Die letzten Jahre waren nicht einfach für Markus Feller. Begonnen hat die Abwärtsspirale mit einem schweren Autounfall, zurück blieben permanente Rückenschmerzen und Konzentrationsschwierigkeiten. Mit diesen gesundheitlichen Einschränkungen war an eine weitere Ausübung seiner Tätigkeit als Tierpfleger nicht mehr zu denken, er erhielt die Kündigung.

Den Halt verloren

Mit dem Verlust seiner geliebten Arbeit verlor er den Halt im Leben und musste über längere Zeit stationär psychiatrisch behandelt werden. Nur langsam fand Markus Feller den Weg ins selbständige Leben zurück. Nachdem er über ein Jahr in einer betreuten Wohngemeinschaft gelebt hat, konnte er kürzlich in eine eigene kleine Wohnung ziehen, ein grosser Schritt für ihn. Damit das eigenständige Haushalten wieder funktioniert, er wieder Halt im Leben findet und auf eigenen Füssen stehen kann, wird Markus Feller noch alle 2 Wochen von einem Wohncoach besucht und begleitet. Der Sozialpädagoge trainiert mit ihm die alltäglichen Verrichtungen, die für ihn früher selbstverständlich waren.

Die Stiftung SOS Beobachter hilft hier gerne und finanziert diesen.

* Name geändert

So können Sie spenden

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