9_00_bp_jugo2.jpg«Albaner und Jugos sind eifach uhuere aggressiv. Sie rasten schneller aus als Schweizer oder andere Ausländer. Wenn man mit ihnen ein Problem hat, kann man meistens nicht diskutieren entweder man braucht die Fäuste oder secklet davon. Sie können mit uns machen, was sie wollen, und wissen, es passiert ihnen nichts. Wenn ein Jugo einem Schweizer eins haut, schlägt der Schweizer in der Regel nicht zurück. Umgekehrt aber schon. Jugos halten fest zusammen und nützen ihre Macht aus.

Auf der Strasse muss man ihnen aus dem Weg gehen. Das habe ich erlebt im Verkehrshaus in Luzern. Ein junger Jugo kam mir entgegen und sagte: "Wer bist du, dass du mir im Weg stehst?" Ich sagte:"Ich wohne hier in der Schweiz, das ist mein Land, das gehört sicher nicht dir." Dann hatten wir eine kleine Auseinandersetzung. Er trat mit den Füssen nach mir, ich wollte auf ihn losgehen. Doch als seine Lehrerin auftauchte, war Schluss.

Im Fussballklub kenne ich auch Jugos, und ich komme mit allen sehr gut aus. Wenn man sie als Kollegen hat, sind es gute Kollegen. Sie helfen als Erste, wenn es Probleme gibt. Aber wenn auf dem Feld Zoff mit der gegnerischen Mannschaft entsteht, dann sind es eigentlich immer die Jugos, die sich nicht beherrschen können.

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Wenn ein Spanier "Scheissschweizer" sagt, sage ich ihm "Paellafresser". Dann ist die Sache erledigt. Doch wenn ein Jugo"Scheissschweizer" sagt, wehren wir uns nicht aus Angst.

Wir müssten uns mehr wehren, stolz auf unser Land sein. Wir sollten vermehrt Patrioten sein, nicht Rassisten. Und wir dürfen manche Jugos nicht alles machen lassen, was sie wollen. Sie sollten sich mehr anpassen.»

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