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SOS BeobachterDank Spenden eigenes Gemüse

Fast alles hat Familie Meier* in den vergangenen Jahren verloren. Geblieben ist ihr einzig der kleine Schrebergarten. Doch der kostet. Die Stiftung SOS Beobachter hilft.

Ob die Familie Meier* bald solche Tomaten in ihrem Garten ernten kann?
von aktualisiert am 07. Juni 2018

Als Stefan Meier* vor drei Jahren seine Stelle aus gesundheitlichen Gründen verlor, musste die sechsköpfige Familie schon auf einiges verzichten: Auslandferien lagen nicht mehr drin, das Auto wurde verkauft und auf den Grill kamen statt Filets nur noch Cervelats.

Seit er aber ausgesteuert Ausgesteuert Wenn kein Arbeitslosengeld mehr kommt – wie weiter? ist, fehlt es an allen Ecken und Enden. Mit der Unterstützung durch die Sozialhilfe kann die Familie keine grossen Sprünge mehr machen.

Etwas konnten sich Meiers bewahren: Ihren kleinen Schrebergarten, in dem die ganze Familie im Frühling und im Sommer zusammen anpackt und Gemüse anbaut. Sie wünschen sich ein kleines Tomatenhaus und brauchen neues Gartenwerkzeug. Doch für die eigentlich kleinen Anschaffungen fehlt das Geld.

SOS Beobachter springt ein und finanziert das Baumaterial sowie Hacke und Schaufel. Jetzt hat die Familie nicht nur eine sinnvolle Beschäftigung für den Sommer, sondern entlastet auch gleich noch das angespannte Familienbudget mit dem selber angebauten Gemüse.

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*Name geändert

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Walter Noser

Stiftung SOS Beobachter

Walter Noser, Geschäftsführer SOS Beobachter