1. Home
  2. Transparenzinitiative: «Die Behauptung des Bundesrats ist absurd»

Transparenzinitiative«Die Behauptung des Bundesrats ist absurd»

Mit einer Volksinitiative soll die Finanzierung von politischen Kampagnen transparenter werden. Nun hat der Bundesrat sie abgelehnt.

loading...
Die Transparenzinitiative will Grossspender in der Politik offenlegen. Warum das nötig ist, erklärt unser Redaktor Otto Hostettler.
Veröffentlicht am 06. September 2018, aktualisiert am 06. September 2018

Wenn es nach dem Willen von SP, Grünen, BDP, EVP und anderen Organisationen geht, sollen künftig die Herkunft von Beiträgen über 10'000 Franken an Parteien und Komitees veröffentlicht werden. Mit über 120'000 Unterschriften reichten sie im Oktober 2017 ihre Transparenz-Initiative ein. Der Bundesrat beantragt nun dem Parlament die Volksinitiative ohne Gegenvorschlag abzulehnen.

Beobachter-Redaktor Otto Hostettler findet die Argumente der Regierung absurd. Im Video (siehe oben) erklärt er wieso.  Lesen Sie auch seinen Kommentar Politikfinanzierung Schluss mit der Geheimniskrämerei anlässlich der Einreichung der Initiative.

«Mehr Klarheit – jeden Freitag»

Otto Hostettler, Redaktor

Mehr Klarheit – jeden Freitag

Der Beobachter Newsletter