1. Home
  2. Gesundheit
  3. Krankheit
  4. Kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata)

Von

1. Überblick

Ein kahler Fleck am Kopf, ein «Loch» in den Augenbrauen, haarlose Stellen im Bart: Kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata) kann überall dort in Erscheinung treten, wo Haare wachsen. Gefährlich ist er nicht, er belastet viele Betroffene aber psychisch sehr. Ursache der Alopecia areata ist nach heutigem Wissensstand eine Autoimmunreaktion.

Kreisrunder Haarausfall führt innerhalb kurzer Zeit zu kahlen, runden bis ovalen Arealen, die je nach Ort rasch auch für Aussenstehende sichtbar werden. Das Ausmass des Haarverlusts schwankt von Betroffenem zu Betroffenem: Manche verlieren nur an einer sehr kleinen Stelle Haare, andere beklagen den Verlust grosser Teile des Kopfhaars oder gar aller Körperhaare – Wimpern, Augenbrauen und Schamhaare eingeschlossen. Mediziner sprechen dann von einer Alopecia areata universalis.

Kreisrunder Haarausfall tritt familiär gehäuft auf und kann Menschen jeden Alters betreffen. Allerdings sind zwei von drei Personen, bei denen sich eine Alopecia areata entwickelt, jünger als 30 Jahre alt. Bei annähernd der Hälfte der Betroffenen bilden sich die kahlen Flecken innerhalb von einem Jahr spontan zurück. Allerdings kann kreisrunder Haarausfall in regelmässigen Schüben immer wieder auftreten.

Gegen Alopecia areata gibt es keine ursächliche Behandlung. Ob und wie gut eine Therapie gegen kreisrunden Haarausfall im Einzelfall wirkt, lässt sich ebenso wie der individuelle Verlauf schwer vorhersagen. Als Therapie kommen unterschiedliche Wirkstoffe zum Einsatz, zum Beispiel
 

 

  • Zink
     
  • Glukokortikoide
     
  • Diphenylcyclopropenon (kurz: DCP oder DPCP)
     
  • Thymuspeptide


Bisher sind keine Massnahmen bekannt, mit der sich einer Alopecia areata vorbeugen lässt.

2. Definition

Kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata) tritt plötzlich auf, geht nicht mit Zeichen einer Entzündung oder Vernarbung einher und befällt klar abgrenzbare Bereiche, in denen die Haare ausfallen. Die Ausdehnung und der Verlauf sind sehr unterschiedlich – kreisrunder Haarausfall kann einzelne Areale betreffen, aber in Extremfällen auch zum Verlust aller Körperhaare führen.

Alopecia areata tritt häufig schubweise auf: Es wechseln sich Phasen des Wachstums mit Phasen des Haarausfalls ab. Kreisrunder Haarausfall (in einer leichten Variante) zeigt sich etwa bei 1 bis 2 von hundert Personen. Bei der Mehrheit der Betroffenen wachsen die Haare nach drei bis sechs Monaten oder einer entsprechenden Behandlung wieder nach.

3. Ursachen

Kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata) und seine Ursachen sind Gegenstand vieler Diskussionen und Spekulationen. Nach derzeitigem Kenntnisstand ist kreisrunder Haarausfall vermutlich eine Autoimmunkrankheit. Andere, von außen wirkende Ursachen sind bisher nicht bekannt.

Bei einer Autoimmunkrankheit richtet sich das Immunsystem nicht nur gegen körperfremde Schädlinge wie Viren oder Bakterien, sondern auch gegen Gewebe, Zellen oder Organe des eigenen Körpers.

Im Fall der Alopecia areata greift das Immunsystem die Haarfollikel an. Von dieser Reaktion des Immunsystems können sämtliche Haarfollikel betroffen sein – kreisrunder Haarausfall kann demnach neben den Kopfhaaren auch alle anderen Körperhaare (wie Augenbrauen, Achsel- oder Schambehaarung) einbeziehen.

Es gibt gewisse Erkrankungen, die häufiger gemeinsam mit Alopecia areata auftreten:
 

 



Da kreisrunder Haarausfall keine anderen Ursachen, wie etwa Hormonstörungen oder etwaige Belastungen des Körpers mit Giften hat, erübrigt sich die Suche nach möglichen Auslösern. Ebenso entsteht kreisrunder Haarausfall nach heutigem Kenntnisstand nicht aufgrund psychischer Ursachen.

4. Symptome

Kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata) setzt im Vergleich zu anderen Formen des Haarausfalls meist plötzlich ein. Die Symptome sind sehr charakteristisch: Besonders am Kopf bilden sich an einer oder mehreren Stellen innerhalb kurzer Zeit kreisrunde bis ovale kahle Flecken unterschiedlicher Grösse, die teilweise bis zur völligen Kahlheit führen können.

Eine Entzündung besteht in der Regel nicht, die Haut ist unverändert und vernarbt nicht. Die Bereiche sind scharf begrenzt und zeichnen sich durch abgebrochene Haare an den Rändern aus. Häufig ist die Haut der kahlen Flächen elfenbeinfarben. Die sich an den Rändern befindlichen Haare lassen sich in der Regel sehr leicht herausziehen – auch büschelweise.

Im weiteren Verlauf der Alopecia areata werden die kahlen Stellen grösser und können ineinander übergehen. Bei etwa jedem fünften Betroffenen treten zudem Veränderungen an den Fingernägeln auf, so zum Beispiel in Form von Querrillen, etwa 1 bis 2 Millimeter grossen Eindellungen oder Grübchen (sog. Tüpfelnägel), erhöhter Brüchigkeit oder Verdickungen in den Nägeln.

Kreisrunder Haarausfall betrifft vor allem den Kopf, kann aber auch andere behaarte Körperstellen umfassen, zum Beispiel
 

 

  • die Schambehaarung,
     
  • den Bart,
     
  • die Augenbrauen und Wimpern.


In der stärksten Ausprägung kann kreisrunder Haarausfall zum Verlust der gesamten Körperbehaarung führen (Alopecia areata universalis).

In vielen Fällen bildet sich kreisrunder Haarausfall innerhalb eines Jahres spontan wieder zurück. Dabei können die nachwachsenden Haare depigmentiert, also ohne Färbung, sein. Etwa die Hälfte der Betroffenen erkrankt zu einem späteren Zeitpunkt erneut (Rezidiv). Dieser schubweise Verlauf ist typisch für kreisrunden Haarausfall.

Mediziner unterscheiden verschiedene Arten der Alopecia areata. Die Einteilung richtet sich danach, wie verbreitet der Haarausfall ist:
 

 

  • Alopecia areata unilocularis: nur eine Stelle ist betroffen
     
  • Alopecia areata multilocularis: mehrere Stellen sind betroffen
     
  • Alopecia areata subtotalis: nahezu das gesamte Kopfhaar fällt aus
     
  • Alopecia areata totalis: kompletter Verlust des Kopfhaars
     
  • Alopecia areata universalis: Ausfall aller Körperhaare
     
  • Ophiasis-Typ: Hierbei handelt es sich um eine besondere Verlaufsform der Alopecia areata, die vor allem die Randbereiche des behaarten Kopfes befällt: meist den Nacken, mitunter aber auch Schläfen oder Stirn.


Als «Ausrufezeichenhaare» bezeichnen Fachleute Haare, die sich im Randbereich der betroffenen Stelle finden und die sich nach unten hin verjüngen, also schmaler werden. Dies liegt daran, dass bei diesen Haaren die Verhornung (sog. Keratinisierung) gestört abläuft.

 

Es gibt Erkrankungen, die dem kreisrunden Haarausfall ähnlich sehen können, aber völlig andere Ursachen haben. Dazu zählt die sogenannte Trichotillomanie. Hierunter verstehen Ärzte das zwanghafte Ausreissen von Haaren; besonders Mädchen und junge Frauen sind davon betroffen. Ausserdem sollte der Arzt prüfen, ob es sich um eine sogenannte Alopecia syphilitica (tritt im Verlauf einer Syphilis-Erkrankung auf), einen Lupus erythematodes (eine Autoimmunkrankheit) oder eine Pilzerkrankung (Mykose) handeln kann, die zu dem Haarverlust führen.

5. Diagnose

Die Diagnose kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata) stellt der Arzt vor allem anhand des typischen Aussehens der haarlosen Areale: Meist finden sich scharf begrenzte, kahle, runde bis ovale Stellen im Bereich des behaarten Kopfes. Die Haut sieht mitunter elfenbeinfarben aus.

Weitere wichtige Hinweise, ob kreisrunder Haarausfall vorliegt, erhält der Arzt in einem ausführlichen Gespräch mit dem Betroffenen. Er fragt ihn nach dem Verlauf des Haarausfalls und seiner Krankengeschichte (Anamnese). Manche internistischen Erkrankungen, andere Hautkrankheiten oder Autoimmunerkrankungen können den Verdacht auf kreisrunden Haarausfall erhärten.

Eine wichtige Rolle spielen zudem die Dauer, Art und Lokalisation des Haarausfalls – auch eventuell bestehende Begleitsymptome, etwa an den Fingernägeln, können Aufschluss geben.

In der klinischen Untersuchung des Kopfes prüft der Arzt die Struktur und Menge der Haare, sichtet den Haaransatz und betrachtet die Haarfollikel. Zudem stellt er fest, wie die Kopfhaut beschaffen ist und wie fest die Haare verankert sind. Dies prüft er mit dem Zupf-Test (Pull-Test).In manchen Fällen fertigt der Arzt ein sogenanntes Trichogramm an. Dazu entnimmt er eine bestimmte Menge Haare samt Haarwurzel. Unter dem Mikroskop lässt sich die genaue Beschaffenheit der Haarwurzel beurteilen und erlaubt eventuell Rückschlüsse auf die Ursache des Haarausfalls.

Weiterhin kann eine Untersuchung der Kopfhaut mit einem speziellen Vergrösserungsinstrument (sog. Dermatoskop) erkenntnisreich sein. Laborbefunde können eine Verdachtsdiagnose bestätigen oder auf andere Ursachen für den Haarausfall hinweisen, etwa eine gestörte Schilddrüsenfunktion, Syphilis (Lues) oder eine Autoimmunerkrankung.

6. Therapie

Kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata) erfordert nicht unbedingt eine Therapie, da er grundsätzlich reversibel ist – das heisst, er kann wieder zurückgehen. Bei vielen der Betroffenen mit schwach ausgeprägter Alopecia areata wachsen die kahlen Stellen wieder zu. Statt einer Therapie mit Medikamenten kommt daher durchaus auch blosses Abwarten infrage.

Kreisrunder Haarausfall kann immer wieder auftreten – selbst die wirksamste Therapie kann nicht verhindern, dass das Haar eventuell erneut ausfällt. Ob eine Behandlung nötig ist, hängt vom Einzelfall und dem Wunsch des Patienten ab. Viele Menschen leiden erheblich unter den kahlen Stellen am Kopf – vor allem, da sie oft auch für andere sichtbar sind. Eine Therapie sollte sorgfältig nach Nutzen-Risiko-Erwägungen ausgewählt werden, da manche Medikamente starke Nebenwirkungen entfalten. Zudem eignen sich einige Medikamente nicht zur Behandlung von Kindern mit Alopecia areata.

Bis heute gibt es keine Therapie gegen kreisrunden Haarausfall, die die Krankheit ursächlich heilen kann. Sogenannte symptomatische Therapien sollen aber zu einer vollständigen Wiederbehaarung beitragen. Bei der Alopecia areata richtet sich die Behandlung nach dem Stadium beziehungsweise dem Fortschritt des Haarausfalls. Es lassen sich zwei Behandlungsarten unterscheiden:

 

  • eine örtliche (äusserliche, topische) Therapie und
     
  • eine Therapie mit Tabletten (systemische Therapie).

Gängige Wirkstoffe sind:

 

  • Zink (Tabletten)
     
  • örtliche Therapie mit Glukokortikoiden (Cremes, Lösungen, Schaum)
     
  • systemische Therapie mit Glukokortikoiden (kurz: Kortikoiden)
     
  • örtliche Immuntherapie mit DCP
     
  • Thymuspeptide zur örtlichen Anwendung oder zum Einnehmen

Zink

Ist die Alopecia areata nur schwach ausgeprägt und seit kurzer Zeit sichtbar, kann der Betroffene für mehrere Monate Zink einnehmen – Nebenwirkungen sind nicht zu erwarten. Ob Zink allerdings wirkt, hängt stark vom Einzelfall ab; wissenschaftlichen Studien zufolge ist es nicht sehr wahrscheinlich.

Kortikoide

Eine weitere Möglichkeit stellt die örtliche Behandlung mit einer kortikoidhaltigen Lösung oder Creme oder mit Kortikoid-Schaum dar, bei der die Präparate auf die Haut aufgetragen werden. Gängige Wirkstoffe sind:
 

 

  • Mometason,
     
  • Betamethason,
     
  • Amcinonid und
     
  • Clobetasol-Propionat.


Eine solche Behandlung ist für bis zu drei Monate möglich. Wie und ob diese Therapie wirkt, ist wiederum für den Einzelfall nicht vorherzusagen.

Eine systemische Therapie mit Kortikoiden (Wirkstoff: Prednisolon) eignet sich bei leichteren Verläufen des kreisrunden Haarausfalls aufgrund des ungünstigen Verhältnisses zwischen Wirkung und Nebenwirkung oft nicht. Es gibt jedoch Situationen, in denen eine systemische Therapie versucht wird: wenn die örtliche Therapie nur langsam oder unzureichend wirkt oder der kreisrunde Haarausfall sehr ausgeprägt verläuft.

Die systemische Therapie erfolgt meist über vier Wochen; wirkt die Behandlung, verlängert der Arzt sie unter Umständen um maximal weitere vier Wochen. Eine solche systemische Therapie stoppt den Haarausfall oft und führt dazu, dass die Haare wieder nachwachsen.

Problem der Therapie: die Nebenwirkungen und die Tatsache, dass nach der Behandlung wieder kahle Stellen auftreten können. Experten gehen davon aus, dass sowohl die örtliche als auch die systemische Kortikoid-Behandlung die durch das eigene Immunsystem ausgelöste Entzündung am Haarfollikel hemmt.

DCP

Die momentan effektivste und mit Studien gut belegte Therapie der ausgeprägten Alopecia areata ist die äusserliche Immuntherapie mit dem Wirkstoff DCP (Diphenylcyclopropenon). Dieses Verfahren setzen Ärzte vor allem dann ein, wenn der kreisrunde Haarausfall mehr als etwa ein Drittel der Kopfhaut umfasst. Der Immuntherapie mit DCP geht häufig eine erfolglose Behandlung mit Kortikoiden voraus. Es handelt sich dabei um einen sogenannten "individuellen Heilversuch" – DCP ist nicht offiziell für die Therapie der Alopecia areata zugelassen.

Ziel der Behandlung ist es, dass DCP eine Reaktion vom Typ der Kontaktallergie (Allergie vom Typ IV) auslöst. Zuvor muss der Patient mit einer wirkstoffhaltigen Lösung, die auf die Kopfhaut aufgetragen wird, sensibilisiert werden, also gegen DCP empfindlich werden. Ist dies geschehen, trägt der Arzt den Wirkstoff in verschiedenen Konzentrationen wöchentlich erneut auf und löst somit wiederholt ein sogenanntes allergisches Kontaktekzem aus. Es geht mit geröteter Haut, Juckreiz und eventuell mit geschwollenen Lymphknoten einher. In manchen Fällen reagiert der Betroffene zu stark und es entsteht ein überschiessendes Ekzem.

Die normale Reaktion sollte im Laufe der Behandlung immer wieder auftreten, dies spricht dafür, dass die Therapie wirkt. Dann erhöht sich die Chance, dass die Haare nach ein bis sechs Monaten wieder wachsen und im besten Fall keine kahlen Stellen mehr verbleiben (sog. Remission).

Auch für eine Therapie mit DCP gilt, dass sie umso schwieriger ist, je länger der kreisrunde Haarausfall schon besteht und je ausgeprägter er war. Patienten müssen damit rechnen, dass die örtliche Behandlung mit DCP nur so lange wirkt, wie sie eingesetzt wird. Um die Therapie erfolgreich und sicher durchzuführen, sollten Betroffene sich nur an speziell geschulte, mit der DCP-Therapie vertraute Ärzte wenden. Kinder mit Alopecia areata dürfen nicht mit DCP behandelt werden.

Weitere Methoden

Darüber hinaus lässt sich kreisrunder Haarausfall auch mithilfe von UV-A-Strahlen behandeln (sog. PUVA-Therapie). In manchen Fällen kann eine örtliche Reiztherapie mit dem Wirkstoff Dithranol in Betracht gezogen werden. Dithranol wird üblicherweise in der Therapie der Schuppenflechte (Psoriasis) eingesetzt – klinische Studien zur Wirksamkeit bei kreisrundem Haarausfall gibt es nicht.

Teilweise kommen bei kreisrundem Haarausfall zudem Thymuspeptide zum Einsatz. Sie sollen einen regulierenden Effekt auf das Immunsystem ausüben. Präparate mit Thymuspeptiden gibt es als Shampoos und Lotionen, aber auch als Tabletten zum einnehmen. Bislang gibt es jedoch keine gesicherten Belege für die Wirksamkeit dieser Behandlung.

Als wirkungslos, unzureichend oder meist enttäuschend sehen Experten folgende Therapien an:
 

 

  • Hemmstoffe namens Calcineurin-Inhibitoren (Wirkstoffe wie Tacrolimus und Pemicrolimus)
     
  • sog. Biologics (gentechnisch hergestellte Eiweisse, die wiederum bestimmte körpereigene Eiweisse hemmen), z.B. Alefacept und Etanercept

7. Verlauf

Kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata) kann in jedem Alter und bei beiden Geschlechtern gleichermassen auftreten; der Verlauf ist von Fall zu Fall unterschiedlich. Neuerkrankungen heilen häufig spontan: Bei jedem dritten Patienten wächst das Haar an der betroffenen Stelle innerhalb der ersten sechs Monate ohne Behandlung wieder nach. Nach einem Jahr sind sogar bei jedem zweiten Betroffenen keine kahlen Stellen mehr sichtbar.

Kreisrunder Haarausfall kann in regelmässigen Schüben, manchmal schon nach Monaten, manchmal nach mehreren Jahren, immer wieder auftreten (Rezidiv). Bei manchen Menschen fallen alle Körperhaare aus. Mediziner sprechen dann von Alopecia areata universalis.

8. Vorbeugen

Bisher sind keine Massnahmen bekannt, mit denen man kreisrundem Haarausfall (Alopecia areata) vorbeugen kann. Wenn Ihnen kahle Stellen oder vermehrter Haarausfall auffallen, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Dieser kann eine genaue Diagnose stellen und die Behandlungsmöglichkeiten mit Ihnen besprechen.