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  4. Grauer Star (Katarakt, Star, grauer)

Von Veröffentlicht am 24.11.2016

1. Überblick

Grauer Star (Katarakt) ist eine Augenkrankheit, bei der sich die Augenlinse trübt. Oft macht sich dies erst nach längerer Zeit bemerkbar: Ein grauer Star kann als erste Symptome Blendungserscheinungen (bei Sonne oder nachts beim Autofahren) oder einen Schleier vor Augen verursachen, der langsam dichter wird.

Meistens ist grauer Star altersbedingt: In 90 Prozent der Fälle handelt es sich um die sogenannte Alterskatarakt. Daneben kann ein grauer Star als seltenere Ursachen eine Augenverletzung oder Strahleneinwirkung, Medikamente oder Diabetes mellitus haben. Selten besteht die Katarakt schon bei der Geburt – mögliche Gründe hierfür sind zum Beispiel eine Infektion im Mutterleib (z.B. Röteln) oder erbliche Faktoren.

Im fortgeschrittenen Stadium führt ein grauer Star dazu, dass die Betroffenen wie durch ein Milchglas sehen. Wenn Menschen erblinden, ist die weltweit häufigste Ursache hierfür ein grauer Star. Eine Operation kann dies aber verhindern: Die Staroperation besteht darin, die trübe Linse zu entfernen. Die Funktion der entfernten Linse kann man anschliessend durch eine sogenannte Starbrille, eine Kontaktlinse oder eine ins Auge gepflanzte Kunstlinse (sog. intraokulare Linse) ersetzen.

Wenn neben der Katarakt keine weiteren Augenerkrankungen bestehen, sind die Erfolgsaussichten der Behandlung sehr gut: Meist gelingt es durch die Augenoperation, die volle Sehschärfe wiederherzustellen. Allerdings erfordert ein grauer Star nach der Operation eine gewissenhafte Nachbehandlung. Das bedeutet

  • zum einen, die verordneten Augenmedikamente anzuwenden und zu den Kontrolluntersuchungen zu gehen, und

  • zum anderen, bestimmte Verhaltensmassnahmen zu beachten – zum Beispiel:

    • Druck auf das Auge vermeiden

    • keine körperliche Schwerstarbeit ausüben

    • keinen Leistungssport treiben

    • auf Sauna verzichten

    • nicht schwimmen oder baden



Grauer Star: Wann sollte man zum Augenarzt?

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2. Definition

Der Begriff grauer Star (auch Katarakt genannt) bezeichnet jede Form der Linsentrübung. Hinter der Pupille zeigt sich bei einem fortgeschrittenen grauen Star eine graue Färbung, was der Grund für die Bezeichnung der Augenerkrankung ist.

Häufigkeit

Grauer Star (Katarakt) tritt mit grösster Häufigkeit (d.h.: in über 90 Prozent der Fälle) als Alterskatarakt auf. Die Betroffenen sind überwiegend über 60 Jahre alt. Die Staroperation – die einzig wirksame Behandlung – ist in der Schweiz einer der häufigsten operativen Eingriffe: Jährlich finden hierzulande etwa 60'000 bis 70'000 Staroperationen statt.

Weltweit ist grauer Star allerdings die häufigste Ursache für Erblindung. Die Häufigkeit der Augenkrankheit ist vor allem in Entwicklungsländern gross. Dort erschwert die schlechte medizinische Infrastruktur operative Eingriffe erheblich. Zumindest ärmeren Bevölkerungsschichten bietet sich damit nicht die Möglichkeit, die Katarakt durch eine Augenoperation behandeln zu lassen.

3. Ursachen

Grauer Star (Katarakt) kann zahlreiche Ursachen haben. Es überwiegt jedoch bei Weitem die Alterskatarakt, die ohne besondere Gründe im Lauf des Lebens auftreten kann. Ein Risikofaktor für die Entstehung der Augenkrankheit ist das Rauchen: Wer mindestens 15 Zigaretten täglich raucht, hat ein um etwa 40 Prozent höheres Risiko, sich irgendwann wegen trüber Augenlinsen in Behandlung begeben zu müssen, als lebenslange Nichtraucher.

Daneben kann ein erworbener grauer Star auf bestimmte Ursachen zurückzuführen sein: Frühere Augenverletzungen, Strahleneinwirkungen (z.B. durch Röntgenstrahlung, Infrarotstrahlung oder UV-Strahlung), über einen längeren Zeitraum eingenommene Medikamente (wie Kortison), eine chronische Entzündung der Aderhaut oder systemische Erkrankungen wie Diabetes mellitus können zu einer Katarakt führen.

Ein grauer Star muss jedoch nicht immer erst im Lauf des Lebens entstehen – manche Menschen kommen auch mit der Augenkrankheit zur Welt. Häufig, aber nicht immer hat ein solcher angeborener grauer Star nicht-erbliche Ursachen, zum Beispiel eine vorgeburtliche (sog. intrauterine) Infektion durch die Mutter (z.B. Röteln). Eine Katarakt kann jedoch auch erblich bedingt sein.

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4. Symptome

Ein erworbener grauer Star (Katarakt) ist durch langsam fortschreitende Symptome gekennzeichnet und macht sich häufig erst nach längerer Zeit bemerkbar. Ein grauer Star beeinträchtigt die Sehkraft also oft erst in einem späten Stadium: Die Umwelt erscheint den Betroffenen dann unscharf und matt, verschleiert und verzerrt. Kontraste verlieren durch die zunehmend stärker getrübten Linsen an Schärfe, Farben an Leuchtkraft. Irgendwann hat man das Gefühl, alles durch ein Milchglas zu betrachten.

In einigen Fällen verursacht ein grauer Star als erste Symptome starke Blendungserscheinungen bei Sonne oder wenn die Betroffenen nachts ins Scheinwerferlicht entgegenkommender Fahrzeuge blicken. In anderen Fällen stellen Menschen mit einer Katarakt erfreut fest, dass sie plötzlich ohne ihre Lesebrille auskommen. Dies ist dadurch zu erklären, dass die getrübte Linse einfallendes Licht anders bricht: Grauer Star geht mit zunehmender Kurzsichtigkeit einher, was eine bestehende Alterssichtigkeit zunächst ausgleicht. Gelegentlich ruft ein grauer Star auch Doppelbilder hervor.

Wenn ein grauer Star von Geburt an besteht, treten solche Symptome bei den betroffenen Kindern nicht auf. Daher ist es wichtig, Neugeborene gründlich auf mögliche Anzeichen für eine Katarakt und andere Augenkrankheiten zu untersuchen.

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5. Diagnose

Liegt ein grauer Star (Katarakt) vor, können Augenärzte die Diagnose in der Regel schnell und einfach stellen. Dabei kommt im Normalfall die Spaltlampenuntersuchung zum Einsatz, eventuell nach medikamentös (mit Tropfen) eingeleiteter Pupillenerweiterung. Durch die Spaltlampe kann der Augenarzt das äussere Auge mikroskopisch betrachten. Ihre spezielle Lichtführung ermöglicht es ausserdem, einen optischen Schnitt durch das Auge legen. Auf diese Weise ist es möglich, Lage und Ausdehnung von Veränderungen der verschiedenen Strukturen des Auges genau zu beurteilen.

Ist ein grauer Star reif oder überreif, kann die Pupille weiss erscheinen. Dies ist bereits mit blossem Auge zu sehen. In einem solch fortgeschrittenen Katarakt-Stadium kann es vorkommen, dass die Linse quillt oder sich verflüssigt, wobei sogar Linsenteile in die Vorderkammer austreten können. Dies wiederum kann ein Glaukom (grüner Star) hervorrufen. Deswegen ist es ratsam, den grauen Star im Anschluss an die Diagnose schnell zu operieren.

Wenn ein grauer Star angeboren ist, ist eine schnelle Diagnose (sehr bald nach der Geburt) besonders wichtig: So bestehen gute Aussichten, die Katarakt zu heilen und die Entwicklung einer Schwachsichtigkeit des betroffenen Auges zu verhindern.

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6. Therapie

Operation

Ein grauer Star (Katarakt) erfordert zur erfolgreichen Therapie eine Operation (Katarakt-Chirurgie), um die trübe Linse zu entfernen. Durch Medikamente ist ein grauer Star nicht behandelbar. Die Staroperation zielt darauf ab, die wegen der Linsentrübung verminderte Sehkraft des Auges zu verbessern.

Die Staroperation gehört zu den sichersten der gesamten Medizin: Die Risiken der Behandlung sind inzwischen so gering, dass ein grauer Star ohne Zögern durch eine Operation behebbar ist. Den Zeitpunkt der Staroperation sollten Sie selbst wählen können. Dabei spielt Ihre Beeinträchtigung durch die Katarakt im täglichen Leben eine wichtige Rolle. Ist ein grauer Star angeboren, ist die Behandlung in jedem Fall möglichst bald nach der Diagnose zu empfehlen. In der Regel erhalten Sie bei der Staroperation eine örtliche Betäubung. Der Eingriff dauert meist nicht länger als 15 bis 20 Minuten. Um die Funktion der entfernten Linse zu ersetzen, können Sie anschliessend eine sogenannte Starbrille, eine Kontaktlinse oder eine ins Auge gepflanzte Kunstlinse (sog. intraokulare Linse) erhalten. Heutzutage kommt überwiegend Letzteres zum Einsatz.

Zur Linsenentfernung stehen hauptsächlich zwei Operationstechniken zur Verfügung: Am häufigsten kommt bei grauem Star die extrakapsuläre Operation zum Einsatz: Hierbei öffnet der Operateur die vordere Linsenkapsel, um anschliessend das Innere der Linse zu entfernen. Dabei bleibt die hintere Kapselwand bestehen. Das Auge behält auf diese Weise seine natürliche Barriere zwischen hinterem und vorderem Augenabschnitt. Eine weit verbreitete Form der extrakapsulären Katarakt-Operationstechnik ist die sogenannte Phakoemulsifikation: Dabei zerkleinert der Operateur den Linsenkern mit Ultraschall-Strahlen und kann ihn anschliessend absaugen.

Um grauen Star noch sicherer zu operieren, versuchen Augenärzte allerdings, den Einsatz von Ultraschall bei der extrakapsulären Operation so weit wie möglich zu minimieren. Teils verzichtet man inzwischen sogar völlig auf Ultraschall und zerlegt die Linse stattdessen mit dem Femtosekundenlaser: Diese Methode kommt nur für sehr wenige Menschen nicht infrage, deren Linsenkern (meist wegen weit fortgeschrittener Katarakt) sehr hart ist. Daher ist damit zu rechnen, dass Staroperationen zukünftig immer öfter ohne Ultraschall stattfinden.


Wenn ein grauer Star aus medizinischen Gründen nicht durch die extrakapsuläre Operation behandelbar ist, bietet sich zur Behandlung die intrakapsuläre Augenoperation an: Hierbei entfernt der Operateur die Linse vollständig mitsamt ihrer Kapsel aus dem Auge. Diese Technik findet bei einer Katarakt jedoch nur noch selten Anwendung, da sie häufiger mit Komplikationen verbunden ist als die extrakapsuläre Linsenentfernung.

Wenn Ihr grauer Star durch die Operation behoben ist, besteht die Nachbehandlung in Augenmedikamenten und Kontrolluntersuchungen. Daneben ist es ratsam, dass Sie in den ersten Wochen nach der Katarakt-Operation Folgendes beachten:

  • Üben Sie keine körperliche Schwerstarbeit aus.

  • Treiben Sie keinen Leistungssport.

  • Gehen Sie nicht in die Sauna.

  • Gehen Sie nicht schwimmen oder baden.

  • Vermeiden Sie Druck auf das Auge.

Linsenersatz

Ein grauer Star (Katarakt) macht zur Therapie auch einen Linsenersatz nötig, denn: Wenn der Operateur bei der Staroperation die trübe Linse operativ entfernt, geht dem Auge ein Teil seines optischen Systems verloren. Durch einen Linsenersatz kann man dieses Defizit ausgleichen. Dafür stehen grundsätzlich drei Möglichkeiten zur Verfügung:

  • Starbrille

  • Kontaktlinse

  • intraokulare Linse (eine ins Auge gepflanzte Kunstlinse)


Die letztgenannte Möglichkeit ist der beste und heute am häufigsten bei grauem Star verwendete Linsenersatz, da die intraokulare Linse den natürlichen Bedingungen am nächsten kommt: Eine implantierte Kunstlinse bleibt lebenslang im Auge. Es ist also nicht nötig, sie später zu ersetzen oder auszutauschen. Meistens besteht die intraokulare Linse aus Poly-Methyl-Meth-Acrylat (PMMA), besser bekannt als Plexiglas. Vermehrt kommen bei der Katarakt-Behandlung auch Kunstlinsen aus Silikon und Hydrogel zum Einsatz. Weil die Kunstlinsen starr sind, können sie die Funktion der menschlichen Linse – nämlich die Akkommodation (Anpassung der Brechkraft) – nicht übernehmen. Das bedeutet, dass Sie auch nach der Staroperation noch eine Brille benötigen, meistens zum Lesen.

Die neue Brille können Sie nach etwa vier bis sechs Wochen anpassen lassen. Oder Sie entscheiden sich anstelle der herkömmlichen Linsen mit einer einzigen Brechungsstärke für Linsen mit zwei oder mehreren Brennpunkten: die sogenannten Multifokallinsen. Mit einem solchen Linsenersatz kommen Sie im täglichen Leben häufig ohne Brille aus. Mitunter sind jedoch vermehrte Blendungserscheinungen und eine verminderte Kontrastsehschärfe möglich.

Linsentypen

Wenn ein grauer Star (Katarakt) Ihre Linsen trüb gemacht hat, können Sie sich zur Therapie – als Ersatz für die entfernten trüben Linsen – Kunstlinsen (sog. intraokulare Linsen) in die Augen einpflanzen (bzw. implantieren) lassen. Die hierzu verfügbaren Linsen-Typen unterteilt man – je nachdem, wo im Auge das Implantat sitzt – wie folgt:

  • Vorderkammerlinsen

  • irisgetragene Linsen

  • Hinterkammerlinsen


Liegt ein grauer Star vor, erfolgt heutzutage überwiegend die Implantation einer Hinterkammerlinse in den Kapselsack. Nur in Ausnahmefällen ist es notwendig, bei der Staroperation auf andere Linsen-Typen zurückzugreifen, weil das Einsetzen einer Hinterkammerlinse unmöglich ist.

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7. Verlauf

Prognose

Ein behandelter grauer Star (Katarakt) nimmt meist einen guten Verlauf: Die Prognose auf Herstellung der vollen Sehschärfe durch eine Operation ist sehr gut, sofern ein grauer Star die einzige bestehende Augenerkrankung ist. Bei der Operation einer angeborenen Katarakt hängt die Aussicht auch vom Zeitpunkt der Operation ab, da dies den Grad der Schwachsichtigkeit beeinflusst.

Ein einseitiger angeborener grauer Star ist mit einem besonders grossen Risiko für eine Schwachsichtigkeit verbunden, was eine schnelle operative Behandlung erfordert. Eine bereits vorhandene Schwachsichtigkeit infolge der Katarakt, die sich schon im Verlauf der ersten Lebenswochen ausgebildet hat, kann man auch durch eine spätere Operation nicht mehr korrigieren.

Komplikationen der Operation

Ein operativ behandelter grauer Star (Katarakt) ist während der Operation selbst ebenso wie im weiteren Verlauf selten mit Komplikationen verbunden: Die Wahrscheinlichkeit einer Komplikation durch die Staroperation beträgt insgesamt nur ein bis drei Prozent. Die meisten Komplikationen der Katarakt-Operation kann man gut behandeln.

Zu den extrem seltenen, aber schwerwiegenden Komplikationen gehören sogenannte expulsive Blutungen aus der Aderhaut ins Augeninnere, die im Verlauf der Operation auftreten können. Zudem können eingeschleppte Keime im Auge zu einer Infektion führen. Diese macht sich in den ersten Tagen nach dem Eingriff bemerkbar.

Häufiger zieht ein operierter grauer Star einen sogenannten Nachstar nach sich. Diese Komplikation tritt ausschliesslich auf, wenn ein grauer Star durch die extrakapsuläre Operation behandelt wird: Bei dieser Operationsmethode entfernt man das Innere der Linse, wobei die hintere Kapselwand bestehen bleibt. Wenn sich diese im Auge verbliebene hintere Linsenkapsel eintrübt, spricht man von einem Nachstar. Um die Eintrübung zu entfernen, reicht meistens eine Laserbehandlung, bei der man mit einem Laserstrahl ein Loch in die hintere Kapsel sprengt.

8. Vorbeugen

Der Augenkrankheit namens grauer Star (Katarakt) können Sie nicht sicher vorbeugen: Im Wesentlichen handelt es sich beim grauen Star um einen Alterungsprozess, der nicht aufzuhalten ist.

Allerdings haben mit Sicherheit viele Faktoren (wie Augenverletzungen oder Strahleneinwirkungen) Einfluss darauf, dass ein grauer Star entsteht. Vorbeugen können Sie einer Katarakt daher bedingt, indem Sie Ihre Augen schützen – zum Beispiel vor Verletzungen und UV-Strahlung (durch Schutzbrillen bzw. Sonnenbrillen).

Ein weiterer bekannter Risikofaktor für grauen Star ist das Rauchen: Wenn Sie 15 oder mehr Zigaretten pro Tag rauchen, erhöhen Sie Ihr Risiko für die Linsentrübung gegenüber lebenslangen Nichtrauchern um 42 Prozent. Sobald Sie mit dem Rauchen aufhören, sinkt Ihr Katarakt-Risiko – allerdings nur langsam: Auch 20 Jahre nach dem Zigarettenverzicht ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein grauer Star entsteht, noch um 21 Prozent erhöht. Wer dem vorbeugen möchte, fängt also am besten gar nicht erst mit dem Rauchen an.

Ist ein grauer Star erblich bedingt, können Sie ihm nicht vorbeugen. Allerdings kann ein angeborener grauer Star auch durch andere Einflüsse entstehen, die Sie teils verhindern können: So ist beispielsweise für Schwangere ein Impfschutz vor Röteln wichtig, da eine Katarakt beim Ungeborenen infolge einer Röteln-Infektion im Mutterleib auftreten kann.

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