Daniel Aufdenblatten (rechts) und Richard Lehner retten drei Bergsteiger in Not.

Marie-Rose Genoud hat Asylbewerbern zu ihrem Recht verholfen.

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Andreas Roth rettete seinen Nachbarn vor den Angriffen eines wilden Stiers.

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Margrit Zopfi wies mit Esther Wyler auf Missstände im Zürcher Sozialamt hin.

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Hysan Tahiri rettete eine verunfallte Autolenkerin aus dem brennenden Auto.

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Brigitte Gottlieb setzte sich gegen die Beeinflussung einer Abstimmung ein.

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Der Alltag macht Menschen zu Helden. Etwa den Walliser Helikopterpiloten Daniel Aufdenblatten und den Bergretter Richard Lehner. Im Annapurna-Gebiet retteten sie drei Bergsteiger in Not. Eine fliegerische Glanzleistung. Nie zuvor hatten Piloten eine Helikopterrettung in so grosser Höhe gewagt.

Doch man braucht nicht Pilot zu sein, um Prix-Courage-Kandidat zu werden. Die Ursulinen-Nonne Marie-Rose Genoud etwa sorgte in einem zähen Kampf gegen die Ämter dafür, dass der Kanton Wallis bei Asylbewerbern keine unrechtmässigen Lohnabzüge mehr vornahm. Oder Andreas Roth: Der Bündner Landwirt stellte sich, bewaffnet nur mit einer Eisenstange, einem wütenden Stier entgegen, der Roths Nachbarn zu zertrampeln drohte.

Drei Beispiele von gewöhnlichen und zugleich sehr besonderen Menschen, die der Beobachter seit 1997 seiner Leserschaft vorstellt. Auch dieses Jahr hoffen wir auf möglichst viele Vorschläge aus dem Leserkreis. Denn der Publikumspreis des Prix Courage ist die Auszeichnung, die von ­Beobachter-Lesern verliehen wird.

Sie sind gefragt!
 

Die Schweiz braucht mutige Menschen, die unerschrocken für eine Idee kämpfen. Seit 1997 verleiht der Beobachter den Prix Courage, den Preis für ­ausserordentliche Taten. Kennen Sie Personen, die sich in einer ­schwierigen Lage beherzt für andere eingesetzt haben?

Senden Sie uns Ihre Vorschläge:
Redaktion Beobachter
Kandidaten Prix Courage
Postfach
8021 Zürich
kandidaten@beobachter.ch

Einsendeschluss: 31. Mai 2013

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