Der kleine Beni* litt an Krebs. Täglich fuhr seine Familie ins Kinderspital. Das strapazierte das schmale Budget: Zu mehr als Hörnli und Spiegeleiern reichte es am Monatsende nicht mehr. Zudem mussten die beiden kleineren Geschwister oft in die Krippe, weil die Nachbarn nicht immer Zeit hatten – und Gotte, Götti und Grosseltern im Ausland leben.

Kurz vor Weihnachten besuchte die Familie den kleinen Sohn und grossen Bruder zum letzten Mal. «Weil er jetzt im Himmel ist» – so versuchen die Eltern den Kleinen zu erklären, warum sie nicht mehr ins Spital fahren.

Mit Mühe und Not hat die Familie ihr Budget wieder in den Griff bekommen. Selbst die während der langen Leidenszeit entstandenen Schulden sind abbezahlt. Doch der Grabstein für Beni würde ein neues Loch ins Budget reissen. Dank der Grossherzigkeit unserer ­Spender kann die Stiftung ­SOS Beobachter der leid­geprüften Familie nun helfen.

*Name geändert

Ihre Spende hilft uns, Menschen in Not zu helfen.

Walter Noser

Stiftung SOS Beobachter

Walter Noser, Geschäftsführer SOS Beobachter
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