• Nach der letzten Menstruation muss man mindestens ein Jahr, bei frühem Eintritt der Wechseljahre zwei Jahre weiter verhüten.
  • Beschwerden wie Hitzewallungen, Schlafunterbrüche und Niedergeschlagenheit können Präparate der Traubensilberkerze, eine Umstellung der Ernährung und viel Bewegung lindern; bei trockener Scheide helfen Hormonsalben oder -zäpfchen.
  • Bei starken Beschwerden kann eine Kurzzeittherapie mit Hormonen Abhilfe schaffen, doch nach Absetzen der Medikamente können die Beschwerden wieder zunehmen.
  • Langfristige Hormontherapien erhöhen das Risiko für Brustkrebs und andere Krankheiten. Informationen gibt es im Faktenblatt «Hormontherapie in den Wechseljahren: Wo sie hilft, wann sie schadet» (PDF, 104 kb. Zur Verfügung gestellt durch www.krebsliga.ch)
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