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1. Überblick

Wer von Parodontose spricht, meint in der Regel eine Parodontitis, eine Entzündung des Zahnbetts und Zahnhalteapparats. Die Parodontitis wird meist durch eine bakterielle Infektion verursacht, die zuerst eine Zahnfleischentzündung (Gingivitis) hervorrufen und sich dann auf den Kieferknochen ausbreiten kann. Unbehandelt kann ein Parodontose bis zum Zahnverlust führen.

Hauptursache für Parodontose sind die Zahnbeläge (Plaque) – Ansammlungen von Bakterien auf der Zahnoberfläche, die durch ungenügende Zahn- und Mundhygiene entstehen.

Um eine Parodontose zu behandeln, muss der Zahnarzt zuerst weiche und harte Zahnbeläge (Plaque) entfernen und vorhandene Zahnfleischtaschen reinigen. Sind die Taschen nach dieser Vorbehandlung tiefer als fünf Millimeter – das ist meist bei fortgeschrittener Parodontose der Fall – müssen weitere Massnahmen ergriffen und Zahnfleischtaschen möglicherweise operativ entfernt werden. In der Nachbehandlung verhindern Antibiotika und desinfizierende Mundspülungen eine erneute Infektion.

Die Parodontitis ist eine Erkrankung, die meist erst im vierten oder fünften Lebensjahrzehnt diagnostiziert wird, auch wenn die ersten Anzeichen für die Parodontose meist schon viel früher auftreten. Durch ihren langsamen und schleichenden Verlauf bleibt die Parodontitis jedoch meist unauffällig und wird daher oft erst sehr spät bemerkt.

Neben dieser klassischen Parodontitis gibt es auch seltenere Formen von Parodontose, die unbehandelt schon bei jungen Erwachsenen zu Zahnverlust führen können.

Sorgfältige Mundhygiene und Zahnpflege können neben Zahnerkrankungen (z.B. Karies) auch andere Erkrankungen im Mundraum wie Zahnfleischentzündungen und Parodontitis verhindern. Wer auf das Rauchen verzichtet, kann sein Parodontitis-Risiko deutlich senken.

Die Parodontose kann aber nicht nur durch Rauchen und schlechte Zahnhygiene begünstigt sein. Auch Stress und Grunderkrankungen wie ein Diabetes mellitus können die Zahnfleischentzündung, die auf den Zahnhalteapparat übergreift, begünstigen. Umgekehrt vermutet man heute auch, dass die Parodontose selbst ein Risikofaktor für Diabetes mellitus und andere Krankheiten darstellt, zum Beispiel Herzerkrankungen oder – bei an Parodontitis erkrankter Mutter – Frühgeburten oder ein zu niedriges Geburtsgewicht.

2. Definition

Der Begriff Parodontose wird häufig fälschlicherweise gleichbedeutend mit Parodontitis verwendet, also für die Entzündung des Zahnhalteapparats (Parodont). Genaugenommen ist Parodontose jedoch der mittlerweile veraltete Ausdruck für nicht-entzündliche Erkrankungen des Zahnbetts.

Der Zahnhalteapparat umfasst alle Strukturen, die zur Verankerung des Zahns im Kieferknochen notwendig sind. Er setzt sich aus Zahnfleisch, Knochen, Wurzelhaut und Wurzelzement zusammen.

Alle Erkrankungen des Zahnhalteapparats werden unter dem Sammelbegriff Parodontopathie zusammengefasst. Parodontopathien können in allen Altersstufen und in verschiedenen Formen auftreten und rasche und tiefreichende Zahnbettzerstörungen mit Knochenabbau und sogar Zahnverlust hervorrufen.

Häufigkeit

Zahnfleischentzündungen (Gingivitis) gehören zu den häufigsten Infektionskrankheiten des Menschen. In einigen Fällen greift die Entzündung von dort auf den Zahnhalteapparat über. In der Gruppe der 35- bis 44-Jährigen waren im Jahr 2010 circa 20 Prozent, bei den 65 bis 74-Jährigen circa 40 Prozent von einer schwereren, behandlungsbedürftigen Parodontalerkrankung im Bereich mindestens eines Zahns betroffen. Auch bereits im Kindes- und Jugendalter können sich entzündliche Zahnfleischerkrankungen zeigen.

In Lebensphasen wie der Pubertät oder einer Schwangerschaft können die hormonellen Umstellungen Zahnfleischentzündungen begünstigen, die sich zur Parodontitis ausweiten können. Wenn sich die Hormone wieder regulieren, verschwindet diese meist ebenfalls, ohne Schäden zu hinterlassen. Voraussetzung für ein komplikationsloses Abheilen sind jedoch eine gute Mundhygiene und Zahnpflege. Schwere Verlaufsformen der Parodontitis im pubertären Alter betreffen nur einen sehr geringen Anteil der Bevölkerung.

Bei der Mehrzahl aller Parodontitis-Fälle handelt es sich um die sogenannte Erwachsenen-Parodontitis. Da sie meist lange Zeit unauffällig verläuft, wird sie oft erst spät (im Alter von 40 bis 50 Jahren) erkannt – obwohl die ersten Veränderungen am Zahnfleisch und Zahnapparat schon Jahre früher vorhanden sind. Die Parodontose tritt hier am stärksten an den Unter- und Oberkieferfrontzähnen sowie den ersten Backenzähnen auf.

3. Ursachen

Eine Parodontitis (oft auch als Parodontose bezeichnet) ist meist eine entzündliche Reaktion des Zahnfleischs, die durch Bakterien ober- und unterhalb des Zahnfleischrands ausgelöst wird. Befinden sich die Bakterien anfangs noch auf der Zahnoberfläche, können sie von dort nach und nach bis zur Zahnwurzel vordringen. Dort sind die Keime vor der normalen täglichen Zahnpflege dann sicher und können sich weiter vermehren.

Bei mangelnder Zahnhygiene bildet sich Plaque, ein weicher, bakterieller Zahnbelag, der zu Zahnstein wird, wenn er Mineralien einlagert und verkalkt. Die dadurch fortwährend vorhandenen Bakterien können zu einer dauerhaften Entzündung führen, die in Schüben immer wieder aufflammen und kurzzeitig akut werden kann.

Diese chronischen Entzündungsprozesse können bewirken, dass sich der Kieferknochen, der den Zahn umgibt, zurückbildet und Zahnfleischtaschen entstehen. In der Folge lockern sich die Zähne, unbehandelt unter Umständen bis zum Verlust des Zahns.

Die häufigsten Parodontitis-Ursachen sind ungenügende Mundhygiene und mangelnde Zahnpflege. Aber auch mechanische Reize, wie schlecht sitzender Zahnersatz und Kaufunktionsstörungen, können zu Parodontitis und anderen Erkrankungen des Zahnhalteapparats führen. Ebenso kann im Rahmen einiger Erkrankungen (z.B. Diabetes mellitus, AIDS, Stoffwechselstörungen, Morbus Crohn) der Zahnhalteapparat mit betroffen sein. In seltenen Fällen entsteht eine Parodontitis als Nebenwirkung eines Medikaments.

Nachweislich steigert Rauchen das Risiko für die Entstehung einer Parodontitis. Ebenfalls schädlich wirkt sich auf den Zahnhalteapparat auch der regelmässige Genuss von Wasserpfeife (Shisha) aus.

4. Symptome

Bei einer Parodontitis – vielen Menschen eher unter dem Begriff Parodontose bekannt – treten Symptome schleichend auf. In der Regel macht sich die Parodontitis immer zuerst durch eine Zahnfleischentzündung (Gingivitis) mit Rötungen und Schwellungen des Zahnfleischs sowie Zahnfleischbluten bemerkbar. Auch registrieren einige Betroffene einen veränderten, sehr speziellen, zum Teil etwas süsslichen Mundgeruch, der oft ein Indiz für eine bakterielle Infektion ist. In fortgeschrittenen Stadien treten auch Schmerzen auf. In anderen Fällen kann erst der Zahnarzt bei der Untersuchung die Parodontitis-Symptome erkennen.

Liegt eine Parodontose (medizinsch korrekter: eine Parodontitis) vor, zeigen sich typische Veränderungen am Zahnfleisch: Es fehlen die beim gesunden Zahnfleisch straffe, girlandenförmige Anlagerung am Zahn, sowie die rosafarbene, leicht getüpfelte, gleichmässige Oberfläche. Zudem können weitere Veränderungen, wie spaltförmige Einziehungen (sog. Stillman-Spalte) oder eine hervortretende derbe Randverdickung (sog. McCall-Girlande) im Zahnfleischsaum als Reaktion auf mechanische Reizungen auftreten.

In manchen Fällen tritt Eiter aus dem Zahnfleischsaum aus oder es bildet sich eine tastbare Eiterblase (Abszess) im Zahnfleisch. Bei einem schleichenden Verlauf der Parodontitis mit schmerzfreiem, unbemerktem Rückgang des Stützgewebes können Spätsymptome, wie lockere Zähne bis hin zum Zahnausfall, auftreten.

5. Diagnose

Um bei Parodontitis (umgangssprachlich: Parodontose) die Diagnose zu stellen, befragt der Zahnarzt den Betroffenen zuerst eingehend (Anamnese) und unterzieht danach sein Zahnfleisch verschiedenen Tests, um dessen Zustand festzustellen. Der Zahnarzt untersucht dabei, ob Zahn-Plaque vorliegt und wie die Blutungsneigung ist.

Zahnfleischtaschen werden mit einem speziellen zahnärztlichen Instrument sondiert, um ihre Tiefe, Lokalisierung und den Entzündungsgrad zu bestimmen. Bei diesem Verfahren zur Bewertung des Zahnfleischzustands wird der sogenannte Parodontale Screening Index (PSI) erhoben, der Aufschluss über den Schweregrad (0 = gesundes Zahnfleisch, 4 = schwere Parodontitis) der Erkrankung gibt. Zusätzlich kann mit einem Speicheltest die Art der Bakterien bestimmt werden, die sich in den Taschen eingenistet haben und den Mundraum besiedeln.

Mithilfe von Röntgenaufnahmen ist es möglich, das Ausmass und die Art des Knochenabbaus sowie Störfelder unterhalb der Schleimhaut, zum Beispiel in Form von Ablagerungen (Konkrementen) festzustellen. Auch überstehende Kronenränder sowie die Erhaltenswürdigkeit des Zahns kann der Arzt so beurteilen.

6. Therapie

Bei einer Parodontitis-Therapie werden nicht nur die aktuellen Beschwerden bekämpft, sondern auch die Ursachen der Parodontitis, die viele eher unter dem Begriff «Parodontose» kennen. Die Behandlung soll ausserdem mögliche erkrankungsfördernde Faktoren ausschalten.

Bei der Parodontose beziehungsweise Parodontitis gliedert sich die Behandlung in folgende Einzelschritte:

 

  • Vorbehandlung der Parodontitis (Informations-, Motivations- und Hygienephase)
  • Parodontitis-Behandlung (konservative und/oder chirurgische Behandlung)
  • Nachbehandlung der Parodontitis (Nachsorge- und Kontrollphase)

Vorbehandlung

Im Rahmen der Parodontitis-Vorbehandlung werden die Zähne von weichen und harten Zahnbelägen befreit. Der Betroffene erhält anschliessend individuell auf ihn abgestimmte Tipps zur Zahnpflege und Mundhygiene, da es wichtig ist, selbst regelmässig Hygienemassnahmen durchzuführen – diese sind für die Bekämpfung der auch als Parodontose bekannten Erkrankung unerlässlich.

Dabei ist auch ein gewisses Mass an Eigeninitiative des Betroffenen notwendig, der die häusliche Zahnpflege auf die Erkrankung abstimmen muss. Erkrankte Zahnfleisch-Areale dürfen trotz der Blutungsneigung nicht geschont, sondern müssen im Gegenteil besonders intensiv gesäubert werden.

Störfelder im Mundraum wie undichte Füllungen beseitigt der Zahnarzt im Rahmen der Vorbehandlung. Definitiver Zahnersatz wie Zahnprothesen werden hingegen nach Abschluss der Behandlung angefertigt.

Parodontitis-Behandlung

Eine weitere Behandlung der Parodontitis ist unter anderem notwendig, wenn nach der Vorbehandlung noch mehr als fünf Millimeter tiefe Zahnfleischtaschen vorhanden sind.

Nachbehandlung

Ist die Parodontitis-Behandlung abgeschlossen und die Erkrankung dadurch zum Stillstand gekommen, ist bei der Nachbehandlung die Mitarbeit des Betroffenen gefragt. Dieser sollte alle Tipps zur Mundhygiene und Zahnpflege beherzigen und dadurch eine erneutes Auftreten von Zahnbelägen verhindern. Der Patient sollte die Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt in regelmässigen Abständen wahrnehmen, damit der Zahnarzt erneute Entzündungen frühzeitig erkennen kann. Eine professionelle Zahnreinigung alle sechs Monate verringert das Auftreten von Zahnbelag zusätzlich.

Geschlossene Kürettage

Bei einer Parodontose- beziehungsweise Parodontitis-Behandlung kommt in der Regel zunächst eine gewebeschonende geschlossene Kürettage zum Einsatz. Dabei säubert der Arzt die Zahnfleischtasche mit verschiedenen sogenannten Parodontalinstrumenten (Kürette, Ultraschall). Er glättet die in der Tasche liegenden Zahnoberflächen und befreit sie von Bakterien. Die Prozedur kann gegebenenfalls nach einiger Zeit wiederholt werden. Die Kürettage erfolgt unter örtlicher Betäubung, sodass keine Schmerzen zu erwarten sind. Das Schaben mit den Instrumenten am Zahn kann jedoch unangenehm sein und es können Blutungen auftreten. Bis zu sechs Tagen später kann das Zahnfleisch noch besonders sensibel sein.

Parodontalchirurgische Massnahmen

Parodontalchirurgische Massnahmen sind bei tieferen (mehr als sechs Millimeter), über lange Zeit bestehenden Zahnfleischtaschen sinnvoll, die die geschlossene Kürettage nicht erreicht. Bei den meist durchgeführten offenen Kürettagen schneidet der Zahnarzt das Zahnfleisch mit dem Skalpell ein, um besser an die entzündete Stelle heran zu kommen. Falls nötig, bringt er Ersatzknochen zur Füllung von Hohlräumen ein. Nach Reinigung vernäht er das Zahnfleisch wieder. Der Eingriff bekämpft die Parodontitis zwar sehr effektiv, jedoch entstehen optisch als unschön empfundene lange Zahnhälse, die auch sehr sensibel reagieren können.

Abhilfe bietet die sogenannte gesteuerte Geweberegeneration, die abgebautes Gewebe des Kieferknochens und der Zahnhaltefasern aufbauen kann. Hierbei legt der Zahnarzt zwischen Zahnhalteapparat und Zahnfleisch eine spezielle Folie ein, durch welche Stütz- und Haltezellen die Möglichkeit haben, verlorenes Gewebe langsam wieder nachzubilden. Andernfalls würde das schneller nachwachsende Zahnfleisch hier die entstandenen Lücken füllen.

Um die Lücken des durch die Parodontitis (Parodontose) abgebauten Kieferknochens wieder zu füllen, kann aber auch körpereigenes Knochengewebe verpflanzt werden. All diese Methoden können die Knochensubstanz des Kieferknochens aber nur zum Teil wiederherstellen.

Weitere operative Massnahmen

Im Rahmen einer Parodontose-Behandlung (Parodontitis- oder Parodontalbehandlung) können weitere operative Massnahmen notwendig werden:

 

Weitere mögliche operative Massnahmen
Massnahme Erläuterung
Gingivektomie Entfernung von Mundschleimhaut
Gingivoplastik Umlagerung und Rekonstruktion von Schleimhaut
Lappenoperation Umlagerung grosser Schleimhautlappen
Osteoplastik Modellieren von Knochen, eventuell mit Anlagern von Knochenersatz
Schleimhauttransplantat Schleimhautersatz bei Defekten
Furkationsbehandlung Entfernen von Wurzelanteilen oder Freilegen der Wurzelaufgabelung der Backenzähne

Lasertherapie

Eine moderne und besonders sanfte Möglichkeit, die Zahnfleischtaschen zu säubern, ist die Lasertherapie. Da der Zahnarzt mit dem Laserlicht Keime abtöten kann, die sich tief in den Taschen befinden, muss er das Zahnfleisch nicht mehr aufschneiden. Die Entzündung kann ohne diesen zusätzlichen Eingriff schnell abheilen. Sollte bei schweren Erkrankungen doch Zahnfleisch entfernt werden müssen, kann man mit dem Laser das Gewebe durch Verdampfen oberflächlich um Bruchteile von Millimetern abtragen oder unblutig eröffnen. Bei diesem Verfahren kommt es seltener zu Nachblutungen und das Gewebe heilt deutlich schneller.

Antibiotika & Spüllösungen

Zur Bekämpfung der Bakterien im Mund kommen Spüllösungen (z.B. Chlorhexidin-Digluconat, Wasserstoffdioxid), in schweren Fällen auch Antibiotika zum Einsatz. Diese werden direkt in die Zahnfleischtaschen eingebracht – der Betroffene kann den Wirkstoff aber auch als Tablette einnehmen.

7. Verlauf

Parodontitis (im Volksmund oft als Parodontose bezeichnet) ist oft sehr hartnäckig und begleitet im Verlauf den Betroffenen manchmal lebenslang. Dabei kann sie durch wiederkehrende Erkrankungen oder fortlaufenden Gewebeabbau zu einem frühzeitigen Zahnverlust führen.

Funktionsstörungen im Kausystem, Störungen im allgemeinen Stoffwechsel, Stress, Alkohol-, sowie Nikotinmissbrauch und Verletzungen können den Parodontitis-Verlauf negativ beeinflussen.

Die Prognose der Parodontitis (Parodontose) ist günstig, wenn sie frühzeitig erkannt und behandelt wird. Wenn es gelingt, das erkrankte Gewebe zu entfernen, die Wurzeloberfläche zu glätten und von Bakterien zu befreien, kann der Heilungsprozess beginnen.

Optimale Mundhygiene und Zahnpflege verhindern dabei das Wiederauftreten der Parodontitis. Halten die Betroffenen auch die regelmässigen zahnärztlichen Kontrollen ein, steht einem positiven Verlauf nichts im Weg.

8. Vorbeugen

Eine gute Mundhygiene bietet Schutz vor Parodontitis (Parodontose) und kann so letztendlich einem Zahnverlust vorbeugen. Die regelmässige Entfernung von Zahnstein bei einer professionellen Zahnreinigung durch den Zahnarzt hilft Zahnfleischerkrankungen zu vermeiden. Solange sich keine Zahnbeläge (Plaque) bilden, ist das Risiko für eine Parodontitis gering.

Wer das Rauchen aufgibt, verringert das Risiko von Zahnfleischerkrankungen.