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So hilft SOS BeobachterDem Baby soll es an nichts fehlen

Damit das Neugeborene nicht zu kurz kommt, leistet die Stiftung SOS Beobachter unkompliziert Hilfe. Bild: Getty Images

Die Eltern waren kaufsüchtig – und häuften sich so horrende Schulden an. Da das Kind der beiden nicht für deren Sünden büssen soll, wird es von der Stiftung SOS Beobachter unterstützt.

von Corinne Strebel

Sabine und Michael Meier* konnten den Verlockungen der ­Konsumkultur nicht ­widerstehen: Sie waren beide kaufsüchtig. Immer ­wieder besorgten sie sich ­unnütze Dinge, die sie sich gar nicht leisten konnten. So wurde auch der Schuldenberg immer grösser, eine Betreibung nach der ­anderen flatterte ins Haus.

Jetzt müssen die Meiers mit dem betreibungsrechtlichen Existenzminimum leben, ihre Löhne werden gepfändet. Damit keine neuen Schulden entstehen, dürfen sie nur noch das kaufen, was ihnen ihre Beiständin erlaubt. Doch jetzt kommt das erste Kind des Paars zur Welt. Damit dieses nicht zu kurz kommt, hilft die Stiftung SOS ­Beobachter – und finanziert die Baby­ausstattung.

* Name geändert

Veröffentlicht am 2016 M10 25