von Onmeda-Ärzteteam

1.  Überblick

Hierzulande kennt man sie nur noch aus der Geschichte: die Pest, auch als schwarzer Tod bezeichnet – eine hochgradig ansteckende, bakterielle Infektionskrankheit. Sie tritt in Epidemien auf und war bereits in der Antike bekannt. Seitdem hat sie unzählige Todesopfer gefordert.

Eigentlich ist die Pest eine Krankheit von Nagetieren. Menschen stecken sich meist über deren Parasiten, wie zum Beispiel Rattenflöhe, an. In der Folge ist auch eine Übertragung der Pest von Mensch zu Mensch möglich.

Die Pest tritt in verschiedenen Erscheinungsformen auf. Die drei Hauptformen sind die Beulenpest (häufigste Form), die Pestsepsis und die seltene Lungenpest. Daneben kommt es auch selten zunächst zu örtlichen Infektionen (Hautpest, Pestlaryngitis, Pestmeningitis). Abhängig von der vorliegenden Form und bei Behandlung mit Antibiotika ist es möglich, die Pest zu heilen. Die Therapie ist allerdings nur dann wirksam, wenn sie frühzeitig beginnt.

Unbehandelt verläuft die Pest in der Regel tödlich. Allerdings sind auch milde Verläufe möglich. Eine ausreichende Schutzimpfung gegen Pest gibt es nicht. Die vorbeugende Einnahme von Antibiotika kann jedoch eine Infektion mit der Pest bei gefährdeten Personen (z.B. bei medizinischem Personal) verhindern.

Die Pest ist eine hochgradig ansteckende, bakterielle Infektionskrankheit. Die Bezeichnung Pest leitet sich von dem lateinischen Begriff pestis her und bedeutet Seuche, Verderben. Die Pest tritt in Epidemien auf und hat in der Vergangenheit unzählige Todesopfer gefordert.

Die Pest ist eine sogenannte Zoonose (= von Tieren auf Menschen übertragbare Erkrankung): Eigentlich ist die Pest eine Krankheit wild lebender Nagetiere, wobei auch deren Flöhe, wie zum Beispiel Rattenflöhe, den Pesterreger in sich tragen. Über diese infizierten Tiere können sich Menschen anstecken – meistens über einen Flohstich. Nachfolgend ist auch eine Übertragung von Mensch zu Mensch möglich. Die Pest tritt in drei Hauptformen auf:

  • Beulenpest: auch Bubonenpest genannt; häufigste Form, entsteht durch Stiche infizierter Flöhe
  • Pestsepsis: entsteht meist sekundär aus anderen Formen, aber auch primär durch Flohstiche oder durch Kontaktinfektion, indem infiziertes Material durch Hautverletzungen eindringt
  • Lungenpest: seltene Form, entsteht durch Tröpfcheninfektion (hochansteckend) oder sekundär durch Ausbreitung einer Beulenpest

In seltenen Fällen kann die Pest auch in Form einer örtlichen Infektion auftreten: bei einer Infektion der Haut als Hautpest (kommt auch im Rahmen einer Pestsepsis vor), bei Entzündung der Hirnhäute als Pestmeningitis oder bei Befall des Kehlkopfs als Pestlaryngitis (entsteht wahrscheinlich durch Aufnahme des Erregers über den Mund).

Verbreitung

Die heutige Verbreitung der Pest beruht nur noch auf der Verbreitung pestinfizierter, wildlebender Nagetiere. Diese finden sich in Zentralasien, in Ost- und Zentralafrika, in Südamerika und in den Rocky Mountains der USA. Heutzutage besteht besonders für Bewohner von Bergwäldern und Hochflächen sowie für Jäger das Risiko, sich mit Pest zu infizieren. In der Schweiz gab es in den letzten drei Jahrzehnten keine Fälle von Pest.

Geschichte der Pest

Die Pest hat eine lange Geschichte: Erste Berichte über die Krankheit reichen bis in die Antike zurück. In der Vergangenheit breitete sich die Pest wiederholt in schweren Seuchenzügen über Europa und Asien aus. So beschreibt zum Beispiel der griechische Historiker Thukydides um 430 vor Christus eine Seuche während des Peloponnesischen Kriegs im belagerten Athen (sog. Pest des Thukydides), bei der es sich nach heutigen Erkenntnissen jedoch um eine Fleckfieber-Epidemie oder Pocken-Epidemie handelte.

Die im 6. bis 8. Jahrhundert nach Christus verbreitete sogenannte Justinianische Pest war wahrscheinlich wirklich eine Pest. Sie breitete sich im Byzantinischen Reich ausser in Konstantinopel in vielen Städten der Region aus und trat dort in den folgenden 200 Jahren örtlich begrenzt (endemisch) immer wieder auf.

In Europa wütete die Pest im Mittelalter verheerend: Zwischen 1347 und 1349 breitete sich eine Pestepidemie in Europa und im Nahen Osten über mehrere Länder aus (Pandemie) und forderte etwa 25 Millionen Todesopfer. Dies entsprach etwa einem Drittel der damaligen Bevölkerung. Seit dem 14. Jahrhundert kam es immer wieder zu mehr oder minder schweren Epidemien. Erst seit dem 17. Jahrhundert bezeichnete man die Pest auch als schwarzer Tod. 1896 nahm die bisher letzte Pestpandemie ihren Ausgang in Asien. Sie dauerte etwa 50 Jahre an. Erstmals traten dabei – über die Verbreitung infizierter Ratten mit der Handelsschifffahrt – Krankheitsfälle in allen grossen Häfen der Welt auf. Diese letzte grosse Pandemie hatte ungefähr 12 Millionen Tote zur Folge.

Die Geschichte der Pest ist noch nicht beendet: Auch heute kommt es – vor allem in Teilen Asiens (z.B. Russland, Kasachstan, China, Indien, Vietnam), Afrikas (z.B. Kongo, Madagaskar, Tansania) und Amerikas (z.B. Südwesten der USA) – immer noch zu örtlich begrenzten Pesterkrankungen. So sind in den ländlichen Gebieten der USA jährlich durchschnittlich 5 bis 15 Menschen von der Pest betroffen. In Nationalparks gilt die nachdrückliche Warnung davor, Nagetiere (wie Eichhörnchen, Streifenhörnchen) zu streicheln, um Pestinfektionen zu vermeiden.

Erreger

Der Pest liegen als Ursachen Infektionen mit einem bestimmten Erreger zugrunde: dem stäbchenförmigen Bakterium Yersinia pestis. Benannt ist der Erreger der Pest nach dem Schweizer Bakteriologen Alexandre Yersin, der es im Jahr 1894 entdeckte.

Übertragung

Die Infektion mit dem Erreger der Pest kann verschiedene Ursachen haben. Die Übertragung kann sowohl von infizierten Tieren auf den Menschen als auch von Mensch zu Mensch erfolgen.

Die häufigste Ursache für die Übertragung der Pest von Tier zu Mensch sind Stiche von Parasiten (Flöhe), die auf der Körperoberfläche ihrer infizierten Wirte (wildlebende Nagetiere) leben. So ist die Rattenpest ein Vorläufer von Epidemien beim Menschen: Rattenflöhe infizieren sich an bereits erkrankten Ratten. Bei der Suche nach einem neuen Wirt kann es passieren, dass – weil bereits viele Ratten durch die Pest verendet sind – sie einen Menschen als Ersatzwirt wählen und ihn so mit der Pest anstecken. Im Grunde ist der Mensch jedoch ein Fehlwirt. Die Pest ist jedoch auch durch direkten Kontakt mit einem infizierten Nagetier oder indirekt über verseuchte Gegenstände von Tier zu Mensch übertragbar.

Die Ausbreitung der Pest von Mensch zu Mensch ist ebenfalls über einen Flohstich möglich: Dabei sorgen Menschenflöhe für die Übertragung der Erreger von infizierten zu nicht-infizierten Menschen. Ein weiterer möglicher Übertragungsweg (bei Lungenpest) ist die Tröpfcheninfektion (d.h. das Einatmen kleinster infektiöser Tröpfchen, die z.B. durch Sprechen oder Husten infizierter Menschen in die Luft gelangt sind). In sehr seltenen Fällen kann auch die Aufnahme von infiziertem Material über den Mund (oral) die Ursache für eine Ansteckung mit der Pest sein.

Inkubationszeit

Bei der Pest hängt die Inkubationszeit (d.h. die Zeit von der Ansteckung bis zum Ausbruch der Krankheit) von der Erkrankungsform ab:

  • Bei der Lungenpest beträgt die Inkubationszeit wenige Stunden bis drei Tage,
  • bei der Beulenpest beträgt die Inkubationszeit zwei bis sechs Tage.

Die Pest kann in mehreren Erscheinungsformen auftreten, die durch unterschiedliche Symptome gekennzeichnet sind. Es lassen sich drei Hauptformen der Pest unterscheiden:

  • Beulenpest
  • Pestsepsis
  • Lungenpest

Daneben sind in seltenen Fällen auch örtliche Erscheinungsformen der Pest möglich:

  • Hautpest: mit Pestbeule an der Infektionsstelle; tritt auch als Symptom von Pestsepsis auf
  • Pestmeningitis: mit Entzündung der Hirnhäute
  • Pestlaryngitis: kennzeichnende Symptome sind Fieber, Halsschmerzen und Kopfschmerzen, trockener Hals, Mandelentzündung und Schwellung der Halslymphknoten

Unbehandelt gelangen die ursächlichen Bakterien bei allen Formen der Pest im weiteren Verlauf aus dem Infektionsherd in den Blutkreislauf (Blutvergiftung bzw. Sepsis), so dass sich Symptome einer allgemeinen Infektion des gesamten Organismus entwickeln, häufig mit massiven Blutungen in die Haut.

Beulenpest

Die mit etwa 90 Prozent häufigste Form der Pest ist die durch Flohstiche übertragene Beulenpest oder Bubonenpest. Die ersten Symptome zeigen sich etwa zwei bis sechs Tage nach der Infektion: Es entwickeln sich hohes Fieber, Kopfschmerzen und Gliederschmerzen, Schüttelfrost, Schwindel und ein schweres Krankheitsgefühl. Im Lymphabflussgebiet des Flohstichs entzünden sich die Lymphgefässe und die Lymphknoten, die zu äusserst schmerzhaften Beulen (sog. Bubonen oder Pestbeulen) von bis zu zehn Zentimetern Grösse anschwellen können. Nachdem sie eitrig eingeschmolzen sind, können sie als Geschwür zerfallen. Manchmal brechen die Beulen spontan nach aussen auf.

Wenn bei der Beulenpest die Pestbeulen in Blutgefässe einbrechen und die Erreger der Pest so in die Blutbahn übertreten, können sie eine Blutvergiftung (Pestsepsis) hervorrufen. Breiten sich die Erreger über die Blutbahn auf andere Organe des Körpers aus, kann sich eine Lungenpest entwickeln. Durch die Streuung der Erreger können auch ausgedehnte Hautblutungen auftreten. Diese Symptome haben zur Bezeichnung schwarzer Tod für die Pest geführt.

Lungenpest

Eine seltenere, aber hochansteckende Form von Pest ist die Lungenpest (Pestpneumonie). Entsteht sie primär (d.h. direkt durch Tröpfcheninfektion von Mensch zu Mensch), zeigen sich die ersten Symptome schon nach wenigen Stunden bis zwei Tagen: Die primäre Lungenpest beginnt (wie die Beulenpest) plötzlich und heftig mit hohem Fieber, Schüttelfrost, Kopfschmerzen und Abgeschlagenheit. Nach einem Tag treten zusätzlich Anzeichen für die Beteiligung der Lunge auf: Atemnot, Husten, blau gefärbte Lippen und schwarz-blutiger Auswurf (Sputum). Das Abhusten des hochinfektiösen Auswurfs ist sehr schmerzhaft. Später entwickelt sich ein Lungenödem und es kommt zum Kreislaufversagen.

Eine Lungenpest kann sich auch im Verlauf einer Beulenpest entwickeln (sekundäre Lungenpest). Ausserdem kann sie ebenso wie die Beulenpest in eine Blutvergiftung übergehen (Pestsepsis). Unbehandelt verläuft die Lungenpest etwa zwei Tage nach Ausbruch der Symptome immer tödlich.

Pestsepsis

Eine recht häufige Form von Pest ist die Pestsepsis, eine Blutvergiftung infolge einer Ausbreitung des Pesterregers in die Blutbahn. Daher betreffen ihre Symptome typischerweise viele Organe: Herz, Lunge, Niere, Leber, Milz, Gehirn, Hirnhäute, Haut und Schleimhäute. Kennzeichnend sind vor allem Fieber, Verwirrtheit und Lethargie. Es treten Anzeichen der Lungenpest, schwere Hautveränderungen (u.a. Einblutungen und Hautnekrosen, die zur Bezeichnung schwarzer Tod führten) und Magen-Darm-Beschwerden auf. Im weiteren Verlauf sind Nierenversagen, Darmverschluss und Schocksymptome bis hin zu Herz-Kreislauf-Versagen möglich.

Die Pestsepsis entwickelt sich meist sekundär aus anderen Formen von Pest, kann jedoch auch primär durch Flohstiche oder Kontaktinfektion und ohne Pestbeulen vorkommen. Eine Pestsepsis endet fast immer tödlich.

Bei der Pest ergeben sich die ersten Hinweise auf die Diagnose aus den vorliegenden Symptomen und den Begleitumstände der Erkrankung. Je nachdem, welche Form von Pest vorliegt, können die Symptome anfangs zu einer falschen Diagnose führen: So beginnt die Beulenpest ähnlich wie ein grippaler Infekt. Auch eine Verwechslung mit der Hasenpest (Tularämie) ist möglich. Bei der Lungenpest zählt anfangs ebenfalls der grippale Infekt zu den möglichen Fehldiagnosen, daneben vor allem schwere Lungenentzündungen. Und die Pestsepsis ist beispielsweise von Meningokokkeninfektionen und Malaria abzugrenzen.

Um die Diagnose der Pest zu sichern, ist daher ein Nachweis der Erreger nötig. Dies geschieht über eine Untersuchung von Auswurf (Sputum), Blut oder Lymphknoteneiter: Darin lassen sich die Pesterreger über Erregerkulturen nachweisen.

Bei der Pest ist eine rasche Therapie mit Antibiotika wichtig: Nur wenn diese Behandlung frühzeitig beginnt, bestehen gute Chancen auf Heilung.

Vorrangig kommen zur antibiotischen Pest-Therapie die Mittel Streptomycin, Tetracyclin, Doxycyclin oder Gentamicin zum Einsatz. Ist das zentrale Nervensystem von dem Erreger befallen (sog. Pestmeningitis), findet Chloramphenicol Anwendung.

Penicilline eignen sich nicht zur Therapie von Pest, da sie gegen die Erreger der Pest nicht wirksam sind.

Bei der Pest ist der Verlauf davon abhängig, in welcher Erscheinungsform die Krankheit auftritt. Die meisten Fälle verlaufen nach plötzlichem und heftigem Beginn fortschreitend. Ohne Behandlung können die ursächlichen Erreger bei allen Formen der Pest im weiteren Krankheitsverlauf in den Blutkreislauf gelangen (Blutvergiftung: sog. Pestsepsis), so dass eine allgemeine Infektion des gesamten Organismus entsteht.

Neben den schweren Verlaufsformen sind bei der Pest aber auch leichte Verläufe möglich: Die sogenannte abortive Pest ist eine milde Form der Pest mit schwachem Verlauf und gering ausgeprägten Symptomen. Sie geht oft nur mit niedrigem Fieber und einer leichten Lymphknotenschwellung einher. Es bildet sich höchstens eine Pestbeule.

Prognose

Bei der Pest hängen die Chancen auf Heilung in hohem Mass vom Verlauf der Krankheit und von der frühen Behandlung mit Antibiotika ab: Die Prognose einer frühzeitig erkannten und behandelten Pest kann sehr gut sein: Durch den raschen Einsatz von Antibiotika lässt sich die Zahl der Fälle mit tödlichem Ausgang bei der Beulenpest auf 1 bis 5 Prozent senken, bei Lungenpest auf 20 bis 50 Prozent. Kommen die Antibiotika jedoch später als etwa 15 Stunden nach Ausbrechen der Symptome zum Einsatz, sind die Aussichten auf eine erfolgreiche Behandlung sehr gering. Ohne Behandlung beträgt die Sterblichkeit bei der Pestsepsis und der Lungenpest bis zu 100 Prozent.

Jede überstandene Pest (auch bei mildem Verlauf) verleiht den Betroffenen eine lang andauernde, aber nicht völlige Immunität.

Komplikationen

Vor allem ohne schnelle Behandlung ist die Pest im weiteren Verlauf mit schweren Komplikationen verbunden: So können Beulen- und Lungenpest ebenso wie Hautpest, Pestlaryngitis oder Pestmeningitis in eine mit hoher Sterblichkeit verbundene Pestsepsis übergehen, wenn im Krankheitsverlauf die ursächlichen Bakterien in den Blutkreislauf gelangen. Als Komplikation einer Beulenpest kann auch eine Lungenpest auftreten.

Bei einer eigentlich erfolgversprechenden raschen Antibiotika-Therapie der Pest können Komplikationen auftreten, wenn sich die Erreger als widerstandsfähig (resistent) gegen die eingesetzten Mittel erweisen: In Südostasien (Madagaskar) gelang der Nachweis von Pesterregern, die eine Resistenz gegen mehrere Antibiotika entwickelt haben und eine Therapie unter Umständen erschweren können.

Da die Pest sehr ansteckend ist, spielen Massnahmen zum Vorbeugen ihrer Ausbreitung eine wichtige Rolle. Daher zählt die Pest zu den sogenannten Quarantänekrankheiten. Das bedeutet: Erkrankt ein Mensch an Pest, ist es zur Prophylaxe weiterer Pestfälle erforderlich, ihn über die Dauer der Erkrankung zu isolieren. Und wer Kontakt zu Pesterkrankten hatten, ist sechs Tage unter Quarantäne zu stellen.

Risikogruppen wie Spitalpersonal sollten bei Auftreten von Pestfällen vorbeugend Antibiotika (z.B. Ciprofloxacin, Doxycyclin) einnehmen. Ein Mundschutz bietet einen gewissen Schutz vor Lungenpest. Ein Impfstoff zur Schutzimpfung gegen Pest war zwar verfügbar, kommt heute jedoch nicht mehr zum Einsatz, da er nur unzureichend schützt und zudem häufig zu schweren Nebenwirkungen führt.

Die besten Massnahmen zum Vorbeugen der Pest bestehen darin, Ratten und Flöhe im Verbreitungsgebiet der Erreger zu bekämpfen sowie auffälliges Nagetiersterben zu überwachen und zu melden.

Rechtliches

Der Krankheitsverdacht, die Erkrankung, der Tod durch Pest, der direkte oder indirekte Nachweis des Pesterregers sowie Nachweise, die auf eine akute Pestinfektion hinweisen, sind namentlich zu melden.