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So hilft SOS BeobachterDank Spenden die hohe Franchise bezahlt

Ärztin mit Patientin
Die hohe Franchise kann sehr schnell zu einem ernsthaften Problem werden, wenn man unvorhergesehen zum Arzt muss (Symbolbild). Bild: Getty Image

Es wird ja schon nichts passieren... Im Fall eines jungen Ehepaars aber eben doch – und brachte die beiden in eine finanzielle Notlage. Ein Fall für die Stiftung SOS Beobachter.

von Walter Noseraktualisiert am 2017 M08 15

Die Prämien für die Krankenkasse belasten das Budget einer jungen Luzerner Familie schon lange. Aber irgendwie schlug man sich durch.

Um Prämien zu sparen und ein bisschen Geld «spatzig» zu haben, setzte das Ehepaar die Franchisen aufs Maximum. Schliesslich fühlten sich beide kerngesund und waren schon lange nicht mehr beim Arzt gewesen. Es würde schon nichts passieren …

Doch es kam anders: Anfang Jahr wurde die Frau krank und musste sich einer dringenden Operation unterziehen. Zu allem Unglück verlor der Mann im Frühling dann auch noch den Job und musste mehrmals zum Arzt.

Bald war klar: Das Paar konnte sich die hohe Franchise unmöglich leisten. Weil die Krankheit anhält, empfahl das Beratungszentrum des Beobachters, die Franchise im neuen Jahr wieder aufs Minimum zu reduzieren. Die diesjährige Franchise übernimmt die Stiftung SOS Beobachter.

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Stiftung SOS Beobachter

Walter Noser, Geschäftsführer SOS Beobachter