Während Jahren bezahlte die IV für die zehnjährige Livia das therapeutische Reiten. Das Mädchen ist seit Geburt zerebral gelähmt. Die Therapie zeigte Wirkung: Bei der letzten neurologischen Untersuchung wurden keine Symptome mehr bei der Bewegungskoordination gefunden.

Therapie könnte nun erfolgreich sein

Stattdessen wurden motorische Entwicklungsverzögerungen diagnostiziert. Doch dafür kann die IV nicht aufkommen, ebenso wenig die Krankenkasse. Die Eltern, deren Einkommen nur das Existenzminimum erreicht, können die Therapie unmöglich selbst bezahlen.

Wenn SOS Beobachter nicht für ein weiteres halbes Jahr die Kosten übernähme, müsste Livia von einem Tag auf den anderen Abschied von ihren geliebten Pferden nehmen. Die Therapeutin und der Kinderarzt sind zuversichtlich, dass genau dieses weitere halbe Jahr notwendig ist, um Livias Therapie erfolgreich zu beenden.

Zum Eintrag im Krankheits-Lexikon: Infantile Celebralparese

Spendenmöglichkeiten

  • Postkonto 80-70-2
  • IBAN CH84 0900 0000 8000 0070 (Empfänger: Stiftung SOS Beobachter, 8021 Zürich)

Infos über die Stiftung: www.sosbeobachter.ch

Anzeige