei Medikamenten auf mögliche allergieauslösende Zusatzstoffe (wie Konservierungsstoffe) zu achten und
  • für den Notfall einen Allergiepass bei sich zu tragen, in dem die unverträglichen Arzneimittel aufgeführt sind.

2. Definition

Der Begriff Arzneimittelallergie bezeichnet per Definition eine gesteigerte oder übersteigerte (allergische) Reaktion des Immunsystems auf bestimmte Inhaltsstoffe von Medikamenten. Besonders häufig äussert sich eine solche Allergie durch ein Arzneimittelexanthem (entzündlicher Hautausschlag).

Ein durch die Arzneimittelallergie entstandenes allergisches Exanthem geht vom Bindegewebe der Gefässe aus und kann üblicherweise wieder zurückgehen. Dabei kann das Arzneimittelexanthem gleichmässig über den ganzen Körper verteilt sein oder auch nur an bestimmten Körperstellen auftreten. Neben Hautreaktionen ist bei einer Medikamentenallergie auch jede andere Form einer allergischen Reaktion möglich.

Da Medikamente neben dem Wirkstoff auch immer sogenannte Hilfsstoffe – wie zum Beispiel Füllmittel, Stabilisatoren, Geschmacks- und Farbstoffe – enthalten, gibt es auch Fälle, bei denen die Arzneimittelallergie nicht auf den Wirkstoff selbst, sondern auf einen anderen im Arzneimittel enthaltenen Bestandteil zurückzuführen ist.

Häufigkeit

Eine Arzneimittelallergie beziehungsweise ein Arzneimittelexanthem kann durch alle möglichen Medikamente entstehen – die Häufigkeit, mit der die verschiedenen Arzneimittel allergische Reaktionen auslösen, ist jedoch sehr unterschiedlich: So tritt bei 0,7 bis 10 Prozent aller Behandlungen durch Penicilline eine Penicillinallergie auf, wobei alle bekannten Formen von allergischer Reaktion (z.B. Hautausschlag, Asthma, Herzrhythmusstörungen, niedriger Blutdruck, Übelkeit, Erbrechen) vorkommen können. Andere Arzneimittel wiederum kommen ebenfalls oft zum Einsatz und führen doch extrem selten zu einer Allergie mit oder ohne Hautausschlag, wie beispielsweise das herzstärkende Digoxin.

Die Häufigkeit, mit der Anzeichen einer Arzneimittelallergie oder ein Arzneimittelexanthem zu beobachten sind, hängt auch von der Art der Anwendung ab: So sind allergische Reaktionen bei örtlich auf der Haut angewendeten Arzneimitteln wesentlich häufiger als bei per Spritze in die Vene verabreichten oder über den Mund eingenommenen Medikamenten.

3. Ursachen

Einer Arzneimittelallergie mit oder ohne Arzneimittelexanthem (allergischer Hautausschlag) liegen als Ursachen eine Fehlregulation und eine überschiessende Abwehrreaktion des Immunsystems auf bestimmte Substanzen zugrunde, die im Arzneimittel enthalten sind.

Alle Medikamente, die allergische Reaktionen im Körper auslösen, können auch auf der Haut oder den angrenzenden Schleimhäuten entzündliche Hautausschläge (Exantheme) verursachen. Besonders örtlich – also direkt auf der Haut – angewendete Arzneimittel sind bei bestehender Arzneimittelallergie häufig die Ursachen für ein Arzneimittelexanthem.

Folgende Wirkstoffe sind bei innerlicher Anwendung oft die Ursachen für eine Arzneimittelallergie mit Arzneimittelexanthem:

 

  • Antiepileptika: Phenytoin
  • Psychopharmaka: Neuroleptika und trizyklische Antidepressiva
  • Schlafmittel (Barbiturate)
  • Schmerzmittel und Rheumamittel: Pyrazolone, Oxicame, Goldpräparate und D-Penicillamin
  • Muskelrelaxanzien: Suxamethonium
  • Antibiotika und Chemotherapeutika: Penicilline, Cephalosporine, Chloramphenicol, Sulfonamide, Nitrofurantoin
  • Tuberkulosemittel: Isoniazid
  • Antipilzmittel: Amphotericin B
  • Malariamittel: Chinin
  • Schilddrüsenmedikamente: Jod, Thiouracile, Perchlorat, Mercaptoimidazole
  • Hormone: Insulin
  • Blutersatzmittel: Dextran, Gelatine
  • Arzneimittel mit Wirkung auf Herz und Kreislauf: Hydralazin, Procainamid, Methyldopa

Folgende Wirkstoffe sind bei örtlicher Anwendung oft die Ursachen für eine Arzneimittelallergie mit Arzneimittelexanthem:

 

  • Mittel für die örtliche Betäubung (Lokalanästhetika): Procain und Lidocain
  • H1-Rezeptorantagonisten: Antihistaminika
  • Antibiotika und Chemotherapeutika: Neomycin, Gentamicin, Streptomycin, Penicillin, Sulfonamide, Imidazole

Als Ursachen für eine Arzneimittelallergie kommen auch Konservierungsstoffe infrage, die in einem Arzneimittel enthalten sein können. Dazu gehören Benzalkoniumchlorid, Parabene-Mix und Thiomersal.

4. Symptome

Eine Arzneimittelallergie (Medikamentenallergie) löst in 80 Prozent der Fälle allergische Reaktionen der Haut aus: Neben dem häufigen Arzneimittelexanthem (entzündlicher allergischer Hautausschlag) auf grossen Bereichen der Haut kann sich die Allergie durch weitere Symptome wie Rötungen, Schwellungen, wässrige Quaddeln oder Ödeme äussern. Die Hautreaktionen können an der Haut, den Schleimhäuten, den Haaren, den Schweiss- und Talgdrüsen oder an den Nägeln auftreten und sind meist von einem Juckreiz begleitet.

Meist ist die erste allergische Reaktion auf ein Arzneimittel recht schwach. Bei wiederholtem Kontakt nehmen die Beschwerden typischerweise zu: Dann kann sich die Arzneimittelallergie neben den Hautreaktionen durch weitere Symptome wie Schweissausbruch, Schwindel, Benommenheit, Übelkeit, Nesselfieber, Schleimhautschwellung, Atemnot und sogar Kreislaufzusammenbruch äussern.

Beispiele für allergische Symptome der Haut infolge einer Arzneimittelallergie sind:

 

  • Nesselsucht (Urtikaria), Quincke-Ödem
  • fleckig aussehender entzündlicher Hautausschlag mit kleinen Knötchen (makulopapulöses Exanthem)
  • EEM-ähnliche Exantheme (EEM = Erythema exsudativum multiforme: durch sich ablösende Haut gekennzeichnete Hauterkrankung, bei der sich wasser- oder blutgefüllte Blasen bilden)
  • photoallergische Dermatitis
  • fleckige Hautrötung (Purpura)
  • Kontaktdermatitis
  • Syndrom der verbrühten Haut (sog. Lyell-Syndrom oder toxische epidermale Nekrolyse, TEN)
  • mit Fieber und schlechten Allgemeinbefinden beginnender blasiger Ausschlag, zunächst an den Schleimhäuten, dann auf die Haut übergreifend und dort einen landkartenartigen entzündlichen Hautausschlag verursachend (Stevens-Johnson-Syndrom)

Der Schweregrad dieser Symptome kann sehr unterschiedlich ausfallen. Meist sind die infolge einer Arzneimittelallergie auftretenden Reaktionen jedoch nicht schwerwiegend. Ausnahmen hiervon bilden das Lyell-Syndrom und das Stevens-Johnson-Syndrom, die lebensbedrohlich sein können.

5. Diagnose

Bei einer möglichen Arzneimittelallergie beziehungsweise einem Arzneimittelexanthem (entzündlicher Hautausschlag) ist es zur Diagnose hilfreich, das für die Allergie vermutlich verantwortliche Arzneimittel abzusetzen. Der Verdacht auf eine Medikamentenallergie ergibt sich, wenn nach der ersten Einnahme eines Arzneimittels ein Hautausschlag oder andere Hautreizungen auftreten. Verschwinden diese Symptome, nachdem man das Medikament abgesetzt hat, gilt dies als deutlicher Hinweis auf eine Allergie.

Die Diagnose einer Arzneimittelallergie ist jedoch erschwert, wenn Arzneimittelallergiker mehrere Arzneimittel einnehmen, denn: Es ist nur selten möglich, von der Art der allergischen Reaktion auf ein bestimmtes Arzneimittel zu schliessen; das Arzneimittelexanthem beispielsweise unterscheidet sich nicht einmal deutlich von Hautausschlägen anderen Ursprungs.

Zusätzlich kann es vorkommen, dass ein durch die Arzneimittelallergie bedingtes Arzneimittelexanthem – oder eine andere Hautveränderung – zeitlich nicht mit der ersten Anwendung eines Medikaments zusammentrifft. Der Zusammenhang zwischen der Einnahme des Arzneimittels und einer allergischen Hautreaktion kann bei der Diagnose ausserdem unerkannt bleiben, wenn die Hautveränderungen zunächst fortbestehen, nachdem die Betroffenen das Arzneimittel abgesetzt haben.

Des Weiteren kann die Diagnose dadurch erschwert sein, dass eine Arzneimittelallergie oder ein Arzneimittelexanthem andere Krankheiten nachahmt. Somit ist es teilweise schwierig, manche durch Arzneimittelallergien ausgelösten Reaktionen richtig zuzuordnen, und es kann vorkommen, dass eine Allergie als Ursache unerkannt bleibt.

Wer im Rahmen einer medikamentösen Behandlung einen Hautausschlag bekommt, sucht in jedem Fall am besten einen Arzt (Hautarzt) auf, um abzuklären, ob es sich um ein Arzneimittelexanthem handelt. Ein klassischer Allergietest auf der Haut ist jedoch nur bedingt zur Diagnose geeignet: Mit ihm kann man nur eine Arzneimittelallergie oder einen allergischen Hautausschlag durch Antibiotika, Antiphlogistika (v.a. Kortison) und wenige andere Arzneimittel nachweisen.

6. Therapie

Bei einer schwerwiegenden Arzneimittelallergie mit oder ohne Arzneimittelexanthem (allergischer Hautausschlag) besteht der erste Schritt der Therapie darin, dass Sie das als Auslöser infrage kommende Arzneimittel sofort absetzen. Wenn Sie gleichzeitig verschiedene Medikamente einnehmen oder örtlich anwenden, kann es unter Umständen schwierig sein, das Arzneimittel ausfindig zu machen, das die allergische Reaktion ausgelöst hat.

Ausserdem besteht bei einer Medikamentenallergie die Möglichkeit, die Symptome der Allergie (z.B. das Arzneimittelexanthem oder sonstige Hautreaktionen, aber auch andere Beschwerden) durch Medikamente zu behandeln. In der Regel erhalten Sie hierzu ein Glukokortikoid und – sofern Juckreiz besteht – ein Antihistaminikum. Führt die Arzneimittelallergie zu schwerwiegenden allergischen Reaktionen, sind zur Therapie gegebenenfalls intensivmedizinische Massnahmen erforderlich.

7. Verlauf

Prognose

Nach dem Absetzen der auslösenden Medikamente zeigt ein infolge einer Arzneimittelallergie entstandenes Arzneimittelexanthem (allergischer Hautausschlag) meist einen günstigen Verlauf: Das Exanthem heilt meist innerhalb weniger Tage (höchstens innerhalb einer Woche) ab. Die Prognose ist etwas ungünstiger, wenn die allergische Reaktion sehr stark ist: Dann kann eine endgültige Abheilung bis zu sechs Wochen dauern.

Komplikationen

Eine Arzneimittelallergie beziehungsweise ein Arzneimittelexanthem (allergischer Hautausschlag) kann im weiteren Verlauf je nach Schwere der allergischen Reaktion und bei nicht angemessener Behandlung mit verschiedenen Komplikationen verbunden sein:

So können Arzneimittelexantheme als allergische Reaktion auf Medikamente ein Frühwarnsystem darstellen und darauf hinweisen, dass im weiteren Verlauf die Einbeziehung anderer Organe droht. Hierbei kann nur ein Organ betroffen sein, es kann aber auch eine sogenannte generalisierte Reaktion auftreten, bei der mehrere Organe betroffen sind. Generalisierte Reaktionen sind im Gegensatz zu örtlich begrenzten Hautreaktionen bei einer Arzneimittelallergie meist schwerwiegender. Die schwerste Form ist ein anaphylaktischer Schock, der eine lebensbedrohliche Komplikation darstellt. Beispiele für weitere generalisierte allergische Arzneimittelreaktionen sind das Arzneimittelfieber, die Serumkrankheit, Vaskulitiden und durch Arzneimittel ausgelöste Autoimmunerkrankungen, wie zum Beispiel systemischer Lupus erythematodes.

Weitere mögliche Komplikationen einer Arzneimittelallergie, die ohne eine ärztliche Behandlung lebensbedrohlich sein können, sind:

 

  • Stevens-Johnson-Syndrom: Für diese durch die Arzneimittelallergie bedingte Reaktion ist zunächst hohes Fieber, ein sehr schlechtes Allgemeinbefinden und ein blasiger Ausschlag an den Schleimhäuten typisch. Hierbei können die Bindehaut des Auges, die Vaginalschleimhaut, die Schleimhaut der Harnblase und des Rektums sowie die Mundschleimhaut betroffen sein. Im weiteren Verlauf kann der Ausschlag auf die Haut übergreifen und dort ein landkartenartiges Exanthem (Hautausschlag) verursachen.
  • Lyell-Syndrom (toxische epidermale Nekrolyse, TEN): Diese durch die Arzneimittelallergie bedingte Reaktion ist auch als Syndrom der verbrühten Haut bekannt: Die Oberhaut entzündet sich grossflächig, begleitend stirbt die Haut ab (Nekrose); grosse Bereiche lösen sich ab und es bilden sich Blasen. Die betroffenen Hautbereiche ähneln einer Hautverbrennung. Zusätzlich zu den Hautreaktionen treten häufig schwere weitere Reaktionen auf, wie zum Beispiel eine Bronchopneumonie oder Nierenversagen.

Zu den Arzneimitteln, die bei einer Arzneimittelallergie ein Stevens-Johnson-Syndrom oder ein Lyell-Syndrom auslösen können, gehören die Schmerzmittel Meloxicam und Diclofenac sowie die Antibiotika beziehungsweise Chemotherapeutika Benzylpenicillin, Sulfadiazin, Sulfacetamin und Sulfamethoxazol. Ferner kann das HIV-Mittel Nevirapin die beiden Krankheitsbilder verursachen.

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8. Vorbeugen

Einer Arzneimittelallergie beziehungsweise einem Arzneimittelexanthem (Hautausschlag) können Sie nicht vorbeugen, da der Körper grundsätzlich gegen jede Substanz eine Allergie entwickeln kann.

Wenn bei Ihnen bereits früher Arzneimittelexantheme oder andere allergische Reaktionen auf Arzneimittel aufgetreten sind, ist es ratsam, Ihren Arzt hierüber zu informieren, wenn er Ihnen ein neues Medikament verordnet. Bei einer Selbstmedikation – also wenn Sie verschreibungsfreie Medikamente ohne ärztliche Anweisung kaufen und einnehmen – informieren Sie am besten den Apotheker über die Arzneimittelallergie. Besteht eine bekannte Allergie gegen Konservierungsstoffe in Arzneimitteln, verwenden Sie lieber vorbeugend nur Medikamente ohne diese Zusatzstoffe.

Wenn Sie eine Arzneimittelallergie haben, ist es ausserdem wichtig, dass Sie einen Allergiepass bei sich tragen, in dem die unverträglichen Arzneimittel aufgeführt sind. Dieser kann in Notfallsituationen, in denen Sie eventuell nicht ansprechbar sind (z.B. bei einer Einlieferung ins Spital), unter Umständen lebensrettend sein.