Mag sein, dass die Finanzkrise bald überstanden ist und es mit der Wirtschaft wieder aufwärtsgeht. Die Menschen in der Schweiz, die sich hilfesuchend an die Stiftung SOS Beobachter wenden, spüren davon nichts. Für sie ist die Krise ein Dauerzustand. Familien, alleinerziehende Mütter und Väter, aber auch Alleinstehende in bescheidenen finanziellen Verhältnissen hatten es schon in guten Zeiten schwer.

Jetzt machen die Langzeitfolgen der Finanz- und Wirtschaftskrise, die sich inzwischen zur Sozialkrise auswächst, die Lage für diese Menschen noch kritischer. Die Hoffnung auf Hilfe und Entlastung durch die Sozialversicherungen und den Staat ist immer öfter vergeblich. Diese drehen angesichts drohender Finanzknappheit immer heftiger an der Sparschraube, kürzen Leistungen oder lehnen sie rundweg ab.

Doch Hoffnung bleibt ein Lebenselixier – gerade für diese Menschen. Und mit Ihrer Hilfe, liebe Leserinnen und Leser des Beobachters, können wir sie in manchen Fällen erfüllen. Mit Ihrer Spende machen Sie es möglich, dass wir auch im nächsten Jahr wieder Menschen helfen können, die aus eigener Kraft keinen Ausweg aus einer Notsituation finden – und denen auch sonst niemand hilft.

Anzeige

Selbstverständlich prüfen Susanna Schweizer und Thomas Schneider von der Koordinationsstelle der Stiftung in jedem einzelnen Fall sehr sorgfältig, ob die Voraussetzungen für die finanzielle Hilfe erfüllt sind. Wir sind uns der Verantwortung, die Sie uns mit Ihrer Spende übertragen, sehr bewusst. Und wir wollen sicher sein, dass die Hilfe gerechtfertigt und wirksam ist.

Rund drei Millionen Franken sind im letzten Jahr über Spenden, Erbschaften und Legate zu uns und schliesslich zu den Hilfesuchenden gekommen. Dafür danken wir Ihnen ganz herzlich und freuen uns darauf, dass Sie uns hoffentlich auch künftig so solidarisch und vertrauensvoll helfen, unsere Aufgabe zu erfüllen.

Übrigens: Die Stiftung SOS Beobachter hat ihre Administration modernisiert. Als Mitglied des Beobachters erhalten Sie neu einen personalisierten Einzahlungsschein. Sie finden ihn auf dem Beiblatt zu dieser Beobachter-Ausgabe.

So spenden Sie

Unterstützen Sie uns mit dem Einzahlungsschein, der diesem Beobachter beiliegt. Fehlt dieser, überweisen Sie bitte Ihre Spende an: Stiftung SOS Beobachter, 8021 Zürich, Postkonto 80-70-2. Einzahlungsscheine können Sie auch bestellen: www.sosbeobachter.ch