So funktioniert der Faktenchecker

Eine Zahl ist schnell in den Raum gestellt, und eine Aussage klingt in einem Interview bald einmal überzeugend. Aber stimmt auch, was Politikerinnen und Politiker reden?

Der Faktenchecker des Beobachters überprüft dies. Auf welche Quellen stützen sich die Kandidierenden, die Ende Jahr in die eidgenössischen Räte einziehen wollen? Stimmen ihre Voten oder sind diese bloss Wunschdenken?

Wir recherchieren die Hintergründe und bewerten die Aussagen auf einer Skala von «absolut richtig» bis «schlicht erfunden».

Welche Politikeraussagen sollen wir für Sie recherchieren?

Sind Sie auf Politikeraussagen gestossen, die Sie gern auf ihren Wahrheitsgehalt geprüft haben möchten? Dann schicken Sie uns diese über das untenstehende Formular.

Der Beobachter-Faktenchecker: Wer sagt die Wahrheit?

Bis zu den eidgenössischen Wahlen am 18. Oktober 2015 wird dieser Faktenchecker wöchentlich mit einer weiteren Behauptung eines Kandidaten oder einer Kandidatin ergänzt.

Falls Sie mit dem Smartphone unterwegs sind, klicken Sie bitte hier für die korrekte Darstellung unseres Faktencheckers.

Welche Politikeraussagen sollen wir für Sie recherchieren?

Der Beobachter-Faktenchecker begleitet Sie im Wahljahr 2015. Ab sofort analysieren wir jede Woche die Aussage eines Kandidaten oder einer Kandidatin für die eidgenössischen Wahlen vom 18. Oktober.

Sind Sie auf Politikeraussagen gestossen, die Sie gern auf ihren Wahrheitsgehalt geprüft haben möchten?
Dann schicken Sie uns diese über das untenstehende Formular. Bitte beachten Sie, dass wir nur Aussagen überprüfen können, die harte Fakten enthalten, also etwa Zahlen, historische Angaben oder Verweise auf frühere politische Debatten. Mutmassungen oder Absichtserklärungen lassen sich nicht überprüfen.

Bitte geben Sie in jedem Fall die Quelle und die Umstände an, unter denen diese Aussagen gemacht wurden (etwa Zeitungsartikel, TV-Sendung, Wahlbroschüre). 

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