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Prix CourageDer Beobachter-Preis für mutige Taten

Die Prix Courage-Siegerstatue wurde vom Schweizer Künstler Celestino Piatti entworfen. Bild: Beobachter

Seit 1997 verleiht der Beobachter den Prix Courage. Preisträger können Einzelpersonen oder Organisationen sein, die sich durch längeren Einsatz oder besonders hervorzuhebende Aktionen hervorgetan haben. Durch die Verleihung soll die Gesellschaft auf sie aufmerksam werden und ihr Engagement anerkennen.

von Beobachteraktualisiert am 2017 M09 13

Die Idee des Prix Courage

Die Schweiz braucht mutige Menschen. Sie braucht Persönlichkeiten mit Zivilcourage, die unerschrocken und mit Hingabe für eine Idee kämpfen - zugunsten einer offenen, solidarischen und gerechten Schweiz. Es gibt diese Menschen. Der Beobachter will ihnen Aufmerksamkeit und Anerkennung schenken und verleiht deshalb seit 1997 den Prix Courage, den Preis für ausserordentliche, mutige Taten. Dazu nominiert die Beobachter-Redaktion jedes Jahr verschiedene Personen oder Organisationen. Preiswürdig sind konkrete Projekte und Taten ebenso wie das langfristige Engagement beziehungsweise das Lebenswerk einer bestimmten Person in oder aus der Schweiz.

Der Preis

Der Prix Courage ist mit 15'000 Franken dotiert. Die Voten der Jury und des Publikums zählen je hälftig bei der Bestimmung des Gewinners oder der Gewinnerin.

Die Preisverleihung

Die Übergabe des Preises findet im Rahmen eines festlichen Anlasses jeweils im Herbst statt.  

Die Berichterstattung

Der Beobachter berichtet sowohl im Magazin als auch online ausführlich über die Idee, die Nominierten und natürlich über die Preisträgerinnen oder Preisträger. Der Prix Courage findet auch in anderen Medien Resonanz.