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SOS BeobachterDank Spenden sicher zur Arbeit

Ein Mann kann nicht mehr mit seinem geliebten Mofa zur Arbeit fahren – ein Fall für SOS Beobachter.

Das Mofa muss für eine Weile in der Garage bleiben. (Symbolbild)
von aktualisiert am 12. April 2018

Pietro Bianchi* fährt jeden Tag mit dem Mofa rund zehn Kilometer zur Arbeit. Doch derzeit befindet er sich stationär in einer Klinik. Dort wurde ihm ein neues Medikament verordnet, das die Reaktionsfähigkeit stark beeinträchtigt.

Seine Betreuerin schreibt ein Gesuch an die Stiftung SOS Beobachter und bittet um Finanzierung eines Jahresabos für den öffentlichen Verkehr. Schliesslich würde Bianchi auf dem Mofa nicht nur sich selbst, sondern auch andere gefährden. Mit seinem minimalen Lohn kann er die Lebenshaltungskosten knapp decken, aber keine Rückstellungen machen. Die Stiftung SOS Beobachter übernimmt nun die Kosten für ein Jahresabo.

Bianchi ist zuversichtlich, dass er spätestens in einem Jahr den Weg wieder per Mofa zurücklegen kann. 

 

*Name geändert

Ihre Spende hilft uns, Menschen in Not zu helfen.

Walter Noser

Stiftung SOS Beobachter

Walter Noser, Geschäftsführer SOS Beobachter