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1. Überblick

Ein Muskelfaserriss gehört zu den typischen Sportverletzungen. Oft betrifft er die Wade oder den Oberschenkel. Der vom Platz humpelnde Fussballer, der verletzte Sprinter – das sind typische Bilder dieser häufigen Muskelverletzung.

Häufig lösen plötzliche hohe Belastungen der Muskulatur oder eine über lange Zeit andauernde starke Beanspruchung einen Muskelfaserriss aus. Ein schlechter Trainingszustand, fehlendes oder zu kurzes Aufwärmen und Verkennen der eigenen Leistungsgrenze gelten als Risiken. Daher gilt für Amateure und Profis gleichermassen: Fitness und sorgfältiges Aufwärmen schützen vor einem Muskelfaserriss.

Betroffene Sportler klagen über akute Schmerzen in der Wade oder im Oberschenkel, die ohne Vorwarnung aufgetreten sind. Sie können das verletzte Bein nicht mehr richtig bewegen und belasten. Besteht der Verdacht auf einen Muskelfaserriss, sollte die Therapie gleich auf dem Platz beginnen: Eine schnelle und sachgerechte Erstversorgung nach der sogenannten PECH-Regel (Pause, Eis, Compression, Hochlagerung) trägt massgeblich dazu bei, dass der Muskel sich schnell wieder erholt. In dieser Situation zählt jede Minute. Im Profisport, etwa im Fussball, verkürzt eine intensive medizinische Rundumbetreuung die Heilungszeit mitunter deutlich, so dass der Sportler verhältnismässig schnell wieder spielen kann. Für Amateure sind solche Verläufe kaum zu erreichen und sollten nicht als Referenz dienen.

Ebenfalls wichtig: Sportler sollten ihren Muskelfaserriss nicht verharmlosen und zu früh wieder mit dem Training beginnen. Stattdessen sollten sie ihrem Körper Zeit geben, die Verletzung auszukurieren. Vom Arzt empfohlene Sportpausen sind Teil der Muskelfaserriss-Behandlung – Betroffene sollten sich an die Empfehlungen halten. Hast oder falscher Ehrgeiz bergen die Gefahr weiterer Muskelverletzungen.

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2. Definition

Beim Muskelfaserriss handelt es sich laut Definition um eine sogenannte geschlossene Verletzung der Muskulatur – die Haut bleibt dabei unverletzt. Muskelverletzungen zählen zu den häufigsten Verletzungen im Breiten- und Spitzensport. Sehr häufig tritt ein Muskelfaserriss am Oberschenkel oder an der Wade auf.

Mediziner unterscheiden bei einer Muskelverletzung mehrere Schweregrade, wobei die Einordnung etwas willkürlich ist. Ein Muskelfaserriss zählt zu den schwereren Formen, die nächstfolgenden Stufen wären ein Muskelbündel- und dann ein Muskelriss. Die Übergänge sind hierbei fliessend. Beispiele für harmlosere Verletzungen sind Muskelkater, Muskelzerrung und Muskelprellung (z.B. in Form des «Pferdekusses»).

Anatomie

Jeder einzelne Muskelstrang besteht aus Tausenden von Muskelfasern. Zwischen diesen Fasern verlaufen kleinste Blutgefässe (Kapillaren) und Nervenfasern. Bindegewebe fasst die einzelnen Fasern zu Muskelfaserbündeln zusammen. Eine bindegewebsartige Struktur, die Muskelfaszie, umhüllt die Faserbündel und bildet so einen gut abgrenzbaren Einzelmuskel. Betrifft eine Muskelverletzung eine oder wenige Fasern, liegt ein Muskelfaserriss vor.

3. Ursachen

Einem Muskelfaserriss liegt häufig falsches Verhalten beim Sport zugrunde. Als typische Ursachen gelten:

  • unzureichendes Aufwärmen,
  • mangelnde Fitness und
  • eine übermüdete Muskulatur.

Auch extreme Belastungen, wie wiederholte lange Sprints, können einen Muskelfaserriss auslösen.

Manche Erkrankungen, anatomische Besonderheiten und äussere Faktoren tragen dazu bei, dass ein Sportler sich verletzt: So begünstigen ein schlechter Allgemeinzustand, zum Beispiel bei einer Grippeerkrankung, und bestimmte orthopädische Erkrankungen (z.B. Fussfehlformen) eine Verletzung. Falsches Schuhwerk und schlechte Bodenverhältnisse erhöhen das Risiko ebenfalls.

Der Muskelfaserriss ensteht typischerweiese ohne ein direktes Trauma. Es wirkt, anders als bei einer Muskelprellung, keine Gewalt von aussen auf den Muskel ein. Eine Sportart, bei der es besonders häufig zu einer schweren Muskelverletzung wie einem Muskelfaserriss kommt, ist der Kurzstreckensprint: Die Ursache hierfür ist, dass der Sportler die gesamte Muskulatur am Oberschenkel plötzlich anspannt und nachfolgend extrem belastet.

Auch bei anderen Sportarten, bei denen die Schnellkraft des Muskels gefordert ist und Beschleunigen und Abbremsen sich immer wieder abwechseln (Squash und andere Ballsportarten wie Fussball), besteht ein hohes Risiko für Muskelfaserrisse.

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4. Symptome

Für einen Muskelfaserriss typische Symptome sind plötzliche, meist starke Schmerzen, die Betroffene als stechend beschreiben. Ausserdem ist der verletzte Körperteil, meist ein Bein, nur noch eingeschränkt beweglich. Der Sportler spürt, dass der Muskel an Kraft verliert. Je schwerer die Verletzung, das heisst, je mehr Fasern gerissen sind, desto ausgeprägter sind die Symptome.

Der Sportler kann den Schmerz meist sehr genau eingrenzen und den Muskelfaserriss einer umschriebenen Körperstelle zuordnen (gut lokalisierbarer Schmerz, meist in Wade oder Oberschenkel). Die Beschreibung der Schmerzen reicht von nadelstich- bis messerstichartig.

Dehn-, Druck-, Widerstands- und Anspannungsschmerzen sind weitere für einen Muskelfaserriss häufige Symptome. Risse einzelner oder mehrerer Muskelfasern verursachen diese Beschwerden. Da auch Gefässe verletzt sind, sammelt sich Blut im Bereich des Muskels an, ein Bluterguss (Hämatom) entsteht. Von aussen ist der Erguss zumindest anfangs meist nicht zu sehen. Bei schwereren Verletzungen, wie dem Riss eines Muskelbündels oder eines ganzen Muskels, kann der Bluterguss schneller und deutlicher sichtbar sein, da auch die Muskelhülle aus Bindegewebe reisst und daher Blut ins umgebende Gewebe gelangt.

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5. Diagnose

Bei einer Muskelverletzung wie dem Muskelfaserriss ergibt sich die Diagnose meist aus einer ärztlichen Untersuchung, dem Beschwerdebild und dem Unfallhergang. Der Arzt fragt nach den Symptomen und wie genau die Verletzung entstand. Dann tastet er die verletzte Region ab und untersucht sie auf Schmerzhaftigkeit, mögliche Dellen und Blutergüsse. Hierbei können kleinere Dellen auf einen Muskelfaserriss hinweisen.

Eine Ultraschalluntersuchung (Sonographie) liefert genauere Anhaltspunkte über das Ausmass der Muskelverletzung und der Arzt kann mit dieser Technik einen etwaigen Bluterguss darstellen. Die Ultraschalluntersuchung ist auch geeignet, um den weiteren Verlauf der Krankheit zu verfolgen und zu kontrollieren. Schliesslich kann der Sportmediziner in besonderen Fällen eine MRT (Magnetresonanztomographie, Kernspintomographie) heranziehen, um seinen Verdacht zu erhärten.

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6. Therapie

Beim Muskelfaserriss richtet sich die Therapie nach der Schwere der Verletzung. In jedem Fall gilt: Jegliche sportliche Betätigung muss umgehend unterbleiben und schnelles Handeln ist gefragt. Eine geeignete Erstversorgung (noch auf dem Platz) spielt eine zentrale Rolle und vermag den Heilungsverlauf deutlich zu verkürzen, mitunter um Wochen. Die schnelle Behandlung soll verhindern, dass viel Blut aus verletzten Gefässen in die Muskulatur austritt. Denn ein Bluterguss in der Muskulatur führt letztlich zu einer Narbe, die den Heilprozess beeinträchtigt.

Bei der Muskelfaserriss-Behandlung gelten Druckverband und Kühlung als Standard, zum Beispiel in Form eines sogenannten «Hot-Ice»-Verbands.

Erstversorgung

Im Idealfall behandelt man einen Muskelfaserriss direkt nach Auftreten der Schmerzen gemäss dem sogenannten PECH-Schema. Die einzelnen Buchstaben in «PECH» stehen für die Anfangsbuchstaben der vier wichtigsten Erstmassnahmen der Therapie:

  • Pause
  • Eis
  • Compression
  • Hochlagerung

Dieses Vorgehen nach der PECH-Regel gilt neben der Muskelfaserriss-Behandlung auch für viele andere Sportverletzungen.

Pause: Wer beim Sport Schmerzen spürt, sollte umgehend pausieren. Nur so lässt sich weiterem Schaden vorbeugen. Das betroffene Bein (oder der Arm) muss ruhig gestellt werden.

Eis: Beim Muskelfaserriss reissen Muskelfasern und Gefässe. Die Behandlung mit Kälte verhindert, dass ein grosser Bluterguss (Hämatom) entsteht, da sich bei Kälte die Gefässe verengen und in der Folge weniger Blut zur Verletzung gelangt. Daher gilt: Die betroffene Stelle sollte man sofort nach dem Unfall kühlen. Ausserdem vermindert Kälte Schmerzen und wirkt einer Wasseransammlung (Ödembildung) im Gewebe entgegen, sorgt also dafür, dass das Gewebe weniger anschwellt. Geeignet sind Kühlpackungen oder ein Beutel mit zerstossenen Eiswürfeln. Bitte beachten: Das Eis darf nicht direkt auf der Haut liegen, dies könnte zu einer Erfrierung führen. Daher empfiehlt es sich, ein Tuch oder Ähnliches zwischenzulegen oder zumindest eine Bahn einer Binde um den Oberschenkel oder die Wade zu schlagen und dann das Eis aufzulegen. Den Eisverband sollte man nach etwa 20 Minuten entfernen, danach sollte ein Druckverband mit einem kühlenden Gel angelegt werden.

Compression (Kompression): Wie auch die Kühlung zielt Druck von aussen auf die verletzte Stelle darauf ab, eine grössere Einblutung zu verhindern. Elastische breitflächige Kompressionsverbände sind hierfür zweckmässig. Zudem stabilisiert und schont ein solcher Druckverband mit elastischen Binden den vom Muskelfaserriss betroffenen Muskel. Keinesfalls darf der Verband zu eng sitzen oder einschnüren, da er sonst Gefässe und Nerven einklemmt und schädigt.

Hochlagerung: Durch Hochlagern des verletzten Beins oder Arms fliesst weniger Blut durch die Arterien in den verletzten Muskel. Andererseits erleichtert diese Position, dass das Blut über die Venen abfliesst. Folglich wirkt das Hochlagern einer weiteren Schwellung und Einblutung entgegen.

«Hot-Ice»-Verband: Das medizinische Team einer Sportmannschaft hält meist eine Kühlbox bereit. Darin befinden sich

  • kaltes Leitungswasser mit Eiswürfeln,
  • darin eingelegte Schwämme sowie
  • elastische Binden unterschiedlicher Breite.

Verletzt sich ein Sportler, legt der Betreuer ihm den kalten Verband an und beträufelt die Binde in regelmässigen Abständen mit Eiswasser, indem er einen der getränkten Schwämme über dem Verband ausdrückt. Die Wirkung dieser Sofortmassnahme macht sich vielfach positiv beim Heilungsverlauf bemerkbar.

Medikamente, Hilfsmittel und Operation

Die Muskelfaserriss-Therapie umfasst ausserdem Medikamente, die gegen die Schmerzen wirken und zusätzlich die Entzündungsreaktion unterdrücken. Typische Wirkstoffe sind Ibuprofen und Diclofenac. Manche Ärzte und Physiotherapeuten setzen ergänzend auf bestimmte Enzympräparate – ihre Wirksamkeit ist jedoch umstritten.

Betrifft der Muskelfaserriss Wade oder Oberschenkel, empfiehlt es sich, das betroffene Bein einige Tage nicht voll zu belasten. Unterarmgehstützen sind geeignete Hilfsmittel. Im weiteren Verlauf der Therapie helfen Lymphdrainage, Kälteanwendungen und Übungen, die die Muskelspannung verringern. Gleichzeitig bleibt dank der Übungen die Kraft nicht verletzter Muskeln erhalten. Wichtig: Krankengymnastische Übungen dürfen nicht zu Schmerzen führen. Andernfalls sollte man das Training abbrechen oder die Belastung verringern.

In manchen Fällen empfehlen Ärzte eine Behandlung mit Spritzen (Injektionsbehandlung). Örtliche Betäubungsmittel oder homöopathische Mittel kommen dann zum Einsatz. Hinsichtlich des Nutzens einer sogenannten Serumspritze in den Bereich des Muskelfaserrisses sowie von Mitteln, die eine Narbenbildung verhindern sollen, gehen die Fachmeinungen auseinander.

Ruhigstellung der Muskulatur und Tape-Verbände sollen gerissene Muskelfasern soweit annähern, dass sie von allein wieder zusammenwachsen. Im weiteren Verlauf können auch Massnahmen der physikalischen Therapie nützlich sein, wie die Muskelfaserriss-Behandlung mit Reizstrom.

Bei einem sehr grossen Muskelfaserriss, der grösser als etwa ein Drittel des Querschnitts des betroffenen Muskelstrangs ist, kann eine Operation nötig werden. Der Chirurg näht dann die gerissenen Muskelfasern wieder zusammen. Geht ein Muskelfaserriss mit einem grossen Bluterguss einher, entfernt der Chirurg das Blut, sobald es geronnen ist.

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7. Verlauf

Vorweg eine gute Nachricht: Die Prognose einer Muskelverletzung ist prinzipiell gut. Nach einem Muskelfaserriss empfiehlt es sich, für die Dauer von circa fünf Tagen eine Ruhepause einzulegen. Ab wann und in welchem Umfang das verletzte Bein oder der verletzte Arm wieder belastet werden kann, hängt von der Schwere der Verletzung ab. Schmerzen dürfen beim Training auf keinen Fall auftreten. Als Faustregel gilt: Je geringer die Schädigung, desto eher kann das Training wieder beginnen. Aber: Übermotivation ist fehl am Platz – zu frühes Training kann den Muskel erneut verletzen, dies erschwert und verlängert die Heilung.

Ungefähr drei bis sechs Wochen nach einem Muskelfaserriss kann der Betroffene das Bein wieder voll belasten. Die meist unterschiedliche Dauer der Heilungszeiten im Amateur- und Profisportbereich erklärt sich durch die intensive professionelle Betreuung, die Profis zuteil wird. Ein unmittelbarer Beginn der Therapie ist besonders wichtig. Eine Erstversorgung am Unfallort nach der sogenannten PECH-Regel (Pause, Eis, Compression, Hochlagerung) trägt dazu bei, Blutung und Schwellung möglichst einzuschränken. Dies verbessert die Bedingungen für die Regeneration des Muskels. Durch optimale medizinische Voraussetzungen lässt sich der Verlauf daher in einigen Fällen deutlich verkürzen. Ort und Ausmass der Muskelverletzung spielen eine entscheidende Rolle für den Heilungsverlauf.

Jeder Muskelfaserriss hinterlässt eine Narbe aus Bindegewebe in der Muskulatur. Im Bereich einer solchen Narbe tritt in der Folgezeit eher eine weitere Verletzung auf – das sollte der Sportler bedenken und während des Trainings und Wettkampfs berücksichtigen.

Immer mal wieder sprechen die Medien im Zusammenhang mit Muskelverletzungen von Wunderheilungen. Sportmediziner weisen den Begriff klar von sich: Kann ein Sportler extrem früh wieder voll trainieren oder gar am Spielbetrieb teilnehmen, bestand entweder eine andere Verletzung, es lag also eine Fehldiagnose vor, oder es handelt sich um eine Falschinformation der Medien. Klar ist: Eine umfassende Therapie vermag die Heilungszeit im Vergleich zum Amateursportler zu verkürzen, Wunder kann sie nicht vollbringen.

Komplikationen

In seltenen Fällen entsteht nach einem Muskelfaserriss eine Art Verkalkung in der Muskulatur, auch intramuskuläre Verknöcherung oder Myositis ossificans genannt. Die Verknöcherung entwickelt sich aus dem Bluterguss im Muskel. Ursachen sind Behandlungsfehler wie zu früher Trainingsbeginn, unzureichende Ruhigstellung oder Massagen kurz nach der Verletzung. Eine Infektion besteht nicht.

Medikamente mit Wirkstoffen wie Ibuprofen und Diclofenac, die der Sportler gegen Schmerz und Entzündung nimmt, beugen zusätzlich auch einer Muskelverknöcherung vor.

8. Vorbeugen

Wer einem Muskelfaserriss vorbeugen möchte, sollte die Risikofaktoren kennen und ausschalten. Niedrige Umgebungstemperaturen machen den Muskel anfällig für Verletzungen. Allerdings besteht auch bei höheren Temperaturen Verletzungsgefahr: Manche Mediziner sind der Ansicht, dass Schwitzen und Mineralverlust bei warmem Wetter die Muskelfunktion derart beeinträchtigen, dass beim Sport Verletzungen schneller entstehen können. Ganz unterschiedliche Bedingungen können also einen Muskelfaserriss oder eine andere Muskelverletzung begünstigen.

Unabhängig von der Witterung gibt es eine Reihe an Tipps, wie Sie einem Muskelfaserriss vorbeugen können:

  • Egal, wie fit und trainiert Sie sind, als wichtigste Massnahme gilt: Wärmen Sie sich auf! So treiben Sie das Blut in die Muskeln und die Muskulatur wird elastischer.
  • Wärmen Sie sich auf dem Belag auf, auf dem sie später trainieren oder spielen. So gewöhnen Sie Ihren Körper an Härte, Stumpfheit und Federvermögen des Bodens.
  • Mindestdauer fürs Aufwärmen sind 15 Minuten.
  • Achten Sie beim Aufwärmen auf langsame, fliessende Bewegungen.
  • Sparen Sie nicht an Ihrer Ausrüstung: Geeignetes Schuhwerk und eine für Ihren Sport passende Kleidung tragen ihren Teil dazu bei, dass Sie sich nicht verletzen.
  • An neue Bewegungen müssen sich Ihre Muskeln, Sehnen und Bänder langsam gewöhnen. Geben Sie Ihrem Körper Zeit und überanspruchen Sie ihn nicht.
  • Ungenügend trainierte und überforderte Muskeln neigen zu Verletzungen wie einem Muskelfaserriss.

Fachleute sind sich nicht einig, ob auch Dehnen einzelner Muskeln und Bänder vor Verletzung schützt. Wer sich dehnen möchte, sollte vorher seine Muskulatur aufwärmen. Dehnübungen stehen entsprechend am Ende einer Trainingseinheit.

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