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So hilft SOS BeobachterDank Spenden Geld für den Tierarzt

Das Haustier ist des Menschen bester Freund. Doch Sozialhilfebezüger können sich die Kosten für den Tierarzt oft nicht leisten. Ein Fall für SOS Beobachter.

Eine schlimme Situation: Der Hund ist krank – es fehlt aber das Geld für den Gang zum Tierarzt.
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Für den ehemaligen Polizisten Fredi B. (Name geändert) war Schäferhund ­Boca ein Freund. Einer, der nie nachtragend war und sich ­immer freute, wenn er nach Hause kam. Dank Boca hatte er eine Aufgabe, kam unter Leute und konnte tun, was ihm bei Menschen schwerfiel: Verantwortung übernehmen, fürsorglich sein.

Hätte er Geld gehabt, wäre er gleich zum Tierarzt gegangen, als er merkte, dass Boca Knoten am Hals hatte und Spaziergänge kaum noch durchhielt. Doch Tierarztkosten kann ein So­zialhilfebezüger wie Fredi B. kaum berappen: Das Existenzminimum muss auch noch für das Futter des Tieres reichen. Als Boca nicht mehr fressen wollte, suchte B. den Tierarzt trotzdem auf. Dieser sagte, dass Medikamente nichts mehr nützen würden.

Die Stiftung SOS Beobachter übernahm die Kosten für das Einschläfern. 

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Walter Noser, Geschäftsführer SOS Beobachter
Veröffentlicht am 2016 M04 26