Schlaf- und Beruhigungsmittel (Tranquilizer)
Sie beruhigen, bringen Schlaf und lösen Ängste. Mögliche Nebenwirkungen: unter anderem Schwindel und Übergewicht. Die Medikamente führen zu schwerster Abhängigkeit.

Medikamente gegen traurige Verstimmungen (Antidepressiva)
Sie wirken je nach Präparat dämpfend oder aktivierend. Mögliche Nebenwirkungen: unter anderem Blutdruckprobleme, Herzrhythmusstörungen, Schwindel, Übergewicht, Libidoverlust.

Die SSRI-Präparate (Prozac, Fluctin, Zoloft et cetera) sollen angeblich bei Bulimie, Zwangsneurosen, Panikattacken und Sozialphobie wahre Wunder bewirken, können aber auch sexuelle Störungen, Gewalttätigkeit, Hirnschäden oder Suizidversuche auslösen.

Medikamente zur Behandlung von Schizophrenien (Neuroleptika)
Sie wirken dämpfend und bei schizophrenen Personen gegen Verfolgungsideen oder innere Stimmen. Mögliche Nebenwirkungen: Muskelkrämpfe im Hals- oder Gesichtsbereich, Hautallergie, Depressionen, Übergewicht, Diabetes, Verminderung der weissen Blutkörper (Infektionsgefahr).

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