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Krebs

(Karzinom, maligne Neoplasie)
von Onmeda-Ärzteteam

1.  Überblick

Wird Krebs rechtzeitig entdeckt, ist er in vielen Fällen heilbar: Je früher Krebs behandelt wird, desto grösser sind auch die Chancen, wieder vollkommen gesund zu werden. Daher ist es besonders wichtig, auf Veränderungen des Körpers zu achten und im Zweifelsfall den Arzt aufzusuchen. Trotz der medizinischen Fortschritte in der Krebsbehandlung verursacht Krebs nach wie vor bei vielen Menschen Angst.

Als Krebs bezeichnet man verschiedene Erkrankungen, bei denen sich «entartete Zellen» unkontrolliert vermehren. Bei gesunden Zellen laufen Wachstum, Reifung, Teilung und schliesslich das Absterben der Zellen geregelt ab. Krebszellen haben diesen Regelmechanismus jedoch verloren. Sie teilen sich immer weiter und bilden so eine Geschwulst. Die bösartigen (malignen) Krebszellen dringen dabei in benachbartes Gewebe ein, vermehren sich dort und zerstören nach und nach das gesunde Gewebe.

Anstelle des Begriffs «Krebsgeschwulst» benutzt man häufig auch das Wort «Tumor», was übersetzt so viel wie «Schwellung» oder «Verhärtung» bedeutet. Mediziner verwenden den Begriff Tumor für alle Schwellungen – auch solche, die mit Krebs nichts zu tun haben. So bezeichnet man zum Beispiel Verhärtungen, die durch eine Entzündung, einen Erguss oder Ähnliches hervorgerufen werden, ebenfalls als Tumor. Wenn die Rede von einem Tumor ist, muss dies also noch lange nichts mit Krebs zu tun haben. Vielmehr kann der Tumor auch gutartig (benigne) sein.

Gutartige Tumoren sind zum Beispiel Muttermale, Fettgeschwulste (Lipome), Gefässgeschwulste (Hämangiome) und Muskelzellgeschwulste (Myome). Im Unterschied zu bösartigen Tumoren streuen gutartige Tumoren keine Zellen in das angrenzende, gesunde Gewebe und auch nicht über die Blutbahn oder das Lymphgefässsystem. Sie bilden infolgedessen auch keine Tochtergeschwulste (Metastasen). Gutartige Neubildungen können dennoch Komplikationen hervorrufen, etwa wenn sie durch ihr Wachstum auf lebenswichtige Organe wie das Gehirn oder das Rückenmark drücken.

Als Krebs bezeichnet man krankhafte Veränderungen von Zellen. Sie führen dazu, dass sich Krebszellen häufiger und schneller teilen als gesunde Zellen. Sie vermehren sich unkontrolliert, so dass ein Verband aus entarteten Zellen entsteht. Diese bösartigen (malignen) Neubildungen wachsen in benachbartes gesundes Gewebe ein und zerstören dieses. Sie wandern von ihrem Ursprungsort aus über das Blut oder das Gefässsystem (Lymphsystem) in andere Organe und vermehren sich dort als Tochtergeschwulste, sogenannte Metastasen, weiter.

Grundsätzlich unterscheiden Mediziner zwei Gruppen bösartiger Neubildungen:

  • feste bzw. harte Tumoren (solide Tumoren)
    • Karzinome entstehen aus entarteten «Deckzellen» der Haut (Epithelzellen), aus Schleimhautzellen sowie aus Drüsenzellen.
    • Sarkome können unter anderem entstehen aus:
      • entarteten Bindegewebszellen als Fibrosarkome
      • aus Muskelzellen als Myosarkome
      • aus Fettzellen als Liposarkome
      • aus Knochenzellen als Osteosarkome u.a.
  • bösartige Hämoblastosen entstehen aus den Zellbestandteilen des Bluts und der blutbildenden Organe. Zu einer Hämoblastose zählt zum Beispiel die Leukämie.

Stadieneinteilung

Um bei Krebs jeden Einzelfall optimal behandeln zu können, hat man die Tumoren nach ihrer Grösse, Ausbreitung und Bösartigkeit (Malignität) in Stadien eingeteilt.

Das international geltende, sogenannte TNM-System (für engl. tumor, node, metastasis) klassifiziert fast alle bösartigen Neubildungen. Bestimmte Buchstaben und Zahlen stehen dabei für bestimmte Merkmale wie zum Beispiel den Primärtumor (T), das Fehlen oder Vorhandensein von Lymphknotenmetastasen (N) oder die Existenz von Fernmetastasen (M). Die TNM-Einteilung schliesst lediglich die Leukämien und Lymphome aus. Leukämien treten von Anfang an im gesamten Körper auf. Daher beschreiben Mediziner Leukämien anhand des zeitlichen Verlaufs der Erkrankung, nach Aussehen und Anteil der veränderten Zellen im Blut oder Knochenmark.

Maligne Lymphome (Lymphdrüsenkrebs) lassen sich nach der Art der Ausgangszelle und ihrer Ausbreitung im Körper einteilen. Dabei wird ihr Wachstum als hoch maligne oder niedrig maligne eingeteilt.

Beim TNM-System wird ein Tumor nach verschiedenen Kriterien beurteilt:

 

  • T = Tumorgrösse: Bei der Beurteilung der Tumorgrösse reicht die Skala von T1 für kleine Tumoren bis T4 für grosse Tumoren.
  • N = Lymphknotenbefall: N1 steht für den Befall von Lymphknoten in der nächsten Umgebung des Tumors, N2 und N3 für den Befall weiter entfernter Lymphknoten.
  • M = Metastasen (Tochtergeschwulste): M1 heisst, dass sich irgendwo im Körper Tochtergeschwulste gebildet haben. M0 bedeutet, dass keine Metastasen in weiter entfernten Organen (Fernmetastasen) vorliegen.

Bei manchen Tumorarten finden sich weitere Einstufungen (meist nach einer Operation):

  • G = histologische Einteilung (Grading) nach Aggressivität beziehungsweise Bösartigkeit (Malignität) des Tumors: Hier reicht die Skala von G1 (niedrige Bösartigkeit) bis G4 (ausgeprägte Bösartigkeit).
  • R = Residualtumor: Diese Kennzeichnung weist darauf hin, ob oder inwiefern nach einer operativen Behandlung noch Resttumorgewebe vorhanden ist (R0 = kein Resttumor, R1 oder R2 = Resttumor unterschiedlichen Ausmasses, RX = Vorhandensein von Residualtumor kann nicht beurteilt werden).

Häufigkeit

In der Schweiz erkrankten jährlich etwa 16'000 Frauen und 19'000 Männer an Krebs. Das mittlere Erkrankungsalter liegt für Männer und Frauen bei 69 Jahren. Das Risiko, an Krebs zu erkranken, steigt mit dem Lebensalter. 

Häufigste Krebsneubildung beim Mann ist derzeit der Prostatakrebs, bei der Frau steht der Brustkrebs (Mammakarzinom) an erster Stelle. Die zweithäufigste Krebsneubildung istl bei Männern der Lungenkrebs, bei Frauen der Darmkrebs.

Gutartige Tumoren

Der Begriff «Tumor» wird in der Fachsprache für alle Arten von Schwellungen verwendet. Ein Tumor muss demnach nicht zwangsläufig Krebs bedeuten. Vielmehr kann der Tumor auch gutartig (benigne) sein. Gutartige Neubildungen bestehen aus Zellen, die den normalen Zellen ähneln und keine Tochtergeschwulste (Metastasen) bilden. Bösartige (maligne) Tumoren hingegen durchdringen das umgebende Gewebe, streuen in den Körper und erzeugen damit Metastasen.

Zu den gutartigen Tumoren zählen:

 

Gutartige Neubildungen können allerdings ebenfalls zu Komplikationen führen. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn sie durch ihr Wachstum auf lebenswichtige Organe wie das Gehirn oder das Rückenmark drücken.

Krebs kann viele Auslöser haben. Die Ursachen, die letztendlich zu einer Krebserkrankung führen, sind bis heute jedoch nicht vollständig geklärt. Man kennt allerdings mehrere Risikofaktoren, die die Entstehung von bösartigen Geschwulsten (Tumoren) begünstigen.

Krebs kann genetische Ursachen haben und/oder ist durch bestimmte Lebensweisen zu erklären. Mögliche Krebs-Ursachen beziehungsweise Risikofaktoren können sein:

  • Genetische Veranlagung
  • Rauchen, das zum Beispiel das Risiko für Lungenkrebs und Krebs der Atmungsorgane erhöht
  • Falsche Ernährung (z.B. wenig Obst und Gemüse, viel tierisches Fett), welche Krebs im Magen-Darm-Trakt fördern kann
  • Infektionen (z.B. Hepatitis B)
  • Umweltgifte
  • Ionisierende Strahlung (Radon, Röntgen, Strahlenunfälle an Kernkraftwerken etc.)

Im Frühstadium bereiten die meisten Formen von Krebs oft keine oder nur leichte Symptome. Es gibt jedoch eine Reihe von Warnzeichen, die auf Krebs hinweisen können und die der Arzt bei längerem Bestehen auf jeden Fall abklären sollte. Diese Warnzeichen bedeuten noch lange nicht, dass tatsächlich Krebs vorliegt. Vielmehr handelt es sich um Beschwerden, die auch im Rahmen anderer Erkrankungen auftreten können oder denen keine Krankheit zugrunde liegt. Halten die Symptome jedoch länger an, sollte man sich vorsichtshalber untersuchen lassen.

Zu den Symptomen gehören zum Beispiel:

  • Veränderungen der Haut (Warzen, Muttermale)
  • anhaltender Husten oder Heiserkeit, blutiger Auswurf beim Husten
  • anhaltende Schluck-, Magen-, Darm- oder Verdauungsbeschwerden
  • Blut im Stuhl
  • tastbare Knoten oder Verdickungen unter der Haut sowie in Brust und Hoden
  • ungewöhnliche Monatsblutungen oder Ausfluss
  • nicht oder schlecht heilende Wunden und Geschwüre
  • Blut im Urin, Störungen und Schmerzen beim Wasserlassen
  • Schmerzen ungeklärter Herkunft
  • anhaltende Appetitlosigkeit und unerklärlicher Gewichtsverlust
  • Blässe und Blutarmut, ständige Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Leistungsabfall

Im Zweifelsfall sollte man bei derartigen Beschwerden immer einen Arzt aufsuchen – je früher Krebs entdeckt wird, desto grösser ist auch die Chance auf Heilung.

Um bei Verdacht auf Krebs eine eindeutige Diagnose stellen zu können, muss der Arzt den Patienten gründlich untersuchen. Erste Hinweise auf eine mögliche Krebserkrankung liefern die geschilderten Symptome, die Krankheitsgeschichte sowie Lebensumstände und Lebensgewohnheiten der Person (Anamnese) und die klinische Untersuchung.

Um festzustellen, um was für einen Tumor es sich genau handelt, wo er sitzt und wie gross er ist, stehen weitere diagnostische Massnahmen zur Verfügung:

Wichtige Informationen liefert die Blutuntersuchung im Labor und – bei entsprechenden Hinweisen – die Bestimmung von sogenannten Tumormarkern im Blut. Tumormarker sind körpereigene Substanzen, die bei manchen Tumorerkrankungen im Blut vermehrt vorkommen können. Die Tumorzellen bilden diese Substanzen selbst oder regen ihre Bildung an. Es handelt sich meist um bestimmte Zucker-Eiweiss-Moleküle. Aber selbst wenn diese Tumormarker im Blut nachgewiesen werden, bedeutet das noch nicht, dass auch tatsächlich ein bösartiger Tumor vorliegt. Tumormarker liefern lediglich einen Hinweis auf eine möglicherweise vorhandene Krebserkrankung. Sie können auch harmlose Ursachen haben. Andersherum treten Tumormarker nicht bei jeder Form von Krebs auf.

Bei der Diagnose einer Krebserkrankung ist oft die Röntgenaufnahme der erste Schritt, wenn verdächtige Symptome auftreten. Oft entdecken Ärzte Tumoren und Metastasen auch, ohne dass der Verdacht auf Krebs besteht per Zufall auf einer Röntgenaufnahme. Anhand einer Ultraschalluntersuchung (Sonographie) lassen sich Gewebe verschiedener Dichte abbilden. Ein geschultes Auge ist in der Lage, diese Veränderungen in der Dichte des Gewebes zu erkennen, in denen sich beispielsweise gesundes Gewebe von Tumorgewebe unterscheidet. Ultraschalluntersuchungen eignen sich insbesondere dort, wo viele Weichteile und keine Knochen vorhanden sind. So lassen sich zum Beispiel die Leber, die Schilddrüse und Bereiche um die Niere gut durch eine Sonographie darstellen.

Mithilfe einer Skelettszintigraphie kann der Arzt Tochtergeschwulste (Metastasen) im Knochen ausfindig machen. Bei einer Szintigraphie nimmt der Betroffene spezifische Substanzen ein, die vorher radioaktiv markiert werden (Radiopharmaka). Weitere bildgebende Verfahren wie die Computertomographie (CT) und die Kernspintomographie (MRT) ergänzen die Massnahmen für die weitere, detaillierte Beurteilung des Krebsbefunds. Wertvolle Informationen über die Art der Geschwulst liefert die detaillierte Untersuchung einer Gewebeprobe (Biopsie), die der Arzt zum Beispiel unter örtlicher Betäubung aus dem verdächtigen Bereich entnimmt.

Bei einigen erblich bedingten Krebserkrankungen stehen für Risikopersonen genetische Untersuchungen zur Verfügung.

Um bei Personen mit Krebs eine optimale Therapie durchführen zu können, muss die bösartige Geschwulst (Tumor) genauer untersucht werden. Sobald bekannt ist, um welche Art von Tumor es sich handelt und wie schnell er sich ausgebreitet hat, kann der Arzt die optimale Behandlung festlegen. Zu den Therapiemöglichkeiten von Krebs zählen:

  • Operation: In manchen Fällen kann eine Geschwulst operativ entfernt werden.
  • Chemotherapie: Spezielle chemische Substanzen (Zytostatika) hemmen die Vermehrung der Krebszellen oder führen zu deren Absterben. Allerdings greifen sie auch gesunde Zellen an.
  • Strahlentherapie: Tumorzellen werden gezielt mit Röntgen- oder Elektronenstrahlung behandelt. Die Strahlentherapie dient dazu, die Tumorzellen gezielt zu schädigen, so dass der Tumor schrumpft beziehungsweise das Wachstum eingedämmt wird.
  • Hormontherapie: Manche Krebsformen wachsen hormonabhängig. So können beispielsweise einige Formen von Brustkrebs oder Prostatakrebs durch die Gabe von Hormonen beziehungsweise den entsprechenden Antihormonen beeinflusst werden. Antihormone heben die Wirkung eines anderen Hormons auf. Dabei werden entweder körpereigene Hormone ausgeschaltet, damit sich der Tumor nicht ausbreiten kann. Andere Tumoren hingegen produzieren selbst Hormone und geben diese vermehrt und unkontrolliert ab. Antihormonelle Medikamente wirken hier den Beschwerden entgegen, die daraus entstehen.
  • Immunbehandlung (Antikörpertherapie): Bei bestimmten Krebsformen können speziell hergestellte Antikörper eingesetzt werden. Sie erkennen bestimmte Merkmale auf der Oberfläche von Krebszellen und binden sich daran. Die Folge: Die Krebszellen sind für das Immunsystem markiert und regen dessen Abwehrzellen dazu an, die markierten Krebszellen gezielt anzugreifen und zu zerstören.

Psychologische Unterstützung

Für Personen, die an Krebs erkrankt sind, ist die Unterstützung durch andere Menschen oft sehr wichtig. Oft fällt es der Familie und Freunden aber auch bei aufopferungsvoller Betreuung nicht leicht, auf alle psychischen Bedürfnisse des Erkrankten entsprechend einzugehen. Es ist daher ratsam, frühzeitig qualifizierte Hilfe in Form von fachlicher psychologischer Unterstützung in Anspruch zu nehmen.

Spezielle Krebsberatungsstellen stehen Betroffenen und ihren Angehörigen auch bei Fragen, die über medizinische Inhalte hinausgehen, zur Verfügung.

In vielen Spitälern gibt es einen psychologischen Dienst. Speziell ausgebildete Therapeuten unterstützen Betroffene dabei, Ängste abzubauen und besser mit dem Krebs umzugehen. Manchmal hilft auch das Wissen, in der Krise nicht allein zu sein, schon ein Stück weiter. Auch Reha-Kliniken sowie Selbsthilfegruppen bieten Informationen und Hilfe im Umgang mit der Erkrankung und ihren Auswirkungen auf die persönliche Lebenssituation an.

Je früher Krebs entdeckt wird, desto grösser sind die Chancen für einen günstigen Verlauf. Viele Formen von Krebs lassen sich heutzutage komplett heilen. Der Verlauf hängt allerdings entscheidend von der Art und dem Ausmass der Krebserkrankung, vom Anschlagen der Therapie sowie von weiteren Faktoren wie beispielsweise dem allgemeinen Gesundheitszustand oder psychischen Umständen ab.

Krebs können Sie nicht sicher vorbeugen. Welche Faktoren bei der Entstehung einzelner Krebsformen eine Rolle spielen, ist noch nicht restlos geklärt. Als gesichert gilt, dass bei einigen Krebsarten eine erbliche Veranlagung vorhanden ist, die das Erkrankungsrisiko erhöht. Darüber hinaus spielen Umweltfaktoren und der persönliche Lebensstil eine grosse Rolle bei der Entstehung von Krebs.

Prinzipiell gilt die Regel: Je früher Krebs diagnostiziert und behandelt wird, desto grösser sind die Heilungschancen. Daher sollten Sie bei Veränderungen des Körpers schon frühzeitig einen Arzt aufsuchen.

Der Europäische Kodex zur Krebsprävention enthält elf Empfehlungen, die sowohl den Risikofaktoren als auch der Früherkennung bestimmter Krebsarten Rechnung tragen:

  • Verzichten Sie auf Tabakkonsum
  • Vermeiden Sie Übergewicht
  • Achten Sie auf tägliche körperliche Bewegung
  • Bevorzugen Sie eine vitamin- und ballaststoffreiche Ernährung, verzehren Sie tierische Fette in Massen
  • Reduzieren Sie Ihren Alkoholkonsum
  • Schützen Sie sich vor übermässiger Sonnenstrahlung und Sonnenbränden durch geeignete Kleidung, Sonnenschutzmittel usw.
  • Schützen Sie sich vor krebserregenden Stoffen
  • Nehmen Sie regelmässig an Früherkennungsuntersuchungen auf Gebärmutterhalskrebs teil
  • Nehmen Sie regelmässig an Brustkrebs-Vorsorgeuntersuchungen teil
  • Gehen Sie regelmässig zur Darmkrebs-Vorsorgeuntersuchung
  • Lassen Sie sich gegen Hepatitis B-Virusinfektionen impfen