Jeder neunte Mensch in der Schweiz kann die Franken drehen und die Rappen spalten, wie er oder sie will – es reicht kaum für das Nötigste. Ein Drittel der Armen, 300'000, sind Kinder. Ihre Chancen, eines Tages der Armutsspirale zu entgehen, sind stark eingeschränkt.

Seit über 20 Jahren unterstützt die Stiftung SOS Beobachter solche Not leidenden Menschen. «Armut hat viele Gesichter, und jedes ist anders», sagt Gabriele Herfort, Beraterin bei SOS Beobachter. Entsprechend sorgfältig wird Gesuch für Gesuch geprüft. In vielen Fällen arbeitet die Stiftung mit anderen Hilfswerken oder Sozialberatungsstellen zusammen: «Konkurrenz kennen wir nicht, nur Kooperation», so Herfort.

Oft gilt es dabei, den Menschen eine Perspektive zu ermöglichen: eine Zweitausbildung, um das Leben wieder selber finanzieren zu können; einen Ausflug, um zwischenmenschliche Kontakte zu pflegen; ein 10. Schuljahr, um die Aussichten auf eine Lehrstelle zu verbessern. Ebenso oft sind es nur kleine Beträge und alltägliche Dinge wie ein gebrauchtes Kindervelo oder ein altes Schreibpult, die in einem Leben bereits Grosses bewirken können.

Wichtig zu wissen: Bei SOS Beobachter ist jeder gespendete Franken ein «Hilfe»-Franken, weil der Beobachter alle administrativen Kosten der Stiftung trägt. Die Hilfe erfolgt rasch und unkompliziert; Menschen am Rande der Gesellschaft sind im Umgang mit der Bürokratie genug geplagt. Schön, dass wir auf Sie zählen können – herzlichen Dank für Ihre Solidarität mit Not leidenden Menschen in der Schweiz!

So können Sie helfen

  • Sie nehmen einen neutralen Einzahlungsschein und überweisen Ihre Spende an: Stiftung SOS Beobachter, Postkonto 80-70-2.