• Tragen Sie immer eine Pendenzenliste mit sich. Darauf hat es garantiert einige Punkte, die Sie seit Monaten vor sich herschieben. Nach jeder Wartezeit ist es einer weniger.
  • Schauen Sie beim Warten nicht auf die Uhr. Das fördert die Nervosität, lässt aber die Zeit nicht schneller vergehen.
  • Versuchen Sie, Gelassenheit zu lernen. Wie wärs mit einem Hobby wie Fischen, das fast nur aus Warten besteht?
  • Ergötzen Sie sich daran, wie Mitwartende in Stress kommen – Schadenfreude ist ein wirksamer Stresshemmer.
  • Halten Sie nach einem Flirt Ausschau. Schon viele Paare haben sich im Stau, auf dem Perron oder in der Schlange vor dem Schalter erstmals angelächelt.
  • Holen Sie bewusst Luft – das wirkt wie eine Art «Sauerstoffdusche». Unter Stress atmen viele zu hastig und zu flach.
  • Bedenken Sie: Sie stehen nicht im Stau, Sie sind der Stau! Weshalb es keinen Grund gibt, aggressiv zu werden.
  • Betrachten Sie Wartezeit als geschenkte Zeit: Nichts, was Sie in dieser Zeit erleben, hätten Sie ohne Warterei erlebt – Sie brauchen nur die Augen offen zu halten.
  • Verplanen Sie nur 23 Stunden am Tag, eine Stunde ist Warten – aber lassen Sie sich nicht stressen, wenn es weniger ist.
  • Seien Sie beruhigt: «Stau» und «Zugverspätung» sind die glaubwürdigsten Gründe für einen verpassten Termin, weil alle schon einmal in derselben Situation waren.
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