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So hilft SOS BeobachterDem Baby soll es an nichts fehlen

Die Eltern waren kaufsüchtig – und häuften sich so horrende Schulden an. Da das Kind der beiden nicht für deren Sünden büssen soll, wird es von der Stiftung SOS Beobachter unterstützt.

Damit das Neugeborene nicht zu kurz kommt, leistet die Stiftung SOS Beobachter unkompliziert Hilfe.
von

Sabine und Michael Meier* konnten den Verlockungen der ­Konsumkultur nicht ­widerstehen: Sie waren beide kaufsüchtig. Immer ­wieder besorgten sie sich ­unnütze Dinge, die sie sich gar nicht leisten konnten. So wurde auch der Schuldenberg immer grösser, eine Betreibung nach der ­anderen flatterte ins Haus.

Jetzt müssen die Meiers mit dem betreibungsrechtlichen Existenzminimum leben, ihre Löhne werden gepfändet. Damit keine neuen Schulden entstehen, dürfen sie nur noch das kaufen, was ihnen ihre Beiständin erlaubt. Doch jetzt kommt das erste Kind des Paars zur Welt. Damit dieses nicht zu kurz kommt, hilft die Stiftung SOS ­Beobachter – und finanziert die Baby­ausstattung.

* Name geändert

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Veröffentlicht am 25. Oktober 2016

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6 Kommentare

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Beobachter Online-Redaktion
@ Adrian Gerber Aarberg Was die Stiftung SOS Beobachter an Spendengeldern ausrichtet, hat nichts mit der Ringier Axel Springer Schweiz AG oder mit Werbeeinnahmen vom Blick zu tun. Ringier Axel Springer ist zwar die Stifterfirma, doch die Stiftung ist eine eigenständige juristische Person und die finanziellen Mittel der Stiftung sind einzig und allein Spendengelder. Weitere Information finden Sie auf unserer Homepage: http://www.beobachter.ch/sos-beobachter/ Liebe Grüsse, Beobachter Online-Team
Adrian Gerber Aarberg
@ Beobachter Online Redaktion Was Ringier Axel Springer Schweiz AG über die Stiftung des Beobachters für eine überschuldete Familie ausgibt, nimmt er über die Zeitung Blick mehrfach durch die Werbeeinnahmen durch den Finanzdienstleister Bob Money wieder ein. So ist es halt, wenn man eine gewisse Größe erreicht hat. Dann will man nicht mehr alles verstehen.
Beobachter Online-Redaktion
@Adrian Gerber Aarberg: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Leider verstehen wir ihn nicht.
Beobachter Online-Redaktion
@ Si Möndli: Selbstverständlich finanziert die Stiftung SOS Beobachter keine Luxusartikel. Selbst die allergünstigste Babyaustattung (Bettchen, Kleider, Windeln) ist aber mit dem Existenzminimum kaum finanzierbar.