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SOS BeobachterDank Spenden ins Hallenbad

Urs Grob* sind gemeinsame Freizeiterlebnisse mit seinen Kindern wichtig. Doch meist lag dies wegen einer psychischen Erkrankung mit Folge Jobverlust finanziell nicht mehr drin.

Unbeschwert planschen im Hallenbad: Für einkommensschwache Familien ein teures Vergnügen.

Von Veröffentlicht am 21. Dezember 2018, aktualisiert am 20. Dezember 2018

Die gemeinsame Freizeit mit seinen Kindern ist Urs Grob* wichtig. Bevor er psychisch erkrankte, verbrachte er viele Sonntagnachmittage mit den beiden im Hallenbad. Wegen seiner Krankheit verlor er zuerst den Job, dann das Selbstvertrauen. Die IV lässt sich mit der Rentenprüfung Zeit. 

Obwohl die Ehefrau nach Kräften zum Einkommen beiträgt, ist die Familie auf Sozialhilfe Existenzsicherung Sozialhilfe von A bis Z angewiesen. Schon lange liegt der Badibesuch finanziell nicht mehr drin. Dank der Hilfe durch die Stiftung SOS Beobachter kann Urs Grob nun mit seinem neuen Jahresabo die nächsten zwölf Monate mit den Kindern das Schwimmbad besuchen. 

Das Geld reicht sogar noch für einige Einzeleintritte, und so kann die Familie ab und zu zu viert im Wasser planschen. 
 

* Name geändert